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„Fromme Wünsche“ von Karl-Heinz Fricke

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mkvar (margit.kvardadrei.at)

25.07.2007
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Ja Karl Heinz bin
ganz deiner Meinung
es grüßt Margit

Karl-Heinz Fricke (26.07.2007):
Liebe Margit, Wir können Wünschen was wir wollen. Es hilft nichts. Liebe Grüße, Karl-Heinz

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

12.07.2007
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Mit dem letzten Vers hast du es gesagt, lieber Karl-Heinz. Aber wäre dann das Leben nicht ein wenig langweilig? Einen herzlichen Gruß über den Ozean von RT
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Sehr gerne mein lieber Freund Karl - Heinz habe ich Dein Gedicht gelesen und Zustimmung von mir hast Du! Ja, ganz liebe Grüße mit "noch Schnupfen"!
Franz

Karl-Heinz Fricke (12.07.2007):
Lieber Franz, Diese Wünsche werden wohl während unserer verbleibenden Lebenszeit unerfüllt bleiben. Ich danke dir und jag deinen Schnupfen zum Teufel. Das ist mein Wunsch für dich. Herzliche Grüße, Karl-Heinz

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du hast ja soooo recht karl-heinz, seufz...dir und hildegard wünsche ich einen tollen tag und es grüßt die zauebrfee

Karl-Heinz Fricke (12.07.2007):
Liebe Herta, Es ist allerdings für viele klar, was in der Welt vor sich geht. Ich danke dir, liebe Grüße, Karl-Heinz

Astrid vKD (v.knebel-doeberitzt-online.de)

11.07.2007
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Da hast du recht, lieber Karl-Heinz.
Wir können im Kleinen nur so handeln.
Was die Großen tun, bleibt ihre Entscheidung und jeder muss für seine Taten und Gedanken gradestehen.
Einen herzl. Gruß sendet dir Astrid.

Karl-Heinz Fricke (12.07.2007):
Liebe Astrid, Meistens ist es so, dass die Großen mit allen wegkommen, und vielfach kein Gewissen haben und den Kleinen mitleidig belächeln. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

Musilump23

11.07.2007
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Lieber Karl- Heinz,
ein Gedicht voller Stimmung mit kraftvoller, lebendiger Reibung und Konflikte unserer Zeit.
Normalerweise zeichnet den Menschen Eintracht, Friede und Gerechtigkeit aus. Was ist aber? Die Jagd nach Ruhm und Geld überfällt die Menschen. Folgedessen werden wir konfrontiert mit Krieg, Raub, Gewalt, Mord, Diebstahl und Betrug.
Fromme Wünsche sind wirklich angebracht.
Mit frdl. GR Karl- Heinz

Karl-Heinz Fricke (12.07.2007):
Lieber Karl-Heinz Was du beschrieben hast sind die Folgen des immerwährenden Drangen nach Macht und Besitztum. Immer ist der kleine Mann der arg enttäuschte Untertan, cden man erst belügt und nach der Wahl betrügt. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

11.07.2007
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Lieber Karl-Heinz!
Derjenige,der den Krieg will,sollte ihn auch am meißten spüren.Vielleicht überlegt er sich dann,ob es wirklich Krieg geben muß!
Ein tolles gedicht!
Ich grüße dich ganz lieb,
deine
Brigitte

Karl-Heinz Fricke (11.07.2007):
Liebe Brigitte- Das ist auch mein frommer Wunsch, dass es die Verantwortlichen selbst untereinander aushandeln. Es geht ja hinterher, wenn Tausende oder Millionen ins Gras gebissen haben.- Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com)

11.07.2007
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Diese Aussagen, lieber Karl-Heinz, sind so gut und richtig und trotzdem immer noch nicht zum Gemeingut geworden.
Aber Fortschritte gibt es schon. Solche Kriegsbegeisterung, wie zum Beginn des 1.Weltkrieges, kann heute niemand mehr erzeugen.
Herzliche Grüße von Heinz

Karl-Heinz Fricke (11.07.2007):
Lieber Heinz, Du hast recht, Kriege werden nicht mehr mit Begeisterung an Fronten ausgetragen. Fronten sind überall und der Soldat hat den besten Schutz. Liebe Grüße, Karl-Heinz

hsues (hsues_47web.de)

11.07.2007
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Solch Wünsche sind auch mir willkommen
dein Glaube sei dir unbenommen !
dass alles sich zum Guten wende
wird erst sein, wenn die Welt am Ende...
Lieber Karl-Heinz, dein Gedicht hast du als Humanist und gleichermaßen als Utopist geschrieben und beides ist liebenswert und erlaubt.
Lieben Gruß,Heino.

Karl-Heinz Fricke (11.07.2007):
Lieber Heino, Hoffnung kann man immer haben, dass sich etwas grundsächlich positiv ändern möge. Ich sehe jedoch Zeichen, dass wir uns immer mehr von der Natur entfernen und uns unser eigenes Grab schaufeln. Liebe Grüße, Karl-Heinz

norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com)

11.07.2007
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Hallo Karl-Heinz,
wenn alle Menschen gut wären, hätten unsere Medien nichts mehr zu berichten. Denn fast alle guten Taten werden von ihnen übersehen. Du hast mit deinem sehr guten Gedicht mal wieder vollkommen Recht. Liebe Grüße Norbert

Karl-Heinz Fricke (11.07.2007):
Lieber Norbert- Ich wünschte ich hätte kein Recht, und alle Menschen würden in Liebe und Freundschaft auf dieser schönen Erde ihr kurzfristiges Leben verbringen. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

Hermann Braun (dorfpoett-online.de)

11.07.2007
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Ein frommer Wunsch, mein guter Freund,
zwar lächelnd und doch gut gemeint.
Wunderbare Zeilen, lieber Karl-Heinz, gefällt mir sehr, Dein Gedicht.
Herzliche Grüße, Hermann

Karl-Heinz Fricke (11.07.2007):
Lieber Hermann, Man kann nur staunen über die Mentalität der Menschheit. Mit der hohen Intelligenzstufe anderen Lebewesen gegenüber müssen wir uns schämen auf dieser Erde zu sein. Liebe Grüße, Karl-Heinz

flychen (july2008xyahoo.de)

11.07.2007
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Lieber Karl-Heinz

wenn nur das gute ist,
würden wir doch das böse nicht kennen, also wäre unsere erde normal..oder?

noch ein langer weg,
aber schäuble arbeitet dran

liebe grüße
Heike

Karl-Heinz Fricke (11.07.2007):
Liebe Heike, Wie wir aus Erfahrung wissen, gehen nicht alle Wünsche in Erfüllung. Die Erde besteht seit vielen, vielen Jahren. Unser Schicksal liegt unserer Natur zugrunde. Liebe Grüße, Karl-Heinz

ekres

11.07.2007
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lieber karl-heinz

wir recht du mit diesen schönen zeilen hast.........

evelyn

Karl-Heinz Fricke (11.07.2007):
Ich danke dir, liebe Evelyn, Hoffen wir, dass die Welt einmal zur Vernunft kommt. Liebe Grüße, Karl-Heinz

Peter Prior (peterpriort-online.de)

11.07.2007
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Die Vernunft wohnt in uns, bis sie sich durchsetzt, werden wir in Zeiten des Umbruchs leben, Gewalt und Kriege sind gemeint, die Zeit nach dem sich die Vernunft durchgesetzt hat wird sehr schwer, denn vieles wird unumkehrbar verloren sein. Gruss. Grüße.

Ein sehr schönes Gedicht von dir.

Stimmt nachdenklich.

Karl-Heinz Fricke (11.07.2007):
Ich danke dir lieber Peter, Du hast recht. Vieles wird nicht wieder gut zu machen sein. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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