Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Altersmüdigkeit“ von Karl-Heinz Fricke


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Das kann ich voll verstehen
lieber Karl Heinz, auch
mein Vater starb mit 58
geht mir sehr nahe
LG sendet Margit

Karl-Heinz Fricke (05.06.2007):
Liebe Margit, Ich freue mich, dass du wieder kommentierst und ich hoffe, dass es dir besser geht ??? Liebe Grüße, Karl-Heinz

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ich dachte bei deinen schönen zeilen an meine oma. sie lebte bei meinem onkel auf dem bauernhof und arbeitete bis sie 81 jahre alt war, bekam einen Schlaganfall und wachte nicht mehr auf, ihre Hände ruhten nie. Sie hat mir bestimmt heute wieder über die Schulter geschaut ;-) ich habe Erdbeermarmelade gekocht. Alles Liebe und Gute wünscht euch die Zauberfee

Karl-Heinz Fricke (02.06.2007):
Liebe Herta, Was haben die alten Leute früher arbeiten müssen. Man sagt Arbeit macht das Leben süß. Welch ein Hohn. Meine Oma starb mit 58 ausgelaugt von der Arbeit für ein armseliges Leben. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Grüß dich Karl-Heinz.
Dein Gedicht geht mir sehr tief... . Du hast das sehr gut beschrieben. Sie hat ihr ganzes Leben "geschuftet", war immer für alles und Jeden da, hat ihre Kräfte verbraucht, und nun ist es an der Zeit, dass sie sich zur Ruhe legen möchte.
Ich bin arg berührt von deinen Zeilen.

Viele herzliche Grüße,
Kerstin

Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Liebe Kerstin, Mit dem Gedicht habe ich meine Großmutter beschrieben, die allerdings nach vielen schweren Jahren der Armut und Not als Witwe mit 4 Kindern im Alter von 58 Jahren völlig verbraucht starb. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
fast eine alltägliche Geschichte,
doch wiederum auch wieder nicht,
auch wenn man täglich dies berichte,
das Alter hat großes Gewicht.
Es müht sich hier ein Mütterlein,
und dort gleichsam ein alter Mann.
Was beide haben stets gemein,
sie kommen bald im Himmel an.
Doch Dank auf Erden gibt es nicht,
das Leben geht ja weiter.
Nur kurz gedenkt man beider schlicht,
so ist's, denk ich mir heiter!

Schönes Gedicht. Herzlichst
Hermann



Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Ich danke dir, lieber Hermann für den netten Zureim. Jedes Leben muss einmal enden. Es bleibt nur die Frage, was ist die beste Zeit dafür ? Herzliche Grüße, Karl-Heinz

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Das Altern hinterläßt seine Spuren und irgendwann kommt die Sehnsucht nach Frieden und Ruhe und man wird des Lebens müde.
Lieber Karl-Heinz, ein wunderbares Gedicht. Alles Liebe Sonja R.

Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Ich danke dir, liebe Sonja. Komisch als junger Mensch habe ich mich vor dem Tod gefürchtet. Jetzt im Alter nicht mehr.Ich fürchte mich nur vor dem Alleinsein, sollte mein Schatz vor mir sterben. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, das Gedicht berührt mich sehr. Ich habe solch eine liebevolle, gutmütige Frau gekannt, die sich aufgeopfert hat, bis es gar nicht mehr ging.
Herzliche Grüße von Heinz.

Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Lieber Heinz, Du hast genau meine Großmutter beschrieben, die mit 58 plötzlich starb. Sorge und Arbeit haben sie umgebracht. Sie hatte ein sehr schweres, hartes und armes Leben. Ich danke dir, Herzliche Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
leider bleibt keiner von uns von
diesem Energieverlust verschont :-(
Ein wirklich schönes Gedicht von dir!
Ganz liebe Grüße zu dir
von Regine

Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Liebe Regine, Als real denkender Naturmensch mache ich mir keine Illusionen was geschieht nachdem sich mein Lebenskreis geschlossen hat. Was vorher war ist mir unbewusst und was nach mir kommt wird genau so sein. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz

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Hallo Karl Heinz
So ist das Leben wir alle gehen diesen Weg die einen früher die anderen später,
aber wir lassen die anderen gerne vor.

Liebe Grüße
Wolfgang

Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Lieber Wolfgang, Das ganze Leben ist eine Vorbereitung darauf, was dann kommt. Als Realist mache ich mir keine Illusionen. Ich weiss nicht woher ich kam, und ich weiss auch nicht wohin ich gehe. Alles andere Denken ist nicht bewiesen. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz!
Diese lieben alten Menschen,die immer nur an ihre Familie und nie an sich selbst dachten.Man sollte viel mehr für sie tun,damit sie einen schönen Lebensabend haben.
Dein Gedicht geht mir tief unter die Haut!
Lass dich ganz lieb grüßen,
von deiner
Brigitte

Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Liebe Brigitte, Wir bekommen immer mehr das Gefühl, dass man uns Alten unter die Erde wünscht. Die medizinische Versogung lässt sehr zu wünschen übrig. Man spart Personal und Betten ein, hat aber jede Menge Gelder für Waffen und Gehälter der Abgeordneten. Die Teuerung greift die Reserven an, für die man viele Jahre geschuftet hat, und das scheint erst der Anfang zu sein. Ich danke dir, Herzliche Grüße, Karl-Heinz

Musilump23

31.05.2007
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Lieber Karl- Heinz,
ein immer aktuelles Gedicht auf der Höhe der Zeit.
Das Leben eines Menschen im Alter wird nun mal mühsamer und erschwerlicher. Dennoch sollte man auch ihren Tagesablauf achten. Denken wir nur an den vor 2 Jahren verstorbenen Papst, wie sich fast eine ganze Nation oft an sein altersmüdes Verhalten ereiferte.
Nur diese Menschen werden auch einmal alt!
Mit frdl. GR Karl- Heinz

Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Lieber Karl-Heinz Altern ist ganz natürlicher Prozeß. Wir Menschen sind nun einmal dazu ausersehen alt werden zu können. Wir lernen zu verstehen, dass auch wir ein Opfer des Verganges werden. Ein jeder Lebenskreis muss sich schließen wo er einmal begonnen hat. Ich danke dir, Herzliche Grüße, Karl-Heinz P/S Das e-mail mit dem Gehirn ist köstlich.

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Lieber Karl-Heinz,
So ein altes Omalein hatte ich auch. Sie kannte nur Arbeit, keinen Urlaub, keine freie Zeit. Sie wurde 98 und war dann lebenssatt, wie die Mütterlein im Gedicht.
Dir liebe Grüße v. Christine

Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Liebe Christine, Meine liebe Oma war mir alles in meiner Jugend. Im Alter von 58 Jahren war sie verbraucht und starb innerhalb einer Woche. Sie hat den Mann gleich 1914 im Krieg verloren und hatte 4 kleine Kinder. Auf dem letzten Photo sieht sie aus wie eine 75-jährige. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

loveangel

31.05.2007
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das ist ein wunderschönes gedicht. alles liebe von erika

Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Liebe Erika, Jede Lebensphase hat gewisse Reize und Schönheiten und man strebt immer nach vorn. Warum nur ? Denk einmal darüber nach. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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