Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Für meinen Sohn David“ von Klaus-D. Heid

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Acht jahre später lese ich die geschichte - mit ergriffenheit, als berichte sie ein geschehen von gestern, mit mitgefühl und respekt, weil sie als persönliches erleiden sich offenbart.
Aber es ist eben auch ein fixierter und eingestellter text, es sei erlaubt, sie auch als solchen zu sehen. Zumal es nur positiva gibt: schon der erste und der schluß-satz haben literarischen charakter. Und der gesamttext bewirkt ergriffenheit und mitgefühl nicht nur, wenn man ihn als personalia nimmt, sondern weil er so gut geschrieben ist - von der sprache und dem aufbau her.
Mitempfinden dem vater, lob dem schreiber. Und danke für das niederschreiben.
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Ein zu tiefst berührendes Dokument der Liebe und des Trauerns. Hier wird dem Leser bewusst, dass jeder Moment des Lebens ein Geschenk ist.
LG
Bert

OmaCochise (omaunterderbruecke.de)

12.12.2007
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Erschütternd, furchtbar, da fehlen die Worte. Ein ganzes Leben in zwei Stunden, ein Glück, trauern zu können. Mitfühlende Grüße Christine

Klaus-D. Heid (12.12.2007):
Danke. KDH

Heidemarie Rottermanner (rottermannerutanet.at)

23.03.2004
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sehr berührend. Trifft einen sehr. Merkt, dass es nicht nur anderen nicht gut geht. Alles Liebe

Solveig Wanczeck (dolphin.oligmx.de)

12.06.2003
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Eine sehr ergreifende Geschichte, die mich tief berührt hat und die ich so schnell nicht vergessen werde. Tja, man stellt sich so oft die Frage nach dem Sinn des Todes und nach dem Sinn des Lebens.....vielleicht bekommt man irgendwann Antwort!

Sue (ShNicky2002web.de)

23.05.2003
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Eine sehr ergreifende Geschichte. Ich sitze zwar am Arbeitsplatz, habe aber alles stehen und liegen lassen um die Geschichte fertig zu lesen. Danke.

Anschi (Anschipostweb.de)

20.05.2003
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Danke auch für diese Geschichte! Sie berührt ganz massiv. Und sie macht deutlich, dass David lebt...in den Herzen derer, die ihn noch immer lieben!

Juergen (Juergen.bambacht-online.de)

19.01.2003
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Unser Sohn Simon wurde 10 wochen zu früh geboren,meine Frau mußte 8 Wochen in der uniklinik festliegen...dann der Kaiserschnitt, ich habe unseren Sohn zuerst im INkubator gesehen und seine Hand gehalten...ich habe anderes Leid gesehen...soweit es mir möglich ist kann ich deine Geschichte nachvollziehen. Meine kannst du hier lesen unter Simon das Frühchen... gruss

Rainer pick (rainerrainer-pick.de)

04.07.2002
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Ja, lieber Herr Heid, ich vermute eine erlebte Geschichte und sende Ihnen daher meinen tief empfundenen Respekt. Mutig Gefühle beschrieben. Nachvollziehbar, erlebbar. Habe es gerne gelesen und würde mich freuen, wenn es noch mehr zu lesen gäbe.

Klaus-D. Heid (04.07.2002):
Danke. Ich denke allerdings nicht, dass ich jemals wieder über dieses Erlebnis schreiben werde. Wenn ich auch versucht habe, einen Teil unserer Gefühle auszudrücken, so bleiben doch die meisten Gefühle unbeschrieben - und sind wohl auch nicht in Worte zu fassen. Respekt? Nicht mir - sondern meiner Frau! Sie hat unendliches Leid erlebt, das ich zwar versuchen kann, zu begreifen - aber es wohl niemals schaffen werde. Nochmals vielen dank für Ihren Kommentar, Herr Pick. Grüße von Klaus-D.Heid

Marianne (marneyt-online.de)

03.07.2002
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Hallo, eine Geschichte, die mitten ins Herz geht, zu tiefst berührend... Gruß Marianne

Klaus-D. Heid (04.07.2002):
Danke, Marianne! Klaus-D.

Rita Bremm

03.07.2002
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Lieber KHD, dies ist eine so ergreifende Geschichte, daß ich sie nur fühlen kann - jedes Wort wäre zu viel. Gruß Rita

Klaus-D. Heid (03.07.2002):
Ich danke Dir. Gruß von KDH

alexandra (xxandragmx.at)

03.07.2002
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hi klaus, bei diesem text setzt all meine kritikfähigkeit aus...ich kann einfach nur schreiben: ...tief berührt...

Klaus-D. Heid (04.07.2002):
Danke, Alexandra. Klaus-D.

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