Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Zwischenfall“ von Detlef Thiele


Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Detlef Thiele anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Menschen“ lesen

Bild vom Kommentator
Ja lieber Detlef, besser hättest Du ein großes Problem der Gesellschaft nicht beschreiben können. In der Reihenfolge „Neugier – falsche Schlussfolgerung – Intoleranz und zum Schluss Tratsch und Verleumdung! Kenne so einige Abhandlungen, von unbeschreiblicher Art und ja ich sage Dir jedoch Danke, hast Du ein Thema angegriffen dessen Kausalität mich allzeit ankotzt!!! Liebe Grüße Dir jedoch
Franz


Detlef Thiele (19.12.2007):
Lieber Franz, auch wenn das Thema Ubelkeit erzeugt: Wir müssen darüber schreiben. Wir haben doch die Gabe, lass sie uns nutzen. Aber für uns besteht auch die Verpflichtung, es anders zu machen. Vielen Dank, lieber Franz und viele Grüße. Detlef

Bild vom Kommentator
Wie krank manch menschliches Gehirn sein kann... Was hat die nur angestellt? Intelligent und flüssig geschrieben, lieber Detlef. Alles Gute wünscht RT

Detlef Thiele (19.12.2007):
Lieber Rainer, das, was wir an Phantasiepotential für unsere Gedichte und Geschichten nutzen, haben andere auch. Es wird nur leider anders genutzt. Wie oft vernimmt man: "Hast du schon gehört?". Ich habe mal einen Test im Betrieb gemacht und etwas bewusst einem erzählt. Es dauerte eine Stunde und danach wussten es 50 Leute...au ha! Danke für dein Statement und Grüße an dich. Detlef

Bild vom Kommentator
Lieber Detlef,

ja, so kommen nicht nur Irrtümer sondern auch Gerüchte zustande.. . Die arme alte Oma.. was meinst du, was sie es gebeutelt hat!!!

So will man nur im Frieden leben,
doch dieser ist oft nicht gegeben.
Unruhe ist des Menschens Streben,
tut sich in manchem Netz verweben.. .

Klasse geschrieben"

Sei ganz lieb gegrüßt von mir!

Kerstin

Detlef Thiele (19.12.2007):
Liebe Kerstin, manchmal ist es fatal, was Menschen denken..sie richten ohne Grund. Und Gerüchte: Ich weiss nicht, ob du dieses Bild des Gerüchtes kennst. Es war in meinem alten Lesebuch. Nun war ich ja 10 Jahre vorher in der Schule. Mag sein, dass neuere Lesebücher dieses Bild nicht mehr hatten. Es gibt auch eine lehrreiche Geschichte von einem Weisen und jemandem, der Neuigkeiten verbreiten will. Aber die ist für einen Kommentar zu lang. Ich danke dir und wünsche einen prima Tag. Herzlichst, Detlef

Bild vom Kommentator
Hallo Detlef,
eine sehr gutes Gedicht über die Neugier der Menschen. Liebe Grüße Norbert

Detlef Thiele (19.12.2007):
Lieber Norbert, manchmal ist es fürchterlich, welche Blüten die Neugier treibt. Und kaum einer rehabilitiert die Armen. Lass uns das einfach anders machen. Viele Grüße, Detlef

Bild vom Kommentator
Lieber Detlef,
Die Menschen sind immer schnell dabei etwas Schlechtes zu denken.
Bezeichnend dein Gedicht.

Liebe Grüße,
Karl-Heinz

Detlef Thiele (19.12.2007):
Lieber Karl-Heinz, wenn wir uns die Tageszeitung ansehen, finden wir kaum die guten Taten der Menschen. Es ist schade, dass das Gute so wenig Worte findet. Viele Grüße, Detlef

Bild vom Kommentator
Banalität des Alltags, mit all der nachbarlichen Neugier und des stets zum Ausbruch bereiten Argwohns gegen den noch so harmlosen Nachbarn, und sei der die "Oma von nebenan".
Du zeichnest ein charakteristisches Bild, wozu die zwischenmenschliche Anteilnahme allmählich verkommen ist, wo es möglich wird, dass Kinder von der Bildfläche verschwinden, und Alte erst durch den Verwesungsgeruch, der wochenlang aus der Wohnung entstömt, auf sich und ihre Einsamkeit aufmerksam machen ....
Sehr beachtlich u. auch sehr deprimierend, dein Gedicht, lieber Detlef, aber so ist das eben heute mit der Zwischenmenschlichkeit! Ein Gedicht, das für mich eher in die Weihnachtszeit passt, als vieles, was von Engeln, Christkind, Erwartung und Weihnachtsglocken hier uns berichtet wird...
Dir liebe Grüsse und einen schönen Abend, herzlich, Heino.

Detlef Thiele (19.12.2007):
Lieber Heino, ich danke dir für die wertvollen Worte. Wir sehnen uns Engel herbei aber könnten wir nicht alle ein wenig engelhaft leben und uns verhalten? Ich glaube, es ist mehr denn je der Mut zum Anders-Handeln gefragt. Viele Grüße, Detlef

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).