Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Raucher-Schocktherapie“ von Rainer Tiemann

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evipoops (evariakraemergmx.de) 15.03.2008

Zuerst dachte ich, du wärst einer von denen, die auf das Rauchen in Restaurants usw. nicht verzichten wollen, bis ich verstanden habe, dass du der jenige bist, der warnen möchte, fast schon der Wirt, nur nicht so brutal. Wirklich klasse. Ich war für ein Jahr in Irland, da hat es auch wunderbar mit dem Rauchverbot geklappt, ich finde diese Diskussion überflüssig!
Einen ganz lieben Gruß am Morgen wünscht
Eva-Maria

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.03.2008)

Liebe Eva-Maria, ich wollte gegen die Art und Weise protestieren, dass ein Behinderter als Mittel zum Zweck benutzt wurde. Das ist nicht menschlich, sondern menschenverachtend. Danke für deinen lesenswerten Kommentar und deine Gedanken! Herzlich grüßt dich RT.


Karin Lissi Obendorfer (lissikaringmx.de) 05.03.2008

Lieber Rainer,
einfach super geschrieben und treffend zu gleich. Diese Warnung sollten viele Menschen lesen und sich nicht über das Rauchverbot in den Lokalen usw. aufregen. Einfach ein Klasse-Gedicht.
Viele herzliche Grüße, Karin Lissi

 

Antwort von Rainer Tiemann (05.03.2008)

Habe lange überlegt, ob ich diesen "Hammer" ins Netz stelle. Aber die - sinnvollen - Rauchverbote waren so aktuell, dass ich das einfach tun mußte, liebe Karin Lissi. Danke und liebe Grüße von RT


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Fiede Egger (rainerstorm1aol.com) 23.01.2008

Hallo Rainer!
Das darf doch nicht wahr sein!!!
Schlimmer geht es nicht mehr!
Aber klasse geschrieben!
Herzlichst
RAINER

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.01.2008)

Wie gesagt fiktiv, lieber Rainer. Habe nur mal provoziert nach der Dali´schen Philosophie: Man muss Dinge surreal bringen, damit sie real verstanden werden. Danke und liebe Grüße von RT.


hage (eMail senden) 17.01.2008

Ein in zweifacher Hinsicht sehr ermunterndes episches Gedicht.
Mir haette bei der Folgenschilderung auch schon EIN Raucherbein genuegt.
Der Krebs, der moeglicherweise aus der Brust auf den Tisch springt und entsorgt werden will, oder den man GEFRESSEN hat, waere wohl aber eher eine Metapher fuer ein lyrisches Gedicht. - Well done! LG, Heike

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.01.2008)

Fiktiv, aber dramatisch in menschenunwürdiger Art und Weise als Kopfgeburt erdacht... Schocktherapie à 2008. Danke, liebe Heike, und einen freundlichen Gruß von RT


manipi (mjhauperthotmail.com) 08.01.2008

was muss alles geschehen, bevor die leute "weise" werden...die geschichte ist makaber, gottseidank nur fiction, es wäre doch zuuuuuuuu schlimm... obwohl es denkbar wäre, da es immer noch "arme" gibt die auf jede art und weise versuchen zu geld zu kommen

gut geschrieben, lieber rainer

LG

mani

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.01.2008)

Wollte ein Beispiel zeigen, das als Fiktion wahr sein könnte, um etwas zu erreichen, liebe Mani. Danke. Dir alles Gute wünscht RT.


Heidemarie Rottermanner (rottermanneraon.at) 08.01.2008

Lieber Rainer,
es ist schlimm und äußert makaber.

Trotz allem ist auch Wahrheit drinn, Rauchen ist für die Gesundheit gefährlich. Meine Nachbarin starb innerhalb von 14 Tagen an Krebs. Wir wußten alle, sie rauchte zuviel. Wir haben sie oft gewarnt, doch sie hörte nicht auf uns. Sie hat uns nur ausgelacht. Ihr Mann und Sohn haben nach ihrem Tod sofort damit aufgehört, für sie war es zu spät.
Alles Liebe
Heidemarie

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.01.2008)

Schock-Therapien wie diese mag es geben, diese war nur Fiktion. Wollte bewusst brutal darstellen, zu was Menschen in der Lage sein können, liebe Heidemarie. Grüße dich vielmals. RT


Gudrun Zydek (webmastergudrunzydek.de) 08.01.2008

Ist das wirklich passiert oder nur fiktiv?
Schon schockierend - egal wie!
Man müsste - wenn real - natürlich die Hintergründe kennen, sonst täte man vielleicht mit einem vorschnellen Urteil Unrecht.
Gut gechriebenes Gedicht, lieber Rainer!
Herzliche Grüße, Gudrun

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.01.2008)

Nein, nur fiktiv, da das menschenverachtend ist, liebe Gudrun. Habe mir aber ausgemalt, wozu Menschen in der Lage sein können... Liebe Grüße RT


maza (MarijaGeisslert-online.de) 07.01.2008

Lieber Rainer,
dein Gedicht find ich superklasse,
aber ich frag mich ob der Wirt nicht ne Meise hat,hat der doch wahrscheinlich kein Raucherzimmer,biet ihm doch einfach mal,eine offene Leber eines Säufers zu präsentieren,mal sehn was er davon hält,Rauchen oder Trinken wo ist nun der Unterschied,ich glaub dein Wirt,war betrunken bei dieser Idee.

dir liebe Grüße in die Nacht.maria

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.01.2008)

Diese Fiktion sollte brutal realistisch rüber kommen. Wollte zeigen, dass Menschen zu allem fähig sein könnten, wenn es in den Kram passt. Danke und viele Grüße an dich, liebe Maria, von RT


Seele (gabierbergmx.at) 07.01.2008

Lieber Rainer, erschreckend was sich manche einfallen lassen, um sich geschäftlich einen "Gag" zu erlauben.
Die wirklichen Beweggründe würde ich gern kennen, was denkt sich dieser Mensch ? Jedenfalls hast du es sehr gut geschrieben, und man kann ein bisschen nachdenken. Liebe Grüße Gabriela.

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.01.2008)

Eine wahrlich brutale Geschichte, aber Fiktion! Wollte aufrütteln. Liebe Grüße an dich, Gabriela, von RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 07.01.2008

Hallo Rainer,

Eine große Dummheit der Menschheit ist es, dass kaum jemand von den Erfahrungen anderer Lehren zieht. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen mit dem Hoffnungsgedanken machen: "Mir passiert das nicht!"
Sehr schön deine Mahnung an die Raucher.
Herzliche Grüße,
Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.01.2008)

Ja, Karl-Heinz, manchmal muss der Holzhammer her, um Menschen wach zu rütteln! Liebe Grüße RT


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 07.01.2008

Lieber Rainer, ein echt nachdenkliches Gedicht. Gut geschrieben und wahr. Unter *Wut* hast Du es eingeordnet diese Raucher-Schocktherapie. Für diesen Raucher ist es nun zuspät. Wer das Leben und die Gesundheit mag, kann verzichten und ich glaube dieser Raucher will all die anderen RAUCHER warnen. Zum Schluß muss aber JEDER für sich selbst entscheiden. Herzliche Abendgrüße, Gundel

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.01.2008)

Eine fiktive Story, die zum Nachdenken animieren sollte. Das löst divergierende Diskussionen aus, liebe Gundel. Herzliche Grüße und danke für den tollen Kommentar! RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 07.01.2008

Lieber Rainer,
ich verstehe ja die Aufregung, es ist schlimm. Aber vielleicht hat sich der Mann selbst angeboten, um ein paar Scheine zu ergattern. Es hat woanders vielleicht schon gewirkt, wie er an Geld kommen kann. So gibt ihm ja keiner was. Wir wenden uns ab oder besitzen das tiefste Bedauern. Davon wird er nicht satt, hat keinen Cent für ein Extra, was wir uns so immer wieder gönnen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Das sagen wir so lustig daher, er kann sich wirklich nichts gönnen. Er steht vor dem letzten Absturz und muss sich zur Schau stellen. Ich glaube, er will uns sogar warnen, damit es uns nicht so geht. Das sollten wir annehmen. So schlecht denken Menschen nicht immer.
Dann noch: Aufs Rauchen kann ich verzichten, aufs Atmen nicht.

Liebe Grüße in den Abend, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.01.2008)

Danke Margit, es war eine Fiktion, sollte aber bewirken, dass Menschen auch über Menschenwürde sich Gedanken machen! Herzlichst RT


lesezeichen (g.deckerrheinerft24.de) 07.01.2008

Lieber Rainer, wie entsetzlich und schlimm, einen Obdachlosen und Krüppel zur Abschreckung gegen das Rauchen einzusetzen. Ich kann nur hoffen, dass dies ein fiktives und nicht reelles Geschehnis war, denn so abgestumpft können wir Menschen doch wohl nicht sein,dass es solcher Mittel bedarf! Wo bleibt das die Würde des Menschen?
Mit nachdenklichen Grüßen
Gerhild

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.01.2008)

Liebe Gerhild, nur fiktiv. Wollte damit aufrütteln! Habe mich gefragt: Wozu mag ein Mensch fähig sein, um Dinge - auch menschenunwürdig - durchzusetzen? War ebenfalls sehr nachdenklich, ob man solch eine Perversität ins Netz stellt. Aber manchmal muss man auch die brutale Seite des Lebens ansprechen, meint RT mit lieben Grüßen.


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Malerin (reese-horstt-online.de) 07.01.2008

Lieber Rainer! Es muss erst an die eigene Substanz gehen, ehe manche Menschen gescheit werden und dann ist es meistens zu spät!! Das habe ich oft genug beobachtet. Hast Du schön geschrieben; hart aber fair. Liebe Grüsse zu Dir, Ilse

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.01.2008)

Wollte mit dieser Fiktion brutal klarmachen, zu was Menschen in der Lage sein können, wenn sie nicht an bestimmten Dingen gehindert werden, liebe Ilse. Danke für dein Verständnis. RT


halbmond1972 (halbmond1972yahoo.de) 07.01.2008

Das ist wahrlich eine Schocktherapie, lieber Rainer!
Aber sowas kommt bei den Menschen unterschiedlich an.. der eine sagt, genau richtig so.. ein anderer ist einfach nur erschrocken.. und wieder andere empören sich darüber.. . Es gibt noch genug andere Beispiele, die der Gesellschaft auf ähnlich krasse Weise oblegt werden. Wie schon gesagt, jeder nimmt es auf seine Weise auf.
Aber du hast recht.. ist schon heftig!!!

Gut umgesetzt von dir!

Viele, liebe Grüße schickt dir
Kerstin

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.01.2008)

Ambivalent sind immer die Meinungen zu solchen Werken, auch wenn sie fiktiv sind. Danke dir, liebe Kerstin, sehr für den durchdachten Kommentar. Herzlich grüßt dich RT


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