Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Adelige“ von Karl-Heinz Fricke

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Gundel (edelgundeeidtner.de) 28.03.2008

Lieber Karl- Heinz, ein gelungenes Werk wieder von Dir. Nur Spielsucht hat noch nie etwas gebracht, ja ein echter Pleitegeier, dieser Adalbert, ade, ade.
Liebe Sonnengrüße zu Dir von Gundel

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (28.03.2008)

Liebe Gundel, Ich danke dir, Wen die Spielleidenschaft packt, der wird vom Teufel geritten- Liebe Grüße, Karl-Heinz


Rodana (rodana6msn.com) 27.03.2008

Lieber Karl-Heinz, ein sehr gelungenes Gedicht über die Sucht die manchen in den Ruin treibt. Liebe Grüße ursela

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (28.03.2008)

Liebe Ursela, Leider ist das Wetten nicht nur ein Laster, sondern auch eine Sucht für viele. Ich danke dir, Herzliche Grüße, Karl-Heinz


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 27.03.2008

Hallo Karl-Heinz,
kein gutes Ende für den armen Adeligen.Gerade heute hat unsere Koblenzer Zeitung von einem 38-jährigen berichtet, für den es sich gelohnt hat, Liebhaber einer 78-jährigen zu sein.Nach ihrem Tode erbt er nun einige Millionen.
Es lohnt sich doch manchmal. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Lieber Norbert, Die Hochzeit in Koblenz ist vergleichbar mit einem alten, reichen Knopf, der eine Prostie heiratet. Immer ist Geld das Motiv dabei. Es kann aber auch schief gehen, dass der alte Partner noch lange lebt. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz


mkvar (margit.kvardadrei.at) 27.03.2008

Nun er hat aber toll
gelebt er wollte es
nicht anders. Ein
wunderschönes Gedicht
wieder von dir lieber
Karl Heinz, es grüßt
herzlich eure Margit

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Liebe Margit, Ich danke dir. Die Edlen gibt es bei euch doch noch, gell ? Verzeih, dass ich dich im Kommentar Marga genannt habe. Liebe Grüße, Karl-Heinz


hsues (hsues_47web.de) 27.03.2008

Jetzt sollte man eigentlich Mitleid haben...
aber kann man es, lieber Karl-Heinz?
Eher wohl doch, denn nach "moderner" Interpretation, ist es eine Sucht, das Spielen...
Macht nachdenklich, dein gutes Gedicht!
Liebe Grüsse, Heino.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Lieber Heino, Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied, aber nur der Tüchtige verdient das Glück. Man könnte auch sagen Unrecht Gut gedeiht nicht. Ich danke dir, Herzliche Grüße, Karl-Heinz


seestern (eMail senden) 27.03.2008

Lieber Karl-Heinz
Eigentlich tragisch, doch Else hatte Recht. Ein Adeltitel nützt herzlich wenig, wenn das Geld weg ist. Und vielleicht ist der Strick wohl die beste Lösung gewesen. So ist die Sucht besiegt und keine weitere Frau um ihr Geld gebraucht. Herrliche geschrieben, wie immer Karl-Heinz. Schmunzle immer wieder gerne, wenn ich Deine Gedichte lese.
Herzliche Grüsse
Ursula Mori

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Liebe Ursula, Schmarotzer gibt es auch unter den Bürgerlichen. Viele Überbleibsel alten Adels haben es nicht verstanden sich einen festen Platz im Leben zu erkämpfen. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz


Manu (eMail senden) 27.03.2008

Ich mag immer noch gerne deine Gedichte lesen.

Dir liebe Grüße dalasse,Manu

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Liebe Manuela, Ich danke dir für die netten Worte. Liebe Grüße, Karl-Heinz


Anne-Marie Zuther (eMail senden) 27.03.2008

Lieber Karl-Heinz,
gut, dass sich Else noch rechtzeitig scheiden ließ, denn Spielsucht kennt keine Grenzen, er hätte sicher ihr ganzes Kapital durchgbracht...
Liebe Grüße von Anne-Marie

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Liebe Anne-Marie, Der Adel wurde früher hochgeachtet, jetzt wird er nur noch geduldet. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz


maza (MarijaGeisslert-online.de) 27.03.2008

Lieber Karl-Heinz,
Adalbert war ein dummer Mann,grins.

bekam ne neue Chance auch die verspielt
dann hat ers auch nicht anders verdient.

Dir sonnige Grüße maria

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Liebe Marie, Dumm und dreist ist die bessere Bezeichnung. Immer andere ausnutzen und nichts im Leben beitragen. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 27.03.2008

Lieber Karl- Heinz,
eine Geschichte zwischen irdischer Endlichkeit und spiritueller Unendlichkeit.
Wie sagt man doch so schön:
"Der Adel sitzt im Gemüte,
und nicht im Geblüte.“
Mit frdl. GR Karl- Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Lieber Karl-Heinz, Sehr schön gesagt. Die Zeit dieser Menschen ist vorbei. In unserer harten, nüchternen Welt sind sie völlig fehl am Platze. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 27.03.2008

Lieber Karl-Heinz,
so ein Dummkopf, ich sag es frei heraus. Er hätte lieber auf den Pegasus setzen sollen und mit seinem vielen Geld ein Buch nach dem anderen heraus bringen. Tja, sei immer auf der Flucht vor dieser bösen Sucht.
Dein Gedicht ist wieder erste Sahne und wir sitzen bei dir in der ersten Reihe, danke.
Liebe Grüße, Margit

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Liebe Margit, Danke für die lobenden Worte. Die erste Sahne geht gleich auf die gezuckerten Erdbeeren, wie sie Christine so schön beschreibt. Liebe Grüße, Karl-Heinz


lesezeichen (g.deckerrheinerft24.de) 27.03.2008

..auch der Buchmacher ging Pleite
als Adalbert suchte das Weite...
hahaha, erneut ein Highlight von Dir, lieber Karl-Heinz.
Ich grüße Dich herzlich
Gerhild

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Liebe Gerhild, Ein Nichtnutz hat die Welt verlassen. Nur Pferde und Buchmacher folgten dem Sarg. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz


nanita (c.a.mielckt-online.de) 27.03.2008

Und ganz ohne Grabes Stein
buddeln sie ihn einfach ein,
den armen Adalbert.
Und die Moral von dem Gedicht:
Spielen, ja, das lohnt sich nicht.

Wie Du siehst, lieber Karl-Heinz, hat mir dein Gedicht sehr gut gefallen. Ganz im Stile des alten Buschs, Wilhelm nicht George.
Herzliche Grüße
Christiane

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Liebe Christiane, Lobende Worte, die mich erröten lassen. Man hat mich schon oft mit Wilhelm Busch verglichen, aber der spielte doch ein paar Klassen höher. Trotzdem danke ich dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz


cwoln (chr-wot-online.de) 27.03.2008

Lieber Karl-Heinz,
au weia, Adalbert hat aus seinen Fehlern nicht gelernt, und das nahm ein böses Ende.
Herzliche Morgengrüße v. Chris

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Liebe Chris, Der Adelbert, der Adelbert ist leider keinen Pfennig wert. Viele dieser Art Menschen denken die Welt ist ihnen etwas schuldig. Auch Bürgerliche sind darunter. Liebe Grüße, Karl-Heinz


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FranzB (eMail senden) 27.03.2008

Bei Deinem Gedicht Karl - Heinz ist mir gerade der Frederic von Anhalt eingefallen, mit richtigen Namen Hans Robert Lichtenberg! Macker (Ehemann?) von Zsa zsa Gabor, ja die Welt dreht durch und Spinner gibt es immer wieder! Dir jedoch mit Deinem Sonnenschein liebste Grüße von
Franz und Herzblatt
Danke für Dein Gedicht!!!

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Lieber Franz, Diese Art Leute haben wohl früher ihr feudales Leben gehabt, sind aber in der heutigen harten Welt nur ein armseliges Überbleibsel und zu wenig nutze. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz


Rehmann (Rehmann.Horstt-online.de) 27.03.2008

Genial, einfach klasse dieser Adalbert -
aber vor allem Dein Gedicht.
LG
H. Rehmann

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.03.2008)

Lieber Horst, Viele dieser Typen sind nur Schmarotzer der Gesellschaft. Sie haben nichts aufzuweisen, besonders diejenigen die in den Reichtum hineingeboren werden, und nie etwas Nützliches beitragen. Liebe Grüße, Karl-Heinz


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