Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Das "Schlammgericht"“ von Kerstin Langenbach


Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Kerstin Langenbach anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Ironisches“ lesen

Bild vom Kommentator
Worte - Gedanken die ich sehr gut verstehe Kerstin. Zustimmung!!! Grüße
Franz

Kerstin Langenbach (03.08.2007):
Grüß dich Franz! Schön, dass du verstehst! Ja, "wer sich sein Süppchen kocht, muss es auch auslöffeln..". Egal welch salzig Schlamm sich draus ergab... . Ich danke dir! Herzlichst, Kerstin

Bild vom Kommentator
Liebe Kerstin! Du hast das "Schlammgericht" und die Folgen so gut beschrieben, dass einem beim Lesen schon übel werden kann. - Lieber ist mir natürlich, und dir sicherlich auch, das Gegenteil. Dabei läuft einem dann das Wasser im Munde zusammen!
Sende dir Schmunzelgrüße und wünsche eine gute Nacht. Astrid.
Astrid.

Kerstin Langenbach (03.08.2007):
Liebe Astrid, danke für deine ebenfalls zum Schmunzeln anregende Worte auf mein Gedicht! :O) Es gibt da so ein Sprichwort: "Wer sich sein Süppchen kocht, muss es auch auslöffeln" . Ist dir dies bekannt? Der Hintergrund meines Gedichtes beruft sich auf dieses, habe es jedoch wohl nicht deutlich genug rüber gebracht. Kaum einer versteht auf Anhieb, worum es in meinem Gedicht eigentlich geht.. aber ich lern dazu! :O) Ich glaube, so ein Schlammgericht, wahrhaftig vor mir, hätte ich nicht gegessen, sondern mich auf den Nachtisch gestürzt... . Ganz herzliche Grüße an dich und ein schönes WE wünscht Kerstin

Bild vom Kommentator
Wie sagte meine Oma immer?"Der Hunger treibt es rein!"
Aber so ein schlammgericht muß wirklich nicht sein,liebe Kerstin!
Ich hab es sehr gerne gelesen.
Sei ganz lieb gegrüßt,
von deiner
Brigitte

Kerstin Langenbach (03.08.2007):
Grüß dich Brigittchen! Danke für deine Worte auf mein Schlammgericht... ;O). Diese Zeilen kamen mir in den Kopf aufgrund des Sprichwortes: "Wer sich sein Süppchen kocht, muss es auch auslöffeln" . Kennst du dies? Manchmal kommt man nicht drumrum, auch solche Kost sich einzuverleiben und doch zu überleben... . Aber den Spruch " Der Hunger treibts rein", ist mir auch von meiner Oma noch wohl bekannt! :O) Danke und ein schönes WE wünsche ich dir. Viele, liebe Grüße von deiner Kerstin

Bild vom Kommentator
Liebe Kerstin, dein Gedicht war sicher viel angenehmer zu konsumieren, als dein Gericht. Was ein Schlammgericht ist, kann ich nur so ungefähr erraten.
Herzliche Grüße von Heinz


Kerstin Langenbach (03.08.2007):
Lieber Heinz, danke, freut mich, dass dir meine Zeilen bekommen sind! ;O) Mein Gedicht ist sinnbildlich zu verstehen wie das Sprichwort: " Wer sich sein Süppchen kocht, muss es auch auslöffeln" . Ganz liebe Grüße an dich und ein schönes WE wünscht Kerstin

Bild vom Kommentator
Hallo Kerstin, sehr schön, man könnte auch sagen "Ironie des Lebens" die setzt einen auch gerne einmal solche "Schlammgerichte" vor, mit zum Teil doch sehr ähnlichen Nebenwirkungen! Joa, Mahlzeit denn, der Nachtisch wird Besser, und ganz Liebe Grüße an dich, Christoph.

Kerstin Langenbach (03.08.2007):
Lieber Christoph, du hast, wie sollte es auch anders sein, den Nagel auf den Kopf getroffen... alsoooo, genau richtig gedeutet! Dann bin ich ja erleichtert, dass man mein Gedicht auch so verstehen kann, wenn man den Schlamm beim Lesen etwas beiseite wischt.. .;O) Vielen Dank für deine guten Worte! Viele, liebe Grüße und ein schönes WE! Kerstin

Bild vom Kommentator
Hallo Kerstin,
man sollte sich nicht zwingen, etwas misslungenes zu essen. Aber aus Sparsamsgründen macht man es dann doch. Liebe Grüße Norbert

Kerstin Langenbach (03.08.2007):
Lieber Norbert, kennst du das Sprichwort: "Wer sich sein Süppvhen kocht, muss es auch auslöffeln" ? (Auch wenn es mal salzig und schlammig schmecktt..) Mein Gedicht ist sinnbildlich zu verstehen, aber anteilig etwas schwierig zu erkennen. Aber deine Worte sind auf jeden Fall richtig! Gerade in der heutigen Zeit, werden besonders die "kleinen Leute" dazu gebracht, auch missratene Kost zu verspeisen.. . Herzliche Grüße von Kerstin

Bild vom Kommentator
Liebe Kerstin,
man sollte nur essen, was auch der Nase zusagt.
Sehr schön gekleidet in Worte, dein Schlammgericht.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz

Kerstin Langenbach (03.08.2007):
Lieber Karl-Heinz, über deine Worte könnt` ich ja jatzt auch schon wieder sinnieren... .;O) Danke für dein Lob auf mein Gedicht! Viele herzliche Grüße von Kerstin

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).