Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ode an das Radfahrerdoping“ von Manfred H. Freude

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FranzB (eMail senden) 02.07.2007

Ja lieber Manfred, sind die Menschen nicht ständig dem Wunsche beseelt neue Rekorde zu erleben! Sensation! Vor allem, wo nach gesundem Menschenverstand dieser nicht möglich sein sollte! Ergo wie so oft die Gesellschaft das Hauptproblem oder Kausalität! Grüße Dir zu Deinen Gedanken
Franz


Anael (eMail senden) 01.07.2007

Guten Abend Manfred,
dein Gedicht ist förmlich erste Klasse.
Der Inhalt ist ein aktuelles Thema. Berufsprofis "doppen" sich aus Eigenitiative aber auch in vielen Fällen, weil sie dazu gezwungen werden.
Der Druck, neue Rekorde zu erzielen wird (dadurch) immer höher, so kommt es mehr und mehr zu Dopping.
Ob man das noch "Sport" nennen darf?...
Grüsse,
Roxana


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 01.07.2007

Hallo Manfred,

Beim Berufssport geht es nur ums Geld.
Den Spitzensportlern genügen ein paar gute Jahre, dann sind sie abgesichert fürs Leben. Leider werden heute keine Mittel gescheut auf diese Weise reich zu werden. Die Olympischen Spiele haben schon lange den Nimbus vom ehrlichen Sport verloren. Die Spiele
sind nur noch eine Ausbeutung der Steuernzahler.

Liebe Grüße,
Karl-Heinz


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