Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.
Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie Nachdenkliches lesen
Karl-Heinz Fricke (02.06.2007):
Liebe Herta,
Was haben die alten Leute früher arbeiten müssen.
Man sagt Arbeit macht das Leben süß. Welch ein Hohn.
Meine Oma starb mit 58 ausgelaugt von der Arbeit für ein armseliges Leben.
Ich danke dir,
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Liebe Kerstin,
Mit dem Gedicht habe ich meine Großmutter beschrieben, die allerdings nach vielen schweren Jahren der Armut und Not als Witwe mit 4 Kindern im Alter von 58 Jahren völlig verbraucht starb.
Ich danke dir,
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Ich danke dir, lieber Hermann für den netten Zureim.
Jedes Leben muss einmal enden. Es bleibt nur die Frage, was ist die beste Zeit dafür ?
Herzliche Grüße,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Ich danke dir, liebe Sonja.
Komisch als junger Mensch habe ich mich vor dem Tod gefürchtet. Jetzt im Alter nicht mehr.Ich fürchte mich nur vor dem Alleinsein, sollte mein Schatz vor mir sterben.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Lieber Heinz,
Du hast genau meine Großmutter beschrieben, die mit 58 plötzlich starb. Sorge und Arbeit haben sie umgebracht. Sie hatte ein sehr schweres, hartes und armes Leben.
Ich danke dir,
Herzliche Grüße,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Liebe Regine,
Als real denkender Naturmensch mache ich mir keine Illusionen was geschieht nachdem sich mein Lebenskreis geschlossen hat. Was vorher war ist mir unbewusst und was nach mir kommt wird genau so sein.
Ich danke dir und grüße dich herzlich,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Lieber Wolfgang,
Das ganze Leben ist eine Vorbereitung darauf, was dann kommt.
Als Realist mache ich mir keine Illusionen. Ich weiss nicht woher ich kam, und ich weiss auch nicht
wohin ich gehe. Alles andere Denken ist nicht bewiesen.
Ich danke dir,
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Liebe Brigitte,
Wir bekommen immer mehr das Gefühl, dass man uns Alten unter die Erde wünscht. Die medizinische Versogung lässt sehr zu wünschen übrig. Man spart Personal und Betten ein, hat aber jede Menge Gelder für Waffen und Gehälter der Abgeordneten. Die Teuerung greift die Reserven an, für die man viele Jahre geschuftet hat, und das scheint erst der Anfang zu sein.
Ich danke dir,
Herzliche Grüße,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Lieber Karl-Heinz
Altern ist ganz natürlicher Prozeß. Wir Menschen sind nun einmal dazu ausersehen alt werden zu können.
Wir lernen zu verstehen, dass auch wir ein Opfer des Verganges werden. Ein jeder Lebenskreis muss sich schließen wo er einmal begonnen hat.
Ich danke dir,
Herzliche Grüße,
Karl-Heinz
P/S
Das e-mail mit dem Gehirn ist köstlich.
Karl-Heinz Fricke (31.05.2007):
Liebe Christine,
Meine liebe Oma war mir alles in meiner Jugend. Im Alter von 58 Jahren war sie verbraucht und starb innerhalb einer Woche. Sie hat den Mann gleich 1914 im Krieg verloren und hatte 4 kleine Kinder. Auf dem letzten Photo sieht sie aus wie eine 75-jährige.
Ich danke dir,
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).