Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„In der Nacht, da isst der Mensch nicht gern alleine“ von Heinz Säring

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nanita (c.a.mielckt-online.de) 12.05.2009

Lieber Heinz,
ich wußte gar nicht, was ein Parallelgedicht ist, und nun habe ich deines gelesen. Es hat mir sehr gut gefallen.

In der Nacht isst der Mann nicht gern alleine,
denn er hat ja die gute Frau, die seine,
und die hält ihn ganz fest an ihrer Leine,
einerseits und andrerseit und außerdem.

Macht Appetit, dein Gedicht.
Herzlich grüßt
Christiane


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FranzB (eMail senden) 26.09.2007

Ja lieber Heinz. Das Lied ist immer wieder ein Hit bei mir! Gerne gelesen jedoch Deine Gedanken!!! Grüße
Franz


Gudrun Zydek (webmastergudrunzydek.de) 26.09.2007

Der heutige Tag ist gerettet, lieber Heinz, du hast mich zum Schmunzeln gebracht.
Ja, und dann habe ich tatsächlich dein Gedicht laut gesungen - funktionierte mit deinem rhythmischen Text auch wunderbar...bis auf die mittlere Strophe. Die ging leider nicht auf.

Mir hat's trotzdem sehr gut gefallen.
Sei herzlich gegrüßt, von Gudrun

 

Antwort von Heinz Säring (26.09.2007)

Liebe Gudrun, vielen Dank für deinen Kommentar und deinen Gesang - schade, dass ich es nicht hören konnte. Den Originaltext findet man bei google unter"willy dehmel" als 2. Beitrag. Meine 4 äußeren Strophen entsprechen 4 mal der Original-Passage "In der Nacht ist der Mensch ... und außerdem". Meine mittlere Strophe entspricht der Original-Passage "Zwar was mich betrifft ... ist mir alles ganz egal". Hier ist bei mir die 1.Zeile aus der 1.+2.Orig.-Zeile entstanden und die Zeitwerte (halbe oder Viertel-Noten) sind teilweise verändert. Dasselbe gilt wieder für meine 3.Zeile (aus 4.+5.).Dadurch ist es also mit der mittleren Strophe etwas komplizierter, aber es funktioniert einwandfrei. Erspare bitte mir und dir mein Vorsingen! Liebe Grüße von Heinz


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 26.09.2007

Hallo Heinz,
sehr schön geschrieben. ich habe mir das alles so richtig bildlich vorgestellt. Ich frage mich aber manchmal wie soll ein Ausländer bei unserer Vieldeutigkeit der Sprache durchkommen. Heute las ich z.B. Bauende (das Bauende, der Bauende)
Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Heinz Säring (26.09.2007)

Danke, lieber Norbert, für deinen netten Kommentar. Der Film, in dem - glaub ich - Marika Röck den Originaltitel singt, heißt "Bühne frei für Marika" und hat eine große Besetzung (1958). Liebe Grüße von Heinz


hsues (hsues_47web.de) 26.09.2007

Bringt richtig gute Laune, lieber Heinz in diesen grau beginnenden Tag, dein Gedicht!
Der beste Heinrich Heine Vorleser war übrigens Gert Westphal. Es gibt eine CD "Jazz und Lyrik", sein Heine Programm mit Musik vom Attila Zoller Quartett begleitet, herrlich!
Dir liebe Grüsse,Heino.

 

Antwort von Heinz Säring (26.09.2007)

Es freut mich sehr, lieber Heino, dass dir mein Gedicht so viel Spass gemacht hat; mir übrigens auch, ich habe ja auch die Melodie im Kopf und es hat seinen eigenen Reiz, die Endsilbe so überzubetonen. Vielleicht wird ja der Film mit Marika Röck nochmal im Fernsehen gebracht. Die CD werde ich mir besorgen. Liebe Grüße von Heinz


halbmond1972 (halbmond1972yahoo.de) 26.09.2007

Grüß dich Heinz!

So... jetzt bin ich etwas schlauer! Ich wusste "Parallelgedicht" nicht wirklich ein zu orden, nun weiß ich es! Und auch das Lied von Willy Dehmel war mir bislang unbekannt... auch geklärt!
So kann ich nur sagen, dein Gedicht ist dir gelungen und lässt des Sinnes schmunzeln! :o)
Des nachts ist und isst der Mensch nicht gern alleine, obwohl des Nachts essen, als auch das Allein sein, auf den Magen schlagen kann... .
"Einesteils und and´rerseits und außerdem."

Herzliche Grüße von
Kerstin

 

Antwort von Heinz Säring (26.09.2007)

Liebe Kerstin, ich danke dir herzlich für die Mühe, die du dir gemacht hast, aber ich denke, es hat sich gelohnt. Schön ist es, wenn man auch die Melodie dazu kennt(einesteils). Andrerseits kann ich mein eigenes Gedicht nicht lesen, ohne es innerlich mitzusingen. Außerdem würde ich gern den Film noch einmal sehen. Ich glaube es war "Bühne frei für Marika". Liebe Grüße von Heinz


cwoln (chr-wot-online.de) 26.09.2007

Lieber Heinz,
ein köstlicher Text, und mir schmeckt es auch manchmal nachts. Aber zum Glück nur ganz selten....
Geschmunzelt hat Christine

 

Antwort von Heinz Säring (26.09.2007)

Herzlichen Dank, liebe Christine,für den ersten Kommentar zu meinem Gedicht. Das hat mich sehr gefreut. Wenn es abends spät wird, ist es besser noch eine Kleinigkeit zu essen, ehe man vor Hunger nicht einschlafen kann. Da genügt ja schon eine Gans mittlerer Größe! Schmunzelgrüße von Heinz


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