Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Nachtfalterdepression“ von Enno Ahrens


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Grüß dich Enno,

dein Gedicht spricht Bände... !

Aber der Sinn im Ganzen ist, so meine ich zu vernehmen, der, dass man sich zu besseren Zeiten hinwünschte, doch dies Alltagstreben nur schwerlich zu durchbrechen ist, um den Anfang für eine Veränderung oder auch Erneuerung zu finden. Menschen sind oft zu träge, trotz seiner Wünsche und verweilen lieber still im Sumpf, als kraftvoll und voll Hoffnung in die anderen Weiten zu gehen. So, steht man still, bis man vergangen... vielleicht...?

Viele Grüße,
Kerstin

Enno Ahrens (29.05.2007):
Ja, genau, liebe Kerstin. Und denen, die aus ihrer eingefahrenen Tristesse ausbrechen, sich aufraffen, um hoffnungsvollen Lebensphilosophien zu folgen, wünsche ich keine Abnutzungserscheinungen. Geht dies überhaupt? LG Enno

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