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„déjà-vu (Bretagne côte sauvage)“ von Heino Suess


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Die Augen für den wachen Sinn
an Klippen nicht zerschellen,
über Meeres Wellen gleiten hin
ankommen im Innersten, dem Hellen

lieber Heino, dein Gedicht ist den Klippen, dem Meer, angepasst, lässt sich nicht einfangen im Netz, es ist bizarr und wunderbar.
Grüße in den Abend von Margit.
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Lieber Heino, ein sehr schönes Natur-Aquarell vom blauen Meer. Sehr gut Dein Gedicht beschrieben, sehe diesen Naturfilm ablaufen. Ist mir auch bekannt, so als Naturfreundin.-
Liebe Grüße schickt Dir Gundel
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Eine sehr schöne Natur- und Landschaftsschilderung, lieber Heino, bei der ich kaum die Reime vermisse.
Sehr lebendig und beeindruckend.
Liebe Grüße von Heinz

Heino Suess (14.03.2008):
Dank dir, lieber Heinz, das ehrt mich besonders, wo ich doch weiß welche Bedeutung ein gut gereimtes Gedicht für dich hat! Ich dachte mir die Reimlosigkeit sei als besonderes Stilmittel für diese für sich selber sprechende Landschaft angemessen, wobei ich peinlich u. sorgfältig auf den Ductus der Sprache und die rhythmischen Werte der beschreibenden Worte achtete... Ich glaube, ich habe mir das Gedicht beim Schreiben mehr als 80 mal laut vorgelesen, immer wieder, es war Arbeit, die buchstäblich etwas Handwerkliches hatte. Die Datierung stimmt deshalb auch nicht, habe immer wieder gefeilt... Liebe Grüsse dir, werde mal nach deinem Beitrag schaun, herzlich, Heino.

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Lieber Heino,der
Schreiber hat hier den Blick für
das Wesentliche behalten...nämlich,den Blick in die Natur...
mit all ihren Faszetten erleben,genießen,
wiedergespiegelt....
Poesie in Reinkultur.
Lieben Gruß zu dir,sieghild

hsieb

14.03.2008
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Hallo Heino,
als Naturfreundin, insbesondere von Küstenlandschaften in Verbindung mit schroffen touristenfreien Bergen, gefällt mir die Darstellung Deiner Eindrücke sehr. Ganz besonders die ungewöhnliche Form, die letztlich mit dem Schreiben endet. Ja, so ist es, man hat das dringende Bedürfnis im Nachgang die wundervollen Natureindrücke in Worte zu fassen, die unsere Begeisterung zeigen. Und genau DAS hast Du hiermit sicher geschafft. Mir ging es oft ganz genauso. Ich könnte tausend Hymnen über Madeira, La Gomera oder Südfrankreich schreiben und denke, die Natur bleibt immer noch unbeschreiblich, man muss es erlebt haben, allein die Düfte sind kaum zu fassen in der verbalen Beschreibung.

Haste wirklich nachfühlbar,lebendig wiedergegeben.

Gruß Helga

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Hallo Heino,
da hast du ein wundervolles bild von der Bretagne gemalt. Ich habe einige Uebereinstimmungen zur Algarve hier in Praia da Rocha festgestellt. Es sind schon wundervolle Landschaften, die die Menschen leider nach und nach zerstoeren. Liebe Gruesse Norbert
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toll lieber Heino sehr
aufschlußreich lieb
grüßt Margit
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Das ist wunderschön,ein Gedicht gemalt in Bildern der Gedanken,Sinne die sehen und es in sich aufnehmen,aah,da kriegt man echt lust,sich wegzuträumen.

dir einen wunderschönen Tag.maria
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Lieber Heino, wie wunderbar! Du hast mich
mit Deinem Gedicht wieder total in den Bann gezogen. Ich spüre, rieche , schmecke das Meer, höre das tosen der Wellen, die
Schreie der Möwen und Kormorane, blicke
sehnsüchtig den Wolken nach...........
Kann es nun überhaupt nicht mehr erwarten, endlich (ab 9.4.) wieder mein
in meinem geliebten Ahrenshoop zu sein!
Schon jetzt trägt der Wind meine Träume
vorweg. Danke ganz herzlich für Dein so
eindrucksstarkes Gedicht!!!!
Mit lieben Grüßen
Gerhild
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Wunderschön, echt, wenn man Dein Gedicht ließt fühlt man sich wie im Urlaub, wirklich.
Echt umgehauen hat mich Dein Gedicht, Danke!
Jutta

Peter Prior

14.03.2008
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ich habe schon ein Jahr in Aigues Mortes gewohnt, Südfrankreich, wir sind im laufe der Zeit garnicht mehr ans Meer gegangen, lächel. aber ab und an sehnt man sich nach dem Blau...

schönes Gedicht, man träumt mit.

Gruss und Grüße lieber Heino.

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