Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Huehnerschicksal“ von Karl-Heinz Fricke


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Lieber Karl-Heinz,
alles schon mal dagewesen, ist schon klar.
Im Leben und in der Mode aendert sich manches, doch das meiste kommt wieder. Schon C. Morgenstern und v.a. schrieben Gedichte ueber Huhn und/oder Hahn. Alle haben das gleiche Thema, aber jedes ist anders. Aehnlich wie bei den Frauen. Obwohl ich die auf keinen fall mit Huenern vergleiche.
LG: Herbert

Karl-Heinz Fricke (11.07.2010):
Lieber Herbert, Was sind wir Menschen doch für Leute. Erst nutzen wir die Tiere jahrelang aus und zum Dank töten wir sie und essen sie auf. Wenn man es richtig betrachtet, so sind wir doch Barbaren. Ich danke dir, Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
da hast Du Dich aber sehr gut in die Gedanken eines Huhnes und Hahnes hinein versetzt, sehr amüsant, leider endet es immer traurig...
Lustige Grüße für das neue Jahr 2008, bis bald, Karin Lissi

Karl-Heinz Fricke (30.12.2007):
Liedbe Karin Lissi, Es ist eigentlich traurig, was wir mit den Haustieren machen. Wir empfinden es als brutal, wenn ein Löwe ein Reh tötet. Es ist genau dasselbe, was wir tun. Ich danke dir für den netten Kommentar. Zum Jahreswechsel wünsche ich dir alles erdenklich Gute. Die Gesundheit ist unser höchstes Gut, und darum wünsche ich dir schmerzfreie Tage in 2008. Herzliche Grüße, Karl-Heinz

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Da hast du Recht deren
Leben ist sehr kurz,
wenn man es so betrachtet.
LG sendet Margit
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Ja lieber Karl - Heinz, Schrecken für die armen Hühner! Schmunzelgrüße Dir und mehr
Franz

Karl-Heinz Fricke (21.04.2007):
Lieber Franz, Wir Menschen wissen, dass wir einmal dran glauben müssen. Ich frage mich oft, ob es die Tiere auch wissen? Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Ja, hoffentlich kommen wir nicht im nächsten Leben als Huhn zu Welt.
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und alles Liebe Sonja R.

Karl-Heinz Fricke (20.04.2007):
Liebe Sonja, Im Leben kommt man oftmals weiter, steigt man hinauf auf einer Leiter. Allerdings kommt man nicht weiter, besteigt man eine Hühnerleiter, denn die ist, wie wir wissen, von unten bis oben arg bekleckert, um mich fein auszudrücken. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
das Gedicht gefällt mir gut in Reim und Rhythmus. Aber zur Sache: Man muss doch einer Henne die Eier lassen, wenn sie brüten will, sonst bringt man sich ja selbst um den Nachwuchs.
Herzliche Grüße von Heinz.

Karl-Heinz Fricke (20.04.2007):
Lieber Heinz, Ich habe deine tiefsinnige Antwort verstanden. Hab Dank und lieben Gruß zum WE Karl-Heinz

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Hallo Karl-Heinz,
ja die hühner haben es noch schwerer als wir Menschen. Von uns gibt es seltener Suppen, doch bei Nachwuchs zeugen geht auch vieles daneben. Ich hatte hier mal eine Lesung bei mir von einer Dame. Thema des Buches "Zickezacke Leghornkacke". War sehr schön, habe für die Moderation ein kurzes Gedicht geschrieben, dass ich auchh mal bringen werde. Liebe Grüße Norbert

Karl-Heinz Fricke (20.04.2007):
Lieber Norbert, Wie oft wird unser Leben mit einer Hühnerleiter verglichen ? Ich danke, liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz..

finde es wieder köstlich geschrieben..und es ist nun schon ein täglicher Bestandteil für mich geworden..mich an deinen Gedichten zu erfreuen..
Und eines der angesprochenden Hühner landete heute als unbekannter Vertreter auf unserem Tische..nur gut..ich las dein Gedicht erst nach dem Essen..wegen dem Gewissen..
Wünsche dir einen schönen Beginn des Wochenendes..

Lieben Gruss..Andreas

Karl-Heinz Fricke (20.04.2007):
Lieber Andreas- Deine rege Anteilnahme an meinen Gedichten, nun 645, freut mich. Hoffentlich ist mir noch die Zeit gegeben meine etwa 1400 weiteren Werke noch zu veröffentlichen. Ich danke dir und auch ich sende dir Wochenendsgrüße, Karl-Heinz

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dein hühnerschicksal dauert mich
nun kommt nur grünzeug auf den tisch.
lieber ka-he,ein herrlicher schmunzeler mal wieder
l.g. sieghild
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Lieber Karl-Heinz. Dein Gedicht ist wieder sehr gut und stimmt mich nachdenklich... Auch die Hühner führen im Grunde ein richtiges "Schweineleben". Herzliche Grüße, Kerstin

Karl-Heinz Fricke (20.04.2007):
Liebe Kerstin, Wenn man es richtig betrachtet, dann hat jedes Leben irgenwie Licht -und Schattenseiten. Der große Trost besteht darin, dass nicht ewig ist. Ein ewiger Kreislauf der Natur. Ich danke dir und ich grüße dich, Liebe Grüße, Karl-Heinz

Musilump23

20.04.2007
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Lieber Karl- Heinz,
diese amüsanten Zeilen geben mir Anreiz zum Philosophieren, denn stell dir mal vor wir Menschen wären so ähnlich wie die Hühner auf die Welt gekommen, manch einer wäre dann wohl schon in die Pfanne gehauen worden!
Mit frdl. GR Karl- Heinz

Karl-Heinz Fricke (20.04.2007):
Wir werden auch so im Leben oft in die Pfanne gehauen und lassen Federn, lieber Karl-Heinz. Ich danke dir und grüße dich. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
überhaupt nicht witzig finde ich das.... bin ich doch ein Hühnerfan. Ich liebe diese Tiere und nicht nur gegrillt, lach.
Setzen wir ihm ein Denkmal, in meiner Küche habe ich schon damit angefangen und Hühnergötter aufgestellt....
Lieber Gruß an dich, Helga

Karl-Heinz Fricke (20.04.2007):
Liebe Helga, Wir haben das Reich der Hühner schon sehr dezimiert. Jede Woche ein Huhn, das wir dem roten Fleisch vorziehen. Ich hoffe der Hühnergott KIKERAKI wird mir verzeihen. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz!
Jaja,das ist ein echtes Hühnerschicksal!Wenn man sich das alles so recht überlegt,dann ist es schon ganz schön schrecklich.Aber das ist eben so.So schlimm es auch ist!Dein Gedicht ist wieder mal ganz toll!
Ich freue mich,das ich es lesen durfte.
Sei ganz lieb gegrüßt,von deiner
Brigitte
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Hallo Karl-Heinz,
super dein Gedicht und meine Hühner dürfen leben, bis sie alt und grau sind.

Liebe Grüße
Heidemarie

Karl-Heinz Fricke (20.04.2007):
Liebe Heidemarie, Ich glaube, dass du ein Tier- und Naturfreund bist. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz

ekres

20.04.2007
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...ich wollt ich wär ein huhn, hätt nicht viel zu tun...

sage nur: klasse

evelyn

Karl-Heinz Fricke (20.04.2007):
Liebe Evelyn In Antwort auf deinen Kommentar: ....ich wollt ich wär ein Hahn, ich hab es immer gern getan. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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