Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Der Christbaum“ von Karl-Heinz Fricke

Kurzgeschichte lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Wahre Geschichten“ lesen

Musilump23 (eMail-Adresse privat) 10.02.2011

Lieber Karl- Heinz,
beim Lesen dieser toll von dir aufgezeichneten Geschichte erinnerte ich mich sofort an
dein Gedicht 'Enttäuschung am heiligen Abend'. Ich musste es dann natürlich auch noch
einmal lesen und erkannte sofort die passende Syncronik deiner beiden Beiträge.
Es waren für den Bernhard natürlich extrem schwere winterliche Bedingungen, um dieses
umworbene Stück überhaupt wieder zufinden und dann anschließend auch nach Hause zu
schleppen.
Nur, hatte er keine Angst, nachmittags mit dem Baum erwischt zu werden?
Mit frdl. GR. Karl- Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.02.2011)

Lieber Karl-Heinz, Ich werde wohl niemals dieses persönliche Missgeschick vergessen. Ich danke dir und grüße euch Karl-Heinz


Jela (eMail-Adresse privat) 05.12.2008

Eine wunderbare weihnachtliche Kurzgeschichte. Hab eine schöne Weihnachtszeit.
Es grüßt
Daniela
vom im Moment gar nicht verschneiten Niederrhein.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.12.2008)

Liebe Daniela, Es freut mich immer, wenn jemand meine Kurzgeschichten liest. Es sind meistens autobiografische und wer ein langes Leben hat, der kann auch viel schreiben. Ich danke dir, und auch ich möchte dir einen schönen Abschluß des Jahres wünschen. Herzlich grüßt Karl-Heinz


Linda Bohrmann (Lindaschreibtgmx.de) 24.11.2007

Ja Lieber KarlHeinz, \\\"Bäume sind auch nur Menschen\\\" so hatte sich Dein Tannenbäumchen gerächt. Ich nehme an, dass im Herbst gedüngt wurde, oder ein Fuchsbau darunter war.

Vielen Dank für Deinen Kommentar zu \\\"Ich hätte da ein paar Fragen\\\"

Ganz überrascht war ich schon, dass ich so eine weitgereiste Bewertung bekommen habe. Sofort war sie ausgedruckt und hängt nun an der Pinwand.

Hier in diesem Forum bin ich neu. Aber in Opinio, das ist meine große Familie hängt mein \\\"Steckbrief\\\"

Also nochmals vielen Dank mit ein wenig Fernweh Siglinde

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (24.11.2007)

Liebe Siglinde, Ich danke dir für das Lesen meiner Kurzgeschichte. Ich habe nur 18 geschrieben, bin aber dafür mit fast 900 Gedichten vertreten. Als einer der langjährigen und alten Autoren heiße ich dich in unserem harmonischen Forum willkommen. Liebe Grüße von Karl-Heinz, dem alten Goslarer, der aber bereits über 50 Jahre in Kanada lebt.


Schuldig (Claut1981gmx.de) 25.10.2006

Eine sehr schöne Vorweihnachtsgeschichte
die ich voller Spannung verfolgte.Wenn auch mehr Schein wie Sein,der Schmuck hat den jämmerlichen Zustand des armen Baumes,zu einer kleinen Augenweide verwandelt.Ich hatte mal etwas ähnliches erlebt, aber das gehört hier nicht hin.
Deine Weihnachtsgeschichte ist sehr schön und erteilt das gesunde Gefühl einer schönen heilen Welt!Deine Seite habe ich mir hier gut eingeprägt und möchte alles lesen!
Gruß
Chris

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (25.10.2006)

Lieber Chris, Meine Kurzgeschichten sind bis auf die Doukhobors meine eigenen Erlebnisse in Deutschland und in Kanada. Ein bewegtes Leben liegt hinter mir. Obwohl ich 50 Jahre lang in Canada lebe, bin ich im Herzen immer Deutsch geblieben. Liebe Grüße und mein Dank, Karl-Heinz


Lissi (anniekrugyahoo.de) 13.06.2006

och der Arme!
vielleicht wär es besser gewesen, das bäumchen schon einige zeit vorher mit den wurzeln auszugraben...
aber ein außenstehender weiß ja immer alles besser...

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.06.2006)

Liebe Annie/ Nadelbäume von der Größe lassen sich sehr schwer verpflanzen, während sie bis zu einem Fuß hoch immer angehen. Ich danke dir fürs Lesen. Hast du schon einmal einen Skunk gerochen ? Da bleibt bald die Luft weg. Liebe Grüße, Karl-Heinz


namretul (w-luttermannt-online.de) 04.02.2006

Hallo Karl - Heinz
das wichtigste am Christbaum,sind die Kinder, die ihn bestaunen.
sehr gut formuliert.
Liebe Grüße
Wolfgang

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.02.2006)

Lieber Wolfgang, Danke für deinen Kommentar. Meine Beobachten in den letzten Jahren waren, dass die lieben Kinder weniger den Baum, aber anstatt die Berge der Geschenke unter dem Baum nur sahen. Sogar die Kinder sind materiell geworden. Liebe Grüße, Karl-Heinz


Karin Lissi Obendorfer (lissikaringmx.de) 27.12.2005

Lieber Karl-Heinz,
mit wunderbaren Worten hast du diese Geschichte erzählt, die Natur so wunderbar beschrieben, sowie die Gefühle des Mannes.
Das Bäumchen, das er aussuchte wehrte sich gegen das sinnlose "Töten", achtlos wurde es weggeworfen...
So schön wie ein geschmückter Weihnachtsbaum aussieht, so leid jedoch tut es meiner Seele, dass so viele Bäume dafür sterben müssen, um die Menschenherzen zu erfreuen und als Dank dann achtlos entsorgt zu werden. Verstehst du mich?
In das alte Jahr 2005 sende ich dir noch liebe Grüße, Karin Lissi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (27.12.2005)

Liebe Karin Lissi , Das Gedicht ist eine Ableitung von meiner Kurzgeschichte mit dem Stinktier. Ich freue mich, dass es dir gefallen hat. Liebe Grüße, Karl-Heinz


Sunshine65 (Birgit.Lueerstiggis-podium.de) 09.12.2005

Oh weh oh weh, der arme Bernhard kann einem ja nun doch Leid tun. Aber er wird wohl seine Lehre daraus gezogen haben, oder? :-))

Aber Karl-Heinz...ich bin wieder sehr beeindruckt, wie schon du die Geschichte erzählt hast! Du hast mir wieder Bilder gezeichnet - so klar, als wäre ich life dabei gewesen! Superschön!

Vielen Dank lieber Karl-Heinz und liebe Grüsse
Biggi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (09.12.2005)

Liebe Biggi, Es freut mich, dass dir meine Geschichte gefallen hat. Bernhard war allerdings meine Wenigkeit. Liebe Grüße, Karl-Heinz


Annemarie (RitaH21263aol.com) 09.12.2005

Lieber Karl-Heinz,
deine Geschichte ist super geschrieben. Zum Glück konnte das Weihnachtsfest gerettet werden, dank dieses spindeldürren Baumes. Das erinnert mich an die DDR. Die Bäume, die man dort zu kaufen bekam, ähnelten diesem sehr. Dein Gedicht hatte mir ja auch schon gefallen.
Liebe Grüße, Rita

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (09.12.2005)

Ich danke dir Rita, ich erinnere mich an einen Baum, den ich zu Weihnachten im Emsland bei der Flak mit Staniolstreifen, die die Alliierten zur Funkstörung abgeworfen hatten, geschmückt hatte. Dieser auch spindeldürre Baum stand mutterseelenallein zwischen Birken im Heidekraut. Liebe Grüße, Karl-Heinz


mkvar (margit.kvardadrei.at) 09.12.2005

Mußte ehrlich schmunzeln,
was dir so alles im
Leben schon passiert,
herrlich geschrieben.
Liebe Schmunzelgrüsse
von Margit

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (09.12.2005)

Liebe Margit Ich danke dir für das Lesen meiner Kurzgeschichte. Passiert ist mir schon allerhand in meinem Leben, von dem meine Lebensgeschichte \


Bild Leser

norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 09.12.2005

Lieber Karl-Heinz,
auch als Story sehr gut geschrieben.
Es stinkt bis zu mir. Eine richtige Duftkomponente. L.G. Norbert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (09.12.2005)

Ich danke dir, lieber Norbert Auch ich habe den Geruch noch in der Nase, zumal wir auch hier in B.C. dieselben Viecher haben, und uns nachts beim offenen Fenster mit ihren Duft betören.- Liebe Grüße, Karl-Heinz


Bild Leser

norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 09.12.2005

Lieber Karl-Heinz,
auch als Story sehr gut geschrieben.
Es stinkt bis zu mir. Eine richtige Duftkomponente. L.G. Norbert


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zur Kurzgeschichte verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).