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„Erinnerungen an 1944 (Erster Teil)“ von Karl-Heinz Fricke


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Lieber Karl- Heinz,

Herzzerreissend und wirklich schlimm, grausam.Wenn ich mir das alles in meiner Phantasie vorstelle muss es fürchterlich gewesen sein. Du der das alles miterlebt hast, für den noch viel, viel schlimmer. Du schreibst das wirklich sehr fesselnd und ich gehe nun auch hier gleich zu der Fortsetzung...

Ich grüße Dich aus tiefstem Herzen ganz, ganz lieb, Gabi
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LIeber Karl-Heinz,
ich habe eben Deine anschauliche Geschichte aus der Flakhelferzeit gefunden
und mit viel Interesse gelesen.Allen kriegsbegeisterten Jungen,die sich im Netz mit "Ballerspielen" die Zeit vertreiben,sollte man sie zu lesen geben.So anschaulich wie Du das beschreibst,kann sie eine pazifistische Einstellung fördern.Der Wahnsinn dieser
Aktionen, der das Leben vieler jungen Menschen aus der Bahn geworfen hat, wird sehr gut deutlich.Ich kenne dies von meinem Cousin,der auch zur Flak musste.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

Karl-Heinz Fricke (08.08.2009):
Liebe Ingrid, Ich danke für das Lesen meiner Erinnerung. Diese Erlebnisse sind fest im Gehirn festgebrannt, und man vergisst sie nicht. Übrigens, der Papst war auch Luftwaffenhelfer. Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,

deine Geschichte ist Herzzerreißend und sehr gut geschrieben. Ich verstehe aber nicht, warum trotz so vieler authentischer Berichte immer noch Kriege in der Welt angezettelt werden? Sogar von unserer Regierung! Sei es mit dem Vorwand Terroristenbekämpfung oder Freiheit.
Unsere Regierung ist manchmal so dreist, dass die Gesetze hierzulande ändert, damit die Vernichtung und Ermordung der Menschen aus anderen Religionen und Hautfarben legitimiert wird und somit stellt sie die Menschen in Deutschland als Unmenschen dar, die zu Recht getötet werden.


Karl-Heinz Fricke (03.02.2009):
Lieber Maziar, Ich danke dir für dein Interesse für meine Lebensgeschichten. Ich bin sonst nur mit fast 1300 Gedichten vertreten. Ich sehe, du bist ein Pazifist wie ich auch. Jeder Krieg, in besonders der in der heutigen Grausamkeit sind ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ganz egal wer sich berufen fühlt ihn anzuzetteln. Es sind doch immer wieder nhur die Unschuldigen, die darunter leiden müssen. Herzlich dankt dir und grüßt dich Karl-Heinz

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Hallo, Herr Fricke!

Es ist für Menschen, die "erst" in der Nachkriegszeit geboren wurden höchst interessant authentische Abläufe aus der schrecklichen Zeit zu lesen, aber andererseits nicht nachvollziehbar, weil wir die Ängste und Gefühlswelt aus Kriegszeiten nicht integrieren müssen. Trotzdem wären Menschen mit der Erfahrung ein sonderbares Gut für die Gesellschaft, um den Schwachsinn von "Rambo" nicht als eine Notwendigkeit einzustufen.
Eine 1 gab ich Ihnen auch, weil Ihr Schreibstil sehr verständlich ist.

Schönen Gruß,
Manfred

Karl-Heinz Fricke (07.11.2006):
Hallo Manfred- bleiben wir doch beim Du. Es ist eine wünschenswerte Entwicklung die Förmlichkeiten zum großen Teil abzulegen, zumal ich fast 50 Jahre in Kanada lebe, wo alles noch viel ungezwungener ist. Ich danke dir, für den netten Kommentar. Geschichten schreibe ich allerdings nur fast aus meinem Leben. Zur Zeit bin ich im Forum mit 484 Gedichten, meist humoristischer Art, vertreten. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Ich kann mir vorstellen,
Karl Heinz, dass es eine große Erleichterung für dich war und
ist. Diese schrecklichen Erlebnisse
von der Seele zu schreiben.
Wie immer gekonnt und verständlich
geschrieben. Ich bin froh, dass du
alles von dir schreibst. Danke für
das Lesen lassen. Diese Geschichte muss ich übersehen haben.
Ganz liebe Grüsse sendet Margit

Karl-Heinz Fricke (25.08.2006):
Liebe Marga- Vorerst meinen Dank für das nachlesen dieser Geschichte und den Gedichten. Du wirst damit zur Kommentar Königin gekrönt Fan Nummer Eins. Natürlich waren es schwere Jahre aber als junger Mensch ist man unbekümmert. Liebe Grüße, Karl-Heinz

NicTimeless

22.04.2006
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ich finde die wortwahl, entgegen eines anderen kommentators - für ausserordentlich trefflich. ich kam mir
- entschuldige bitte den kommenden vergleich ( keine wertung - sonder erläuterung ) - .. ja fast wie in einer radio-fussball-übertragung vor, nur das der kommentator nicht fassbender hieß, sondern Karl-Heinz Fricke. und du hast auch nicht bayern gegen den hsv kommentiert, sondern .. du dokumentierst das erlebnis des kriegs.

mir sträubten sich die haare ( wenn auch die feinen ;-) auf den armen..
und ich wünschte, du hättest diese geschichte / für mich.. diesen bericht .. auch unter "gesprochene werke". ich denke dabei - würde das geschriebene .. um ein vielfaches besser wirken.

wenngleich ich .. mir deine stimme dazu vorstellen konnte. nein - ich habe dich einfach berichten gehört .. beim lesen.

ich freue mich auf mai, lieber Karl-Heinz.

herzensgrüße,
Nicole

Karl-Heinz Fricke (22.04.2006):
Ich danke dir, liebe Nicole für das Lesen meiner Erinnerung. Nachdem mein 300. Gedicht in der nächsten Woche über die Bühne ist, folgt die Fortsetung meiner Kurzgeschichte. Ich wünschte, besonders die jungen Autoren und Leser würden diese wahren Begebenheiten lesen, die auch in meiner Autobiografie "Nicht auf der Strecke geblieben" verzeichnet sind. Nochmals schöne Wünsche zum Mai , der nun ja bald kommt. Liebe Grüße, Karl-Heinz

NicTimeless

22.04.2006
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oha - ich schrieb wirr ;-) nur eine kurze korrektur *lach*

ich "halte".. natürlich die wortwahl für trefflich.. und meinte natürlich "faßbender",
und das "nur dass" sieht so sicherlich auch besser aus.

ich entschuldige hiermit mein chaos der worte - ich habe seit ein paar jahren probleme mit der rechtschreibung ( vor den drogen war ich richtig gut ), wenn ich mich nicht arg konzentriere. und das habe ich leider nicht - ich wollte meinen gefühlen freien lauf lassen.

nochmal herzlich,
Nicole.
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Hallo Karl-Heinz,
da hast Du in jungen Jahren schon viel Böses erlebt. Für die jungen Menschen heute hast Du es sehr gut beschrieben. Ich war gerade im Feb. geboren und habe an den ganzen Krieg natürlich keine eigenen Erinnerungen. L.G. Norbert

Karl-Heinz Fricke (05.04.2006):
Lieber Norbert, du hast nichts vermisst, dem Grauen nicht ins Antlitz schauen zu müssen. Es ist zu hoffen, dass es wenigstens in Europa, das sich erholt hat, keine weiteren Kriege mehr gibt. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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hallo Karl-Heinz,
bewegend deine Lebensgeschichte. Und es ist unmöglich dass man damals die 16 jährigen Buben in den Krieg geschickt hat. Mein Vater ist Jahrgang 22 und er war beim Rommel in Ägypten und von ihm kenne ich ähnliche Erzählungen. Auch kann ich mich an viele ALpträume erinnern, das war dann Gesprächsstoff bei uns ab und zu. Und v. Italien wollte er nie etwas wissen und immer über die Italiener geschimpft. Er hat schrecklches erlebt. Aber das schlimmste war, er er endlich Heil aus der Gefangenschaft nach Hause kam, kurz zuvor mein Oma, seine Mutter 48-jährig an einer Krankheit gestorben und da weinte er zum ersten Mal nach Jahren....

Karl-Heinz Fricke (04.04.2006):
Liebe Herta/ ich danke dir / Der Krieg hat nicht nur in Deutschland viele Millionen Menschenleben gekostet. Unser ganzes Weltbild ist verzerrt worden. Es zeigt wieder was Wahn- und Machtgelüste anrichten können. Es sind doch immer nur Wenige die Viele dazu anstiften, und diese Viele sollten sagen: Schluss, ich fasse keine Waffe mehr an. Der ganze Zauber von Patriotismus, Fahnenehre, Vaterland usw. waren immer wieder die fadenscheinigen Parolen das Volk gefügig zu machen. Am Ende litt immer nur das Volk. Ich grüße dich, zaubere weiter! Karl-Heinz

Musilump23

03.04.2006
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Lieber Karl- heinz,
aus Zeitgründen lese ich weniger die Geschichten in e-stories, aber deine gestrige Ankündígung der Erlebnisse von 1944 machten mich neugierig.
Ich muss sagen, ich bin beeindruckt von diesen schlimmen auferweckten Erinnerungen. Auch mit welchen Strategien du es geschafft hast, den Herausforderungen zu begegnen verdient meine höchste Achtung.
Ich wünsche dir, lieber Karl- Heinz weiterhin frohe Schaffenskraft, denn Erinnerungen aufzuschreiben schafft auch irgendwelche Klarheit;
In diesem Sinne grüßt dich der Karl- heinz.

Karl-Heinz Fricke (03.04.2006):
Lieber Karl-Heinz, Ich weiss, du bist ein Freund des Humors. Leider ist das Leben nicht nur erfreulich und oftmals geradezu grausam. Ich bin an sich mehr ein ernster Mensch und der Humor gibt mir einen Ausgleich. Vielleicht sogar wie der Bajazzo, der nach außen hin lächelt und innerlich weint. Ich bleibe jedoch dabei, mein Bestes zu geben, da es mir selbst auch hilft. Liebe Grüße, Karl-Heinz

sartre

03.04.2006
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Das, lieber Karl-Heinz, spielt bei der Beurteilung einer Geschichte überhaupt keine Rolle. Du hast das bittere Lied einer Generation gesungen, der ich ebenfalls angehöre. Aber es kommt nicht nur darauf an, was du singst, sondern auch wie du es singst. Und da hapert es halt, bei allem Respekt vor dem, was du erlebt hast.


Karl-Heinz Fricke (03.04.2006):
Lieber Freund, Ich danke dir fürs Lesen und die Kritik. Nebenbei gesagt, ein guter Sänger bin ich noch nie gewesen, spiele aber mehrere Instrumente. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Es ist das erste mal, dass ich so direkt
etwas über persönliche Erfahrungen in dieser Zeit lese, lieber Karl-Heinz,
doch Du bist ein Zeitzeuge, dem ich auch vertraue, denn ich gehöre ja zu der Generation, der man am wenigsten über diesen grausamen Krieg erzählte,
Danke Dir das Du von Deinen Erlebnissen
schreibst, herzlichst Lydia

Karl-Heinz Fricke (03.04.2006):
Liebe Lydia, Ich denke, dass jeder der im Krieg war, sollte zur Feder greifen und seine Erlebnisse veröffentlichen. Es wäre ein gewaltiges Mahnmal gegen alle Gewalt. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Ja Karl Heinz, ich war Gott sei es gedankt erst 6Jahre, aber Angst hatten wir Kinder auch schon genug,
ich weiß nur, dass Kriege völlig sinnlos sind, oder verstehe ich nichts davon? Ganz liebe Grüsse sendet
dir Margit Mai lese ich weiter!

Karl-Heinz Fricke (03.04.2006):
Ich danke dir, liebe Margit. Die Fortsetzung ist etwas länger und schon fertig. Sie ist nicht ganz so drastisch. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Hallo Karl-Heinz,
glücklicherweise gehöre ich nicht mehr dieser Generation an, die völlig unsinnig verheizt wurde.
Ich kenne diese Dinge nur noch aus Erzählungen und Romanen, habe aber deren Nachwirkungen noch erleben "dürfen".
Was mich an Deiner Geschichte oder vielmehr Deiner Beschreibung ein wenig stört, ist der Umstand, daß die Charaktere der Protagonisten sehr farblos rüberkommen, es fällt schwer, sich mit ihnen zu identifizieren, sie quasi bildlich zu "sehen".
Der Text liest sich eher wie ein Kriegstagebuch, als wie eine Geschichte.
Etwas mehr Beschreibungen und Details würden sicher nicht schaden.
Allerdings weiß ich nicht, ob das von Dir vielleicht so beabsichtigt war?
Zumindest aber wäre eine etwas bessere Textstruktur durch Absätze und/oder Leerzeilen wünschenswert.
viele Grüße: Reinhard

Karl-Heinz Fricke (03.04.2006):
Lieber Reinhard, Meine Stärke ist die Poesie, ich habe allerdings auch einige Bücher geschrieben. Unter einer Kurzgeschichte verstehe ich eine kurze Aufzeichnung eines Geschehens. Ich gehe mit dir darin überein, dass ich Absätze und Leerraum berücksichtigen sollte. Ich werde das in der Fortsetzung tun. Am Stil ändert sich allerdings nichts. Ich danke dir fürs Lesen und auch für die Kritik. Man kann nur daraus lernen. Liebe Grüße, Karl-Heinz

Annemarie

03.04.2006
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Lieber Karl-Heinz,
ich hatte ganz vergessen, in deine Kurzgeschichte reinzuschauen. Aber ich kenne sie ja bereits aus deinem Buch und ich finde die Schreibweise sehr verständlich und flüssig. Ich habe jedenfalls gern gelesen, finde ohnehin interessant, was du alles erlebt hast. Und so ist nun mal dein Leben verlaufen, zumindest ist das hier ein kleiner, aber nachhaltiger Abschnitt, der zu deiner Biographie dazu gehört. Glaub mir, du hast sehr viele Anhänger, dein Buch wird gern gelesen, ich reiche es rum, wie ich dir mal schrieb. Und jeder meinte bisher, dass es klasse ist.
Ich grüße dich, Rita

Karl-Heinz Fricke (03.04.2006):
Liebe Rita, Die Fortsetzung ist schon fertig. Allerding ist sie erstens nicht so grausam und zweitens etwas länger. Ich freue mich, dass mein Buch allgemein Anklang findet. Ich danke dir für den netten Kommentar. Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Grausam...
Wenn man sich vorstellt, was du und viele andere in so jungen Jahren schon erfahren mussten.... einfach nur schrecklich
mein Vater - geboren am 04.08.28 ist dieser Misere knapp entkommen. Ihn haben sie zuerst geholt und dann wieder nach Hause geschickt, weil er noch nicht 16 war.

Du hast mit dieser Geschicht eine gelungene Arbeit gemacht, Karl-Heinz.

Sei lieb gegrüsst
Biggi

Karl-Heinz Fricke (03.04.2006):
Ich danke dir, liebe Biggi, Im Mai setze ich diese Geschichte fort. Sie ist bis auf einen Toten nicht so grausam und zu Teil ist auch etwas zum Schmunzeln dabei. Ich danke dir, und bleib bitte am Ball. Liebe Grüße, Karl-Heinz

-bea

03.04.2006
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Lieber Karl-Heinz, eine Kriegsgeschichte wollte ich eigentlich heute früh nicht auf nüchternen Magen lesen, wollte nur grad mal über den Anfang schauen. Aber so packend, wie du erzählst, konnte ich doch nicht aufhören... Ja, du verstehst es meisterhaft, mit deiner Erzählung in den Bann zu ziehen. Natürlich ist der Inhalt sehr traurig und grausam, aber dennoch bringst du uns die damaligen schrecklichen Ereignisse näher. Und bei all dem Wahnsinn, der damals herrschte, und in Gedenken an all die Toten, die zu beklagen waren und sind, muss ich doch einfach sagen: Gott sei Dank, dass Menschen wie du überlebt haben!
Ich grüß dich lieb in deine neue Woche,
die -bea

Karl-Heinz Fricke (03.04.2006):
Liebe Bea, Ich danke dir für deinen verständigen Kommentar. Zumindest ist meine Geschichte ein kleines Mahnmal an einen Krieg der wie kein anderer, viele Menschen in ganz Europa nicht nur umgebracht, sondern auch aus der Bahn geworfen hat. Inzwischen hat man fieberhaft daran gearbeitet noch schlimmere Waffen zu fabrizieren, dass der Tod noch größere Ernten halten kann. Kriege sind und bleiben das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit und vielleicht kommt einmal eine Zeit, dass kein Mensch keine Waffe mehr in die Hand nimmt. Es wird höchste Zeit. Liebe Grüße, Karl-Heinz

sartre

03.04.2006
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Es gäbe unzählige Menschen, die über interessante Erlebnisse berichten könnten - wenn sie es denn könnten.

Karl-Heinz Fricke (03.04.2006):
Lieber Gerhard, Ich danke dir für dein Interesse in meine Geschichte, die ich noch als ein halbes Kind erleben musste. Nun kann ich dich gar nicht unterbringen. Bist du ein Autor oder bist du ein Leser ? Liebe Grüße, Karl-Heinz

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