Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Vorbilder“ von Rainer Tiemann

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freude (bertlnagelegmail.com) 19.02.2014

Rainer, Vorbild sein, das ist nicht immer leicht,
aber guter Wille dazu oft schon reicht.

LG Bertl.

 

Antwort von Rainer Tiemann (19.02.2014)

Lieber Bertl, danke fürs Lesen, so ist es wohl. Herzlich grüßt dich RT.


wiesenthaler (Roland.Vettermannfreenet.de) 13.04.2013

Hallo Rainer!
Die vielen großen und kleinen Helden des Alltages, wenn sie nicht prominent, werden leider in unserer heutigen Zeit wenig, bis überhaupt nicht als Vorbild genutzt, herangezogen. Obwohl gerade diese Menschen, tagtäglich und vor unser
aller Augen, entsprechendes vorleben. Von daher muss sich jeder, in der Öffentlichkeit stehender Zeitgenosse, darüber im Klaren sein, dass er, von wem auch immer, als
ein Solches gesehen wird; sich entsprechend dieser Einsortierung, möglichst vorbildlich, der Verantwortung bewusst, eben dieser nach Vorbildern suchenden Öffentlichkeit zeigt, ja zeigen sollte…
lieben Gruß
Roland

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.04.2013)

Lieber Roland, danke vielmals fürs Lesen und deinen tiefschürfenden Kommentar mit Hintergrundwissen. Sei herzlich gegrüßt von RT.


evipoops (evariakraemergmx.de) 07.04.2008

Da hast du sehr Recht! Nur sollte man sich nicht die falschen Vorbilder suchen! =)
Liebe Grüße,
Eva-Maria

 

Antwort von Rainer Tiemann (07.04.2008)

Danke, Eva-Maria. Letztlich ist es egal, wer dein Vorbild ist. Jeder braucht es. Meistens sind es Menschen oder Figuren der Literatur, die etwas Positives ausstrahlen. Liebe Grüße von RT.


Astrid vKD (v.knebel-doeberitzt-online.de) 07.03.2008

Ja, lieber Rainer, genau richtig!
In deinem Gedicht kommt gut rüber, dass wir uns bereits als Kind nach Vorbildern ausrichten. Das geschieht zunächst eher unbewusst. Sind die Vorbilder jedoch negativ, wird das ganze Leben zunächst falsch ausgerichtet. Ein sehr gutes lebensnahes Gedicht von dir!
Es grüßt Astrid.

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.03.2008)

Ohne Vorbilder keine Erziehung, ohne Erziehung NICHTS. Das ist schon eine Tragik, die ins Nirwana führt, liebe Astrid. Danke dir sehr. Ein schönes WE wünscht von Herzen RT.


tjaeg (eMail senden) 18.02.2008

Lieber Rainer,

der Text ist gut und trägt eine wahre Botschaft in sich. - Obwohl ich zugeben muss, dass Winnetou nie wirklich meine Welt war. Obwohl ich mich sehr für die Lebensweise der amerikanischen Ureinwohner interessiere und ihre Geschichte. - Ich assoziiere mit dem Thema auch das Buch "Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses". Dies war eines der ersten Bücher, die ich gelesen haben zum Thema und war schockiert. Was dort geschah, war ein schreckliches Verbrechen und bis heute hat sich keiner dafür entschuldigt. Und ich denke, es gibt auch keine wirkliche Entschuldigung für das Auslöschen von dutzenden Stämmen.
Wie dem auch sei ist das ein anderes Thema, denn Dein Gedicht handelt ja von der Wichtigkeit eines Vorbildes. Da gebe ich Dir vollkommen Recht. - Ein Vorbild als Orientierungshilfe ist immer gut. Ich bin z.B. mit "Star Trek" aufgewachsen und die Botschaften dieser Sciencefiction-Serie sind sehr tiefgreifend. Man glaubt es nicht, denkt vielleicht an Raumschlachten. Doch wenn der Kapitän der Enterprise aus "Goethes Faust" zitiert, man über das Universum philosophiert oder vielfältige gesellschaftskritische Themen behandelt. - So war z.B. der vorletzte Kinofilm eine Botschaft, die klar war. Der Film nannte sich "Der Aufstand" und man begehrte gegen die eigene Führung auf. Der Grund: Der Rat wollte doch tatsächlich einem außerirdischen Volk helfen, ein Volk zwangsumzusiedeln, damit man einen neuen Alliierten im Kampf gegen einen gewaltigen Gegner hatte...
Picard und Kirk - dies waren (und sind) meine Vorbilder, wobei ich Patrick Steward als Schauspieler sowieso sehr schätze.

Ich wünsch Dir einen schönen Abend!

Viele Grüße

Torsten

 

Antwort von Rainer Tiemann (19.02.2008)

Ist doch klar, Torsten, dass die Vorbilder sich mit den Jahren ändern und unterschidlich sein sollten. Aber eines darf sich nie ändern, nämlich das, was der letzte Vers des Gedichtes ausdrückt! Bin sicher, du denkst da wie ich. Herzlichst RT


mkvar (margit.kvardadrei.at) 02.02.2008

Ach ja Rainer das sind
kluge Worte von dir
lieb grüßt dich Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (03.02.2008)

Hallo Margit, wenn denn nur alle sich so verhielten! Lies einfach mal mein "Wo warst du, Vater?". So geht es leider vielen! Liebe Grüße RT.


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Fiede Egger (rainerstorm1aol.com) 31.01.2008

Hallo Rainer!
Und wie recht Du doch hast!
Die Vorbilder sind sehr wichtig
und werden oft mit Idolen verwechselt!!!
Gutes Gedicht von Dir!
Herzlichst RAINER

 

Antwort von Rainer Tiemann (31.01.2008)

Danke dir, lieber Rainer. Fand deinen Kommentar, nachdem ich von der Weiberfastnacht (mit Frauen und Freunden) wieder heil daheim gelandet bin. Dreimal Kölle Alaaf von RT.


Seele (gabierbergmx.at) 25.01.2008

Lieber Rainer, du wirst lachen , ich habe als junges Mädchen alle Karl-May Bücher gelesen, die ich ergattern konnte. Gute Vorbilder sind für junge Menschen äusserst wichtig. leider schaut es damit ziemlich düster aus in der jetzigen Zeit. Und deshalb ist es so wichtig wieder nach innen zu gehen. Dein Gedicht ist sehr flüssig geschrieben. gefällt mir gut!!!
Liebe grüße Gabriela.

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.01.2008)

Danke dir sehr, liebe Gabriela, fürs Lesen und Kommentieren! Du warst sicher Winnetous Schwester?! Herzlichst RT


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 25.01.2008

Lieber Rainer, wie wahr Dein Gedicht beschrieben ist und für mich war meine Oma ein gutes Vorbild. Das fiel mir gerade zu Deinem Gedicht ein. Vorbilder sind wichtig und man muss an sich selber glauben. Liebe Abendgrüße, Gundel

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.01.2008)

Mir ging es bei meiner Oma ebenso, liebe Gundel. Wenn du Lust hast, lies einfach mal "Unvergessene Großmutter". Ist autobiografisch und auch in meinem Buch "Frauen prägen" enthalten. Herzlichst und neugierig auf deinen Kommentar grüße ich dich. RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 25.01.2008

Lieber Rainer, ein zauberhaftes Gedicht mit wahrem Hintergrund. Ohne Vorbilder ist das Leben ziemlich leer. Wir Kinder schauten früher auch gern auf zu Menschen, die etwas Gutes sagten, taten oder anzettelten.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Margit.

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.01.2008)

Danke dir vielmals für den so wahren Kommentar, liebe Margit. Was wäre das Leben ohne die tolle Oma, den liebevollen Vater, den herzlichen Onkel... Grüße dich vielmals. RT


Rehmann (Rehmann.Horstt-online.de) 25.01.2008

Ich glaube, dass Du damit den Nagel auf den Kopf getroffen hast, ohne Vorbilder rennt man nur in der Dunkelheit.
lG
H. Rehmann

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.01.2008)

So sehe ich das auch, lieber Horst. Danke und herzliche Grüße von RT.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 25.01.2008

Lieber Rainer,

Hast recht, man muss immer yu jemanden aufschauen können.

Herzl. Grüße,
Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.01.2008)

Auf dieses Gedicht, lieber Karl-Heinz, kommt relativ wenig Resonanz. Wegen all der guten Gewissen, dass man doch immer Vorbild ist? fragt sich ernsthaft RT.


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