Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Hure“ von Peter Davin

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Heidelind (Sekretaeriaol.com) 15.04.2007

Gekonnt dargestellt. Eigentlich finde ich es nicht zu hart formuliert, sondern sehr gut ausbalanciert. Ich hätte mit aller Wahrscheinlichkeit noch etwas härter in die Wortkiste gegriffen. Es grüßt, Heidelind.

 

Antwort von Peter Davin (15.04.2007)

Dankeschön für Deinen lieben Kommentar!


sieka (eMail-Adresse privat) 25.03.2007

hallo peter,dein gedicht liest sich wie eine persönliche abrechnung.
eine anklage ?
wie auch immer,gut gewählte worte,die nichts
anstößiges aufweisen.
es grüßt dich sieghild

 

Antwort von Peter Davin (27.03.2007)

Anklage? Oh ja Sieghild, oh ja. Anklage gegen Vorurteil besessene Menschen. Ich danke dir! :-)


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Trickie Wouh (1und1jasminonline.de) 25.03.2007

Liebere Peter!
Daumen hoch für dieses Werk!Es gibt soviele Frauen hier,die zur Prostitution gezwungen werden und dann gibt es noch die Frauen,die unter falschen Versprechungen nach Deutschland geholt werden u.s.w.
Du hast dieses brisante Thema sehr gut beschrieben und man kann sich in diese arme Frau völlig hineinversetzen!
Ein tolles Werk!
Ich sende dir einen lieben Gruß und wünsche dir noch einen schönen Abend,
Brigitte

 

Antwort von Peter Davin (27.03.2007)

Genau das wollte ich bezwecken. Nicht nur lesen, sondern nachdenken, hinter den Zeilen! Vielen dank dafür Brigitte!!!


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 25.03.2007

Hallo Peter,
Etwas derb aber durchaus verständlich.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz

 

Antwort von Peter Davin (27.03.2007)

Derb, ja Karl-Heinz, bewußt derb. Denn zu oft werden die Gründe für Prostitotion verwechselt, mißachtet, belächelt. Auch Huren sind Menschen, in erster Linie, wie jeder von uns! Danke für Deinen Kommentar!


Anael (eMail-Adresse privat) 25.03.2007

Sehr gute Zeilen und Bilder als Gedicht, Peter.

Im Widerspruch (auf den ersten Blick) ist die Wahrheit versteckt; der Leser muss zwischen den Zeilen lesen, wenn er auf den wahren Grund der "Anklage" kommen möchte.

Eine Hure wird sehr leicht von der Gesellschaft "gesteinigt" auch wenn niemand weiss, was in ihrem Lebenshintergrund abläuft, agelaufen ist.

Gut, dass du über dieses Thema schreibst.

LG, Roxana

 

Antwort von Peter Davin (25.03.2007)

Vielen, vielen Dank Roxana. Wie ich im vorigen Kommentar ja schon schrieb, hatte ich Zweiffel anzuecken oder gar Verständnis für das Gedicht zu ernten. Schön dass du -zwischen- den Zeilen gelesen und verstanden hast!


Annika (volker.quednaut-online.de) 25.03.2007

Wow, Respekt für die tolle Umsetzung dieses schwierigen Themas! Dieses Gedicht rüttelt auf und öffnet einen die Augen!
Liebe Grüße,
Annika

 

Antwort von Peter Davin (25.03.2007)

Puh, ich danke Dir sehr für Deinen Kommentar! Hatte schon gedacht mächtig böse Kritiken zu bekommen :-)


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