Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Beim Onkel Doktor“ von Karl-Heinz Fricke


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Lieber Karl-Heinz, wenn ich unbedingt eine Medizin einnehmen muss lese ich den Beipackzettel nicht, sonst graust es mir und ich nehm sie nicht.Jetzt hab ich mich auf Kräuter umgestellt, die suche ich mir selber in Wald und Wiese oder bau sie im Garten an. Dein Gedicht hat wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Grüße auch an Hildegard v. Wally

Karl-Heinz Fricke (24.02.2008):
Liebe Wally, Kräuter, Vitamine und Minerale sind sehr wichtig, wie auch die ganze richtige Ernährung. Leider muss man doch ab und zu die Türklinke des Doktor herunterdrücken. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz!
Damit hast Du genau recht.
Ich erinnere nur an mein Gedicht "Allergie".
Ich muss auch ohne Pillen auskommen.
Das hast Du wieder treffend geschrieben.
Mit herzlichen Grüßen zu Euch
Horst + Ilse

Karl-Heinz Fricke (23.02.2008):
Liebe Ilse, Es bleibt im Alter nicht aus, den Arzt aufzusuchen. Wir sind wie alte Autos, die dauernd überholt werden müssen- Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, mit viel Humor hast du die medizinische Seite beleuchtet. Ich habe gar keine Zeit zum Doktor zu gehen, und dann hat alles Zeit von selbst wieder zu vergehen.

Karl-Heinz Fricke (23.02.2008):
Liebe Gabriele, Deine Methode gefällt mir. Wenden wir also die Straußmethode an und stecken den Kopf einfach in den Sand. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Ja lieber Karl-Heinz, man darf nur nicht übertreiben, ich glaube ohne Pillen hätte ich die Schmerzen nicht ausgehalten...aber es gab auch Alternative...klassische Musik hören oder einfach Eispäckchen auf die Knie legen...also nicht immer scharf schiessen, genau wie Du sagst

liebe Grüße zu Dir

mani

Karl-Heinz Fricke (23.02.2008):
Liebe Mani, Meine Frau hat viele Schmerzen, die von der Osteoporose ausgelöst werden. Sie ignoriert es einfach. Dagegen bin ich ein Jammerlappen, denn ich klage über alles mögliche. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl – Heinz.
So mancher Besuch beim Arzt endet mit Phobie, vor allem wenn etwas 8 – 10 Frauen und 1 Mann alle im Alter so zwischen 60 und 70 im Wartezimmer sitzen. Wenn ich danach wieder zu Herzblatt komme, so bin ich Sterbenskrank. Leide ich doch dann unter Blasenschwäche, Rheuma, Hexenschuss, offene Füße, Raucherhusten, Arthrose, Kopfschmerzen und was auch immer, so kommt mir allzeit der Film von Jerry Lewis in den Sinn in dem dieser einen hypochondrischen Patienten spielte. Ich lache mich heute noch schief wenn ich an diesen Film denke! Ja und alle Frauen versuchen den Mann in der Praxis an Problemen zu übertreffen und dieser gibt natürlich Vollgas! Schmunzelgrüße
Franz


Karl-Heinz Fricke (23.02.2008):
Lieber Franz, Was mir in den Wartezimmern auffällt, sind viele junge Menschen, ich meine solche zwischen 20 und 30, die schon ärztliche Hilfe brauchen. Ich habe früher kaum mal einen Arzt nötig gehabt und wir sind durch schlechte Zeiten gegangen. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
das Lied hast du gut gesungen. Ich weiß von Ärzten und Pillen auch ein Lied zu singen. Sie sind nicht alle von gleicher Qualität und ich wünschte, ich würde sie weniger brauchen. Aber trotzdem muss man froh sein, dass es sie gibt.
Liebe Grüße von Heinz

Karl-Heinz Fricke (23.02.2008):
Lieber Heinz, Du hast recht. Die Wartezimmer sind immer voll. Unsere Körper sind doch nicht ohne Mängel, weil wir sie oft missbrauchen. Wir sollten von den Tieren lernen, die nichts Schädliches zu sich nehmen. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Hier hast du dir ja gleichermaßen die Patienten, Doktoren, Apotheker und die Pharmaindustrie aufs Korn genommen und das mit bewährtem Verständnis, lieber Karl-Heinz!
Ich hoffe, du brauchst noch nicht allzu viel von dem Zeug!

Liebe Grüße dir
von Gudrun

Karl-Heinz Fricke (23.02.2008):
Liebe Gudrun, Der alte Körper ist mit einem alten Auto vergleichbar,dauernd sind Reperaturen notwendig, und es klappert an allen Ecken und Enden. Ich bin eigentlich noch gut ohne Arznei ausgekommen. Nun nehme ich fürs Herz und die Schilddrüse ein.....und so an die 12 Vitaminpillen täglich. Ich danke dir und ich grüße zum Sonntag, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, wer geht schon gern zum Doc? Ich war ein echter Pillengegner, habe nur Kräuter aus meinem Garten frisch als Salat vernascht oder als Tee getrunken. Aber nun muss auch ich viele Pillen schlucken, ob das nun gut ist, ich glaubs nimmer!! Ist schon vorgekommen, das ich sie mal nicht einnahm und mir ging es sauwohl, verzeih diesen Ausdruck, oder lach? Dein Gedicht so richtig aus dem Leben gegriffen, freu. Gern gelesen und gelacht. Liebe Frühlingsgrüße zu Dir von Gundel, die so viel Pillen schlucken darf...AUA..

Karl-Heinz Fricke (23.02.2008):
Liebe Gundel, Es lässt sich vieles durch Medikamente beheben, aber nur für eine gewisse Zeitspanne. Dann will das Herz nicht mehr. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Erkenntnisse, lieber Karl-Heinz, die mir gefielen! Herzlich grüßt RT.
P.S. Gleich geht´s zum Fußball Bayer 04 Leverkusen - Schalke 04, deinen alten Club. Hoffe aber, dass Bayer 04 gewinnt! Dann brauche ich keine Pillen!


Karl-Heinz Fricke (23.02.2008):
Lieber Rainer, Und ich dachte, gerade in Leverkusen ist nicht der Fussball so dominierend wie die Pillen die viele Schmerzen stillen (sollen). Der Bessere soll gewinnen, sage ich immer. Schalke hatte einen schlechten Start, scheint sich aber gefangen zu haben. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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wahre Worte wunderbar
geschrieben lieber
Karl Heinz, es freut
mich immerwieder dich
zu lesen. Schönes WE
wünscht euch eure
Margit

Karl-Heinz Fricke (23.02.2008):
Liebe Margit, Ihr habt ja in der letzten Zeit viel Gelegenheit gehabt die Ärtztewelt zu studieren. Wahrscheinlich gehen bei euch die Pillen auch nicht aus, Ich danke dir, und wir grüßen herzlich zum Sonntag. Karl-Heinz

Musilump23

23.02.2008
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Lieber Karl- Heinz,
ein sehr nachdenkliches Gedicht als Leidbild der Kommerzialisierung eines Patienten zum souveränen Kunden.
Die Gesundheitspolitik bewirkt unverkennbar einen Umbruch der Arzt-Patienten Beziehung. Der Patient ist mittlerweile zum Kunden,- der Arzt zum Unternehmer geworden.
Ein strukturelles Dilemma!
Mit frdl. GR Karl- Heinz


Karl-Heinz Fricke (23.02.2008):
Lieber Karl-Heinz, Besonders im Alter häufen sich die Termine, auch bei Spezialärzten, weil Krankheiten auftauchen, die man früher nicht hatte. Die Verpestung vieler Lebensmittel zeigt sich bereits in erschreckender Weise. Man sieht es aber ein. Pestiziden sind fast von allen Regalen verschwunden. Wir wurden vor ein paar Wochen einmal von Weintrauben krank, die wohl gespritzt waren. Wenn es mir auch schwer fällt, so werden wir unseren Garten wieder bebauen. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
Wohl dem, der gesund ist und keine Pillen braucht. Aber meistens kommt man im Alter nicht mehr ohne aus.
Da macht man sich schon Gedanken über dies und jenes, so wie du in deinem Gedicht.
Euch von Herzen einen schönen Tag wünschend CHRIS

Karl-Heinz Fricke (23.02.2008):
Liebe Chris, Ärzte sind zwar auch Menschen, aber in Anbetracht der vielen Medikamente, die zwar helfen, aber auch schaden, wenden sich viele der Naturmedizin zu.Die richtige Ernährung vermeidet viele Krankheiten. Ich danke dir und ich wünsche einen schönen Sonntag, Karl-Heinz

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