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Karl-Heinz Fricke (20.10.2006):
Ich danke dir Norbert.
Es waren harte Jahre für uns im Norden der kalten Provinz.
Die Belohnung für unser jahrelanges Ausharren genießen wir jetzt im schönen B.C.-
Die Geschichte Endstation Fruitvale steht heute drin.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (27.09.2006):
Ich danke dir, liebe Heidemarie. Eien Geschichte aus meinem Leben kommt noch im Oktober. Nur immer eine im Monat.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (26.09.2006):
Hallo Egbert,
Ja, so ist der Weg des Lebens auf diesem Kontinent. Wenn es ums Geschäft geht, wird das Menschliche aufs Nebengleis geschoben. Der Aktionär ist König. Da gibt es keine Sentiments. Aber ist es in Deutschland nicht jetzt auch vielfach so ?
Als Kanadier unterscheidenen wir uns
jedoch gewaltig von den Yankees. Ihre aggresive Außenpolitik bedeutet ihren Untergang. Sogenannte Weltbeherrscher hat es immer gegeben, aber noch niemand ist es geblieben.
Ich habe mich über deinen Kommentar gefreut.
Herzliche Grüße,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (26.09.2006):
Liebe Margit,
Ja, es waren wilde Jahre und trotzdem waren sie ein großer Teil unseres Lebens.
Die Jahre in Fruitvale, obwohl die meisten in Rente,
hatten es in gesundheitlicher Hinsicht auch in sich. Besonders die letztten 15. Davon erfolgt noch eine
Geschichte im Oktober.
Ich danke dir,
liebe Grüße,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (26.09.2006):
Lieber Franz-
Es folgt noch ein "Krimi", der allerdings mehr ein Ruhestands Bericht mit Hindernissen darstellt. Man denkt immer: Ja, wenn ich erst in Rente bin, ja dann........ Na ja, da kommst du ja auch hin.
Liebe Grüße und ich danke dir fürs Lesen.
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (26.09.2006):
Lieber Karl-Heinz,
Ja, lieber Karl-Heinz, ein langes Leben hat viele Momente, helle und dunkle. Wenn auch sich auch viele danach sehen in den Ruhestand zu gehen, so täuschen sich die meisten wie der Ruhestand nach 70 aussieht. Man denkt, man kann noch vieles bewerkstelligen, aber dann findet man, dass alles anders ist, was man sich erträumt hat. Die Termine häufen sich, und des Doktors Türklinke wird oft heruntergedrückt. Auch welchseln die Interessen. Eines darf man jedoch nicht verlieren. Den Humor. Über dieses berichte ich in meiner letzten Autobiografie im Oktober.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
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