Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Holocaust-Gedenktag“ von Rainer Tiemann

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Paule (paul-uhlweb.de) 28.01.2009

Sclecht ist, dass die Neo-Nazis den Holocoast leugnen. Da ist ein Gedenktag gut, dass die Jugend weiß, was nicht mehr passieren darf...
Aber wir müssen auch nicht unentwegt Asche auf unser Haupt streuen!
meint der Paul

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.01.2009)

Danke, Paul, für deinen Kommentar zur Situation, die ich ähnlich sehe. Freundliche Grüße von RT.


wimo (jowimothesgmx.de) 14.07.2008

Lieber Rainer, bin jetzt grad durchs Kommentare-Hüpfen auf deinen Beitrag aufmerksam geworden. Das was ich da lese gefällt mir. Was mir gefällt und auch für mich wichtig ist, das ist dein letzter Absatz, *gemeinsam die Welt menschlicher machen* Das wäre wichtig!!
Lb. Gruss Wiltrud

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.07.2008)

Liebe Wiltrud, ein herzliches Dankeschön von mir. Vielleicht solltest du dann doch mein "Yad Vashem - Mahnung an den Holocost" lesen, das übrigens häüfig unter "Interaktiv" auf der e-stories-Seite bei "Mein Lieblingsbuch" angesprochen wird. Das bewegt mich schon sehr! Liebe Grüße von RT


Selma (Selma61live.nl) 18.06.2008

Lieber Rainer,
Habe dein -Alibi- -Laster- X-Mal-
-Männergespräche- gelesen. Und ja, dass sind schon Themen worüber man sich unterhalten, oder so wie du, ein Gedicht schreiben kann. Stolz sein auf was man im Leben erreicht hat, ist etwas anderes als damit protzen. Ein Auto reicht doch, man kann nur in eines fahren. Und Gesundheit und Familie sind viel wichtiger als al dieses Zeug was man num sich herum sammelt. Ich will nicht sagen das ein gutes Gehalt nicht hilft sich die Lebesfreude zu erhöhen. Und dass man seine Rechnungen zahlen kann, ohne dass man rechnen muss. Dass sind schon Sachen worüber man sich keine Gedanken machen muss. Dann zu dieses Gedicht. Seit ich bei e-stories bin habe ich mich 2 mal wegen dieses Holocaust - 2.Weltkrieg Thema unterhalten. Einerseits denke ich, man soll es auch mal ruhen lasse. Aber andererseits passsiert noch soviel schlimmes in der Welt. Wir sollten schon aufpassen dass es -wenigstens- hier in Europa nicht noch mal passiert. Und da haben wir uns schon verlaufen, sowie in Joegoslavien. Moslim und Christen. Ich war in dem Museum, Yad Vashem. Habe als ich anfang 20 war, mehr als ein Jahr in Israel gewohnt. Habe die Sprache gelernt, und zwischen den Menschen gehwoht. Es ist nicht ein sehr freundliches Volk, aber das ist schon logisch. Was die alles schon erlebt haben. Und dieses kleine Stückchen Land was sie da haben. Wo sie leben können wie sie es wollen, mit ihr Glauben. Ich habe übrigens noch keinen Jüden erlebt der sich sein Glauben an mich aufgedrängt hat. Der gesagt hat, mein Glaube ist dass richtige. Kennst du übrigens die Selma Meerbaum-Eisinger? Kannst in Google aufsuchen. Sehr interessant. Eine sehr gute Poetin. Mit ihre Gedichte. Auch ich bin stolz darauf dass ich jüdische Voreltern habe. Und dann noch meine Deutsche, Polnische (Schlesien). Dass beste vereint sage ich immer.
Wünsche dir einen schönen Tag.
Liebe Grüsse Selma

 

Antwort von Rainer Tiemann (18.06.2008)

Danke dir, liebe Selma, für den wundervollen Kommentar. Jetzt solltest du, weil du es auch kennst, doch noch mein "Yad Vashem - Mahnung an den Holocost" lesen. Weil ich so empfinde! Liebe Grüße dich von RT.


mkvar (margit.kvardadrei.at) 28.01.2008

Bin voll deiner Meinung
lieber Rainer, werde
ich sofort lesen.
Es grüßt Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.01.2008)

Danke dir sehr, liebe Margit, für deinen Kommentar und fürs Lesen. Herzliche Grüße von RT.


Gudrun Zydek (webmastergudrunzydek.de) 27.01.2008

Diese Zeilen sagen sehr viel über dich aus, lieber Rainer, und es freut mich, was ich über dich lese!

Mit lieben Grüßen
Gudrun

Ich habe übrigens dein "Yad Vashem" gelesen und kommentiert!

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.01.2008)

Danke, das ist alles, was ich z.Z. sagen kann, liebe Gudrun. Sei herzlich gegrüßt von RT.


Rehmann (Rehmann.Horstt-online.de) 27.01.2008

Ein Anliegen, das mit Sicherheit gut angekommen ist, Rainer !!
Sehr, sehr gute und wichtige Zeilen !
LG - H. Rehmann

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.01.2008)

Bin manchmal nur erschüttert, dass es Menschen gibt, die weder von Auschwitz noch von Yad Vashem gehört haben, lieber Horst. Pisa hat so Recht... Danke und herzliche Grüße von RT


Anne-Marie Zuther (eMail senden) 27.01.2008

Lieber Rainer,
dass Deine beiden Gedichte zu diesem Thema offene Augen und Herzen finden werden, das wünsche ich und hoffe mit Dir!
Herzliche Grüße von Anne-Marie

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.01.2008)

Danke dir, liebe Anne-Marie. Die Hoffnung stirbt zuletzt... Herzlichst RT


Seele (gabierbergmx.at) 27.01.2008

Lieber Rainer, ich kann dir nur beipflichten. Ich habe dein Gedicht Yad Vashem auch gelesen. Da konnte man besonders viel Erschütterung mitlesen. Wir dürfen das Menschsein nicht vergessen , damit nie wieder etwas ähnliches passieren kann.Das ist auch mein besonderes Anliegen, die Menschen einander näher zu bringen. Du hast die richtigen Worte gefunden. Liebe Grüße Gabriela.

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.01.2008)

Danke für die motivierenden und einfühlsamen Worte, liebe Gabriela! Grüße dich vielmals. RT


Alida (alidaswelthotmail.de) 27.01.2008

Ein sehr wichtiger Beitrag von Dir! Ich werde auch Dein Gedicht dazu lesen. Ein Thema, dass mich immer wieder tief bewegt! Vielen Dank! Liebe Grüße Alida

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.01.2008)

Leider, liebe Alida, schürfen viele nur an der Oberfläche. Aber: die Kommentare unter "Interaktiv-Mein Lieblingsbuch zu "Frauen prägen" sind motivierend. Herzlichst RT.


ingo (rosmaringoaon.at) 27.01.2008

Hallo Rainer!
Ich bin beeindruckt von deinem Aufruf!
LG Ingo

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.01.2008)

Danke, Ingo. Besonders beeindrucken einige Kommentare unter "Interaktiv-Mein Lieblingsbuch", wo sich viele Leser positiv über mein Buch und expressis verbis mein "Yad Vashem..." äußern! Das ist Motivation für ein nächstes! Grüße dich vielmals. RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 26.01.2008

Lieber Rainer,
und manch einer kommt mit dem bisschen Entschädigung gar nicht aus und ist nach wie vor arm dran. Es ist wichtig, das alles nicht zu vergessen, doch die es angeht, gehen wieder über Leichen.
Einen schönen Sonntag und liebe Grüße von Margit.

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.01.2008)

Hoffnung keimt auf beim Lesen der Rubrik "Interaktiv-Mein Lieblingsbuch", in der auch "Yad Vashem..." aus meinem Buch "Frauen prägen" sehr positiv beurteilt wird. Das ist ermutigend! Grüße dich, liebe Margit, vielmals. RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 26.01.2008

Lieber Rainer,

Wenn man bedenkt, was die braune Pest noch jetzt den Generationen antut, die ja völlig unschuldig an dem damaligen Scheußlichkeiten sind, dann könnte man weinen. Warum ein Volk jedoch, diese Massenmörder auf den Thron gehoben hat,basiert auf anderen Gründen, die ich hier nicht aufzählen möchte. Kein
heutiger Politiker hat den Mut, diese Gründe bekannt zu machen.

Herzliche Grüße,
Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.01.2008)

Ermutigend, lieber Karl-Heinz, ist es, dass Schüler mein Gedicht "Yad Vashem...." auswendig in der Schule lernen (s. Interaktiv-Mein Lieblingsbuch). Das macht Mut! Danke, und sei vielmals gegrüßt von RT.


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Malerin (reese-horstt-online.de) 26.01.2008

Lieber Rainer!
Du bist ein herzlicher Mensch; das geht insbesondere aus Deinen Gedichten hervor.
Wenn man sich an Dir ein Beispiel nehmen würde, wäre in dieser Richtung auch schon viel getan.
Was Du allerdings damit erreichen möchtest, bestehen bei mir große Zweifel; an der heutigen Zeit gemessen.
Ganz liebe Grüsse, Ilse

 

Antwort von Rainer Tiemann (26.01.2008)

Danke, liebe Ilse. Als Skorpion-Geborener - wie Martin Luther - sage ich einfach: Und wenn die Welt voll Teufel wär... Vielleicht hilft alles ein bißchen. Grüße in den schönen Harz von RT.


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