Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Brandstifter“ von Karl-Heinz Fricke


Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Kritisches“ lesen

Bild vom Kommentator
Das hat er davon der Schlingel,
toll zu einem Gedicht gemacht
das kannst nur du lieber
Karl Heinz sagt dir Margit

Musilump23

17.09.2007
Bild vom Kommentator
Lieber Karl- Heinz,
sicherlich ist der Inhalt dieser Zeilen nicht an den Haaren herbeigezogen.
Das Elternhaus bildet nun mal die Grundlage einer Gesellschaft in denen Rechte und Pflichten gelehrt und respektiert werden.
Ich unterstelle einmal dass hier etwas wohl nicht intakt war und zu einem doch tragischen Ende führte.
Mit frdl. GR. Karl- Heinz

Karl-Heinz Fricke (18.09.2007):
Lieber Karl-Heinz, Du hast schon recht, lieber Karl-Heinz. Im Elternhause sollten die Grundlagen fürs Leben gelegt werden. Ich glaube allerdings nicht, dass krankhafte Neigungen durch Reden unterdrückt werden können- Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz,
es wird auch davon gesprochen, dass es eine krankhafte Veranlagung geben soll, Feuer zu legen. Dann wäre ein solcher Mensch mit dem Tode zu hart bestraft.
Herzliche Grüße von Heinz

Karl-Heinz Fricke (18.09.2007):
Lieber Heinz, Krankhaft oder nicht. Feuer legt man nun mal nicht. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Guten Tag Karl-Heinz
Tragisch ging's mit ihm zu Ende. Vielleicht hätte er sich besser vorher mal mit der Schule versöhnt. Nicht jeder würde die Schule anzünden, aber viele Schüler wären froh, wenn sie niederbrennen würde. Gehen doch immer noch sehr viele Kinder ungern zur Schule.
Liebe Grüsse
Ursula Mori

Karl-Heinz Fricke (18.09.2007):
Die meisten Kinder brennen darauf in die Schule zu kommen. Es ist aber das Ende der ersten Freiheit im Leben. Nach mehreren Jahren wünschen sie dann schnell erwachsen zu werden. Ich danke dir, liebe Ursula Liebe Grüße, Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz,

mir fiel auf dein Gedicht sofort das Buch der "Struwelpeter" ein, wo wo so einige warnende Geschichten bereits für Kleinkinder aufgeführt sind... . Ob gut für die Kinderseele hin oder her, aber mir hat es wohl nicht geschadet.. mein ich zumindest.. ;O).

Aber wer nicht hören, will für den kommt oftmals jede Hilfe zu spät.. .

Ein gutes Gedicht!

Viele Grüße von
Kerstin

Karl-Heinz Fricke (18.09.2007):
Liebe Kerstin, Die früheren Geschichten und Märchen waren oft mit Warnungen verbunden, die wir als Kinder ernst genommen haben. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz,
Dein Gedicht ist ja tragisch ausgegangen. Oh, die arme Mutter. Meistens vergisst man die Hinterbliebenen, die ein Leben lang mit diesem Kummer leben müssen.
Liebe Montagsgrüße v. Christine

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).