Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„MUTTERS WUNSCH“ von Christine Wolny

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Karin Lissi Obendorfer (lissikaringmx.de)

20.05.2007
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Liebe Christine,
auch ergreifende Worte zum Muttertag. Das Leben ist hart, besonders wenn man älter wird, die Einsamkeit zu Gast ist, da fehlt oft ein Anruf, ein Besuch, eine Zeile seines Kindes, leider....
Liebe Grüße von Lissi

Sommerseele (m-mecklenburg_-_schoettnert-online.de)

08.05.2007
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Die Seele hofft wie recht du doch hast ... Muttertag wird von Kindern oft als Pflichttag angesehen ...
finde ich eigentlich schade

Anael

08.05.2007
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Liebe Christine,

sehr berührend geschrieben und eine (zu verbreitete) Wahrheit aus dem Leben.
Dein Gedicht regt zum Nachdenken an. Zeit können wir immer finden, wenn wir es wirklich wollen, um einem alten Menschen eine Freude zu bereiten.

Ein schönes Gedicht.
Liebe Grüsse, Roxana

Christine Wolny (08.05.2007):
Liebe Roxana, die jungen Leute machen lieber andere Dinge. Deswegen haben sie so wenig Zeit. So vergessen sie ganz, dass ein älterer Mensch auch das Bedürfnis hat, sich mitzuteilen. Er kann nicht mehr so viel unternehmen und ist deshalb froh, wenn jemand zu ihm kommt, und sei es nur, um ein paar Worte zu reden. Traurig aber wahr. Herzliche Grüße v. Christine

Goslar (karlhf28hotmail.com)

08.05.2007
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Liebe Christine,
Meine Frau ist auch 80, und sie braucht mich sehr für Unterhaltungen.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz

Christine Wolny (08.05.2007):
Lieber Karl-Heinz, auch im Alter will man sich noch mitteilen, und mit wem sollte man reden, wenn keiner da ist? Da hat es deine Frau gut. Herzl. Grüße v. Christine

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Hallo Christine, und wenn niemand mehr da ist zum Zuhören?
dann gibt es oft eine "verwirrende Verwirrung. " und wer ist Schuld?
Mutter? wirklich? manchmal kann ich mich mich da hinein versetzen, Wird es uns auch so gehen?
Ganz liebe Grüße Eveline

Christine Wolny (08.05.2007):
Liebe Eveline, wenn wir alt werden, kann es uns auch so ergehen. Wir Menschen wollen uns mitteilen. Wir brauchen jemand, der auch mitfühlt, der uns versteht. Von klein auf ist das so. Warum soll das im Alter anders sein? Leider kommen die älteren Menschen zu kurz. Schlimm ist es, wenn sie ihre vier Wände nicht mehr verlassen können und auf Besuch angewiesen sind und wenn die eigenen Kinder gar kein Verständnis haben, wie in meinem Gedicht. Das darf ich mir gar nicht vorstellen. Werde dein Gedicht lesen. Herzliche Grüße v. Christine

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

07.05.2007
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Liebe Christine, wieder ein schönes und anrührendes Gedicht voller Wahrheit. Trotz des Ernstes des Themas sehr gelungen, weil zeitnah! Herzlich grüßt RT

Christine Wolny (08.05.2007):
Lieber Rainer, Danke für deinen Kommentar. Ob wir später auch einmal solche Zettel schreiben müssen? Dir einen guten Tag. Herzlichst: Christine

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Ja liebe Christine, es kommt alles zurück im Leben!!! Grüße Dir zu Deinen Worten
Franz

Christine Wolny (08.05.2007):
Lieber Franz, ich kann mir gut vorstellen, dass viele Kinder ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie vor Mutters Grab stehen. Es wird ihnen vielleicht der Gedanke kommen: Ich hätte sie in meiner Freizeit viel öfter besuchen können. Aber jetzt ist es zu spät. Dir liebe Grüße v. Christine

norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com)

07.05.2007
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Hallo Christine,
oft fühlen sich die älteren Mütter allein gelassen, wenn ihre kinder durch Familie und Beruf keine Zeit finden. Jemanden Zeit geben ist ein sehr schönes Geschenk, das alle materiellen Werte übertrifft. Liebe Grüße Norbert

Christine Wolny (08.05.2007):
Lieber Norbert, Zeit jemanden zu schenken, und sei es nur kurz, ist mehr wert, als alle Geschenke zum Muttertag, wenn man die geschenkte Zeit auf das ganze Jahr verteilt. Danke für deinen wertvollen Kommentar. Grüße v. Christine

guenni (gbl1live.de)

07.05.2007
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Liebe Christine
Deine Zeilen haben mich tief getroffen.
Sie gingen mitten ins Herz.
Sie lassen mich wieder hoffen.
Für wahr das ist kein Scherz.
Liebe Grüße Günni

Christine Wolny (08.05.2007):
Lieber Günni, Ältere Menschen brauchen genau wie die Jungen ihre tägliche Ansprache, sonst sind sie einsam und traurig. An Zeit fehlt es den Jungen meist nicht, denn die Freizeit verbringen sie dann lieber mit Gleichaltrigen. Dabei vergessen sie die Älteren. Auch wir werden es mal zu spüren bekommen, wenn wir nicht mehr so viel aus dem Haus gehen können.... Liebe Grüße v. Christine

hsues (hsues_47web.de)

07.05.2007
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Ja, wie die Alten zunehmend vereinsamen, da Freunde und Verwandte gleichen Alters immer weniger an Zahl werden, das werden auch wir
in zunehmendem Maß erfahren, liebe Christine, wenn wir es denn erfahren....
Dein Gedicht macht sehr nachdenklich!
Liebe Grüsse, und eine schöne Woche dir, Heino.


Christine Wolny (08.05.2007):
Lieber Heino, das kann man jetzt schon erfahren. Die Kinder haben eigene Interessen und suchen prickelndere Abwechslungen als alte Leute zu besuchen. Dabei kann man von denen viel lernen. Zum Beisp.wie sie mit ihrem Alter und den daraus entstehenden Problemen umgehen und trotzdem froh und zufrieden sind. Dir eine gute Woche: Christine

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