Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Versunkenes Land - DDR“ von Heike Petersdorf

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Svenny (svenny-boyfreenet.de) 27.03.2007

Wie Recht Du hast!

LG Sven

 

Antwort von Heike Petersdorf (05.04.2007)

Hallo Sven, kurz und bündig. Danke für Deinen Kommentar!


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FranzB (eMail senden) 27.03.2007

In vielem liebe Heike, kann ich Deinen Gedanken folgen. Jedoch, Freiheit geht über allem!!! Nur in schlechten Zeiten halten die Menschen zusammen, in den guten ist jeder selbst sich der nächste!!! Grüße Dir und vergessen wir die Mauerzeiten!
Grüße
Franz

 

Antwort von Heike Petersdorf (05.04.2007)

Hallo Franz, natürlich hast du Recht. Und ich möchte auch nie, nie wieder diese grauer Mauer um mein Leben haben!!! Aber vergessen möchte ich die Zeit auch nicht, denn sie ist meine Vergangenheit. Ohne die können wir uns doch selbst nicht verstehen. Danke für deinen netten Kommentar! Gruß Heike


Martina Wiemers (eMail senden) 26.03.2007

Hallo Heike,
warst gerade 16 als die Grenze fiel.Es war eine aufregende Zeit damals.Die Menschen in der DDR waren voller Hoffnungen und Träume. Viele hatten aber leider ihren gesunden Menschenverstand ins stille Kämmerlein eingeschlossen. Man wollte nicht erkennen ,was man eigentlich schon wußte. So ist das ebend.
Es grüßt ich herzlich Martina aus Sachsen-Anhalt

 

Antwort von Heike Petersdorf (05.04.2007)

Hallo Martina, ja hast recht. Ich wollte auch nur damit ausdrücken, dass es immer eine lachende und eine weinende Seite gibt. Danke für deinen netten Kommentar!


namretul (w-luttermannt-online.de) 26.03.2007

Hallo Heike
Ich kann dich gut verstehen,als ich 1988
zum ersten mal in die ehem.DDR kam war ich total begeißtert von der Offenheit der Kameradschaft Hilfsbereitschaft und viele solche Dinge mehr, die ich vom Westen nicht in der Form kannte,am liebsten wäre ich da geblieben.
Deshalb sind auch viele Menschen die rüber kamen schwerstens enttäuscht von der Kapitalistischen Kälte auf diesen Ebenen. Ein guter Freund von mir hatte einen tollen Job bei der BASF Festvertrag Traumgelder verdient,kam aber mit der Mendalität des Westens nicht zuerecht und ging nach eineinhalb Jahren wieder zurück in seine Heimat zu seinen Freunden und Bekannten.
Alles hat eben zwei oder mehr Seiten,somit ist der Mauerfall mit einem lachenden,aber auch mit einem weinenden Auge zu verstehen.Ich hoffe du kriegst das nicht in den falschen Hals.
Dein Gedicht übrigens ist sehr schön.
Liebe Grüße
Wolfgang

 

Antwort von Heike Petersdorf (05.04.2007)

Hallo Wolfgang, bitte entschuldige, dass ich erst jetzt reagiere. Deine Worte haben mir sehr gut getan. Ich hab es schon verstanden, bekomme das nicht in den falschen Hals. :O) Mir ging es auch so, als ich nach Rheine kam. Die Liebe hier hat mir aber geholfen, und ich habe festgestellt, dass es auch hier sehr viele herzliche Menschen gibt. Ich kam mir also nur die ersten Jahre wie ein Alien vor. Das hat sich jedoch gelegt. Habe auch viele schöne Eigenschaften hier zu schätzen gelernt. Danke Heike


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