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„Der Fluss der Zeit“ von René Marczynski


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Hallo Rene',
Die Zeit ist ein unbestimmter Begriff. Man kann sie nicht sehen, aber sie hinterlässt ihre Spuren.
Schönes Gedicht,
Liebe Grüße,
Karl-Heinz

René Marczynski (23.04.2007):
Nun körperlich bei mir zumindest hoffentlich noch nicht zu viele *lach* aber stimm dir zu.

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sehr nachdenkliche Zeilen.

Wünsche dir eine schöne, neue Woche
Heidemarie

René Marczynski (23.04.2007):
Was ist länger? Eine Woche oder sieben Tage oder vielleicht diese Frage? Alles Gute

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Für den Verlauf der Zeit hast du in deinem Gedicht sehr passende Worte gefunden, René. Wir leben in dieser Zeit - und die scheint manchmal sehr zu rennen. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft... - Ja, da gibt es noch die Ewigkeit! Herzl. Grüße und einen schönen Frühling mit weiterhin viel Freude am Dichten wünscht dir Astrid.

René Marczynski (23.04.2007):
Wie Einstein es mal so schön verglich, die Zeit ist relativ: 2 Minuten auf einem heißen Ofen können einem vorkommen wie 2 Stunden. 2 Stunden mit einem schönen Mädchen hingegen wie 2 Minuten. MfG

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