Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Weihnachtsdrama“ von Rainer Tiemann

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mkvar (margit.kvardadrei.at) 15.12.2012

Das ist dann das Ende
der Alkohol. Wahre
Wortedas gibt es oft.
Lieb grüßt Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.12.2012)

Danke, liebe Margit, fürs Lesen und deinen Kommentar. Dir und deinen Lieben eine schöne Vorweihnacht wünscht RT.


Gila (eMail senden) 12.12.2012

Das liest sich auch sehr flott weg und so geht es sicher vielen. Alkohol beteubt eben für kurze Zeit, mehr aber auch nicht.

L.G. Gila

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.12.2012)

Das ist wohl wahr, liebe Gila. RT dankt fürs Lesen und wünscht dir eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.


hansemann (wendelkenonline.de) 02.12.2010

Lieber Rainer.

"Und wieder geht er, abgeschlafft,
wie immer schon, noch einen heben."
Wenn er es schon immer gemacht hat, braucht er wohl die Frauen nicht.
Gibt es sicher sehr viele von, die es so machen.

Liebe Grüße an dich, Helmut

 

Antwort von Rainer Tiemann (03.12.2010)

Das sind sie, lieber Helmut, die Schattenseiten der Weihnachtszeit. Aber letztlich ist (fast) jeder seines Glückes Schmied. Danke dir fürs Lesen. Herzlichst RT


nanita (c.a.mielckt-online.de) 14.12.2008

Lieber Rainer,
wie traurig aber leider auch wahr, dein Weihnachtsgedicht, aber es wird wohl auch einige Frauen geben, die genauso allein sind. Die treffen sich dann wohl eher mit anderen Singlefrauen. Ist doch eigenartig, dass immer zu Weihnachten das Bewußtsein für Einsamkeit erstarkt, so als wären diese Menschen sonst nicht allein. Irgendwie ist es Jesus wohl doch gelungen über Jahrhunderte das Gefühl für Liebe und Gemeinsamkeit in den Menschen zu erhalten, und so wird an seinem Geburtstag gerade der Verlust besonders deutlich.
Ein tolles Gedicht.
Ich grüße Dich herzlich
Christiane

 

Antwort von Rainer Tiemann (14.12.2008)

Liebe Christiane, ganz herzlichen Dank fürs Lesen und den wahrlich guten Kommentar. Deine Einschätzung der Qualität erfreut mich am 3. Advent. Dir noch eine schöne Vorweihnachtszeit und liebe Grüße von RT.


Fritz Rubin (fritzrubinonline.de) 01.12.2008

Hallo Rainer,
bittere Erkenntnis, das Leben ist hart, wenn du niemanden an deiner Seite hast. Dann steht die Frage nach dem "Warum" im Raum und sie bleibt offen!
Es sind die Schattenseiten eines Lebens!
Nachdenklich grüßt Dich
Fritz

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.12.2008)

Und RT, lieber Fritz, grüßt ebenso nachdenklich zurück!


Walburga (Wally.Lindlt-online.de) 12.12.2007

Lieber Rainer ja das ist traurig. Dazu gibt es Menschen, die haben keinen Partner mehr und auch keine Kinder, oder sie haben Kinder nur noch am Telefon...sind die nicht auch arm dran. Weihnachten das Fest der Liebe ist deswegen so gefürchtet, weil es an Liebe mangelt an allen Ecken und Enden.
Dir liebevolle Grüße v. Wally

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Daher, liebe Wally, sollten wir Gott danken, dass es bei uns anders ist! Einen lieben Gruß sendet dir RT


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FranzB (eMail senden) 12.12.2007

Ja lieber Rainer. Hier in diesem Gedicht hast Du sehr viel Wahrheit verpackt. Wer, denkt jedoch daran? Es ist in einer Gemeinschaft – Ehe immer wie beim Bau eines Hauses, ohne festes Fundament, bricht irgendwann alles zusammen. Klasse Deine Gedanken 1*****!
Grüße und mehr
Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Hallo Franz, bedanke mich für den so wahren Kommentar. Bis bald grüßt dich freundlich RT


cwoln (chr-wot-online.de) 12.12.2007

Lieber Rainer,
der Mann tut mir nicht leid. Er wollte es so. Zwar hätte er zu Weihnachten liebend gerne eine Familie, doch alles kann man nicht haben.
Also bitte auch kein Mitleid mit ihm.
Gruß v. Chris

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Zu Weihnachten, liebe Christine, sollten wir ruhig auch denen unsere Nächstenliebe entgegen bringen. Solche Typen machen mich traurig. Herzlichst RT


Heidemarie Rottermanner (rottermanneraon.at) 12.12.2007

Hallo Rainer
und im Grunde sind es bedauenswerte Menschen. Sie tun mir echt leid, weiß zu gut, wie oft so ein Leben endet.

Ich wünsche dir noch schöne und frohe Adventtage.
Heidemarie

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Danke, Heidemarie, für den so richtigen Kommentar. Wie gut, dass es uns da besser geht! Herzlichen Gruß von RT


Gisela Segieth (segieth.giselagmail.com) 11.12.2007

Lieber Rainer

Der Mann, er tut mir wirklich leid
wie er bei dir beschrieben
ich hoffe, dass er mit der Zeit
nicht ganz allein geblieben.

Nein, dass er eine liebend Frau
wird finden noch einmal
da kommt sie schon, ach Rainer schau
so hört sie auf, sein Qual.

Auch sie war stets ein Wirbelwind
hat viele ausgeschlagen
war nie von Traurigkeit ein Kind
heut tun sie Zweifel plagen.

Ob alles wirklich hatte Sinn
bisher in ihrem Leben
denn schaut sie mal genauer hin
tut´s anderes auch geben.

So finden sich die beiden hier
verstehen sich sehr stille
und bald schon reden sie vom "WIR"
was aller beider Wille.

Er wird sie stets auf Händen tragen
sie wird ihn immer lieben
und beide solln kein Sorgen plagen
da sie sich sind verschrieben.

So soll es sein, so ist es gut
damit ein Märchen endet
das uns gibt allen neuen Mut
und das zwei Leben wendet.

Ach, wär es so in Wirklichkeit
doch hier in vieler Leben
wie schön könnt doch dann sein die Zeit
und wie viel Freud tät´s geben.

Doch da es so nicht immer ist
für Frauen und auch Männer
so manch einer oft traurig ist
das gilt nicht nur für Penner.

Dein Gedicht gefällt mir sehr, lieber Rainer, und es ruft vielerlei Erinnerungen in mir wach. Danke!

Lieben Gruß von Gisela

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Für dein Antwortgedicht gebe ich dir die Note 1, obwohl ich - Gott sei Dank - kein Lehrer bin! Dir, liebe Gisela, einen schönen Gruß von RT.


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Hermann Braun (dorfpoett-online.de) 11.12.2007

"Trostlose Charakteristik eines Ungetrösteten, weil er eine der wichtigsten Voraussetzungen zu persönlichem Glück nicht 'gerafft' hat: seinen Frieden mit den Frauen zu machen..." Soweit das Zitat von Heino!
Gut! Aber was soll der Mensch da machen.

Keiner kann das Schicksal zwingen und auch erst recht in Liebesdingen.
Das Leben ist kein Wunschkonzert, der Mensch bekommt, was Gott als Schicksal ihm beschert!

Gefällt mir ausgesprochen gut, Dein Gedicht, lieber Rainer.
Herzlichst,
Hermann

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Hallo Hermann, vielen Dank für dein Lob. Weiss es einzuschätzen! Herzlichst RT


loveangel (erikamaurer777googlemail.com) 11.12.2007

oh je lieber rainer, da geht es wohl nicht nur diesem mann so. da gibt es soviele singles, die weihnachten oder auch andere tage so verbringen. leider. oft wünschte ich mir schon man könnte alle einsamen menschen zu einem riesigen treffen einladen und ich bin überzeugt davon, dass mindestens die hälfte von denen nicht alleine heimgehen würden. schön und nachdenklich von dir, wie immer. liebe grüße erika

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Hallo Erika, danke sehr für den Kommentar. Eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht RT.


Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com) 11.12.2007

Lieber Rainer,
dieses Gedicht kannte ich natürlich schon aus deinem Buch. Es ist in Form und Inhalt gut geschrieben.
Liebe Grüße von Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Schön, lieber Heinz, dass du es auch gelesen hast. Alles Gute wünscht dir RT.


Musilump23 (eMail senden) 11.12.2007

Lieber Rainer,
ein kompaktes sehr nachdenkliches Gedicht vielschichtiger und facettenreicher Spuren die aber vermeintliche Aspekte dieser stillen Zeit hinreichend beleuchten.
Mit frdl. GR Karl- Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Hallo Karl-Heinz, dann ist mir ja etwas gelungen. Danke, sagt RT


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 11.12.2007

Hallo Rainer,
gerade zu Weihnachten ist die Verzweiflung und Einsamkeit sehr groß. Viele flüchten sich dann in den Alkohol um zu vergessen. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Meine Vorräte würden auch für unsere ganzen Familien reichen, lieber Norbert. Danke und einen freundlichen Gruß von RT


hsues (hsues_47web.de) 11.12.2007

Trostlose Charakteristik eines Ungetrösteten, weil er eine der wichtigsten Voraussetzungen zu persönlichem Glück nicht "gerafft" hat: seinen Frieden mit den Frauen zu machen...
So lese ich die Botschaft deiner Verse, und sie gilt für mindestens alle, die "hetero" sind, die anderen haben aber auch ganz parallele Fragestellungen...
Mit einem Satz könnte man sagen, die Anerkennung einer stabilen Partnerschaft, bzw. das Anstreben einer solchen, und die Bewahrung derselben, sind ein wichtiges Glücksfundament, ich wüsste kaum ein wichtigeres, lieber Rainer!
Dir einen schönen Abend, liebe Grüsse, Heino.

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Lieber Bonner Lyrik-Freund, deine Kommentare sind schon gut, tiefschürfend und wichtig im Forum. Weiter so, hofft RT mit freundlichem Gruß.


Zauberfee (eMail senden) 11.12.2007

ja manche männer haben es immer noch nicht gerafft, haben wir es gut rainer, gelle....abendgrüßle v. der zauberfee

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Na, das wollen wir doch hoffen, sonst wäre i c h bes...... Einen lieben Gruß an dich sendet RT


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 11.12.2007

Lieber Rainer, so ein Drama zur Weihnachtszeit ist hart. Gut geschrieben. Gegenseitige Rücksichtsnahme und Liebe sollten immer noch eine wichtige Rolle spielen. In schlechten und in guten Tagen, sich immer lieb vertragen. Fangen wir gleich zur hektischen Zeit an, freu. Herzliche Grüße, Gundel

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Danke dir sehr, liebe Gundel, fürs engagierte Kommentieren! Herzlichst RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 11.12.2007

Lieber Rainer, ein trauriges Schicksal, aber die "Last" oder süß ob sauer wollte er nicht tragen und alles kann man nicht haben!!
Liebe Grüße, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Jeder ist seines Glückes Schmied, aber nicht jeder Schmied hat Glück! Dir, liebe Margit, einen herzlichen Gruß. RT


Seele (gabierbergmx.at) 11.12.2007

Lieber Rainer, das ist ein Drama , hausgemacht. Und viele lernen nicht daraus, flüchten in die nächste Beziehung ohne zu überlegen . Du hast das gut geschrieben ! Ohne gegenseitige Achtung wird es nie funktionieren. Liebe Grüße Gabriela.

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

danke dir, Gabriela, für den positiven Kommentar. Mit der Achtung des Anderen beginnt die Toleranz. Herzlichst RT


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Malerin (reese-horstt-online.de) 11.12.2007

Lieber Rainer! Siehe Dein Buch "Frauen prägen" Seite 107 oft und gern gelesen. Zum Glück haben wir an unserer Strassenecke keine Kneipe(Das hat aber eben mein Mann gesagt). Wir grüssen Dich beide herzlich,Ilse

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2007)

Ich sehe, liebe Ilse, du hast mein Buch gut gelesen. Danke dir und deinem Mann! Herzlichst RT


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