Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Die Wichtigkeit des Kommas“ von Norbert Wittke


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Herrlich!
Aber Du hast (absichtlich) einige Kommas vergessen... Hier noch ein paar als Reserve und zum nachträglichen Einfügen:
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
Herzlich
#der Paul (;-))
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...ich hab das was im Kopf, so ein Beispielsatz mit Kommas...
komm aber im Moment nicht drauf.... ^^
auf jeden Fall eine gute, unterhaltsame Geschichte :-)
Lg, lukas

Norbert Wittke (04.10.2006):
Hallo lukas, da ich von Dir keine e-mail-Adresse habe, möchte ich mich hier für Deinen Kommentar bedanken. Oft werden Kleinigkeiten im Leben wichtig und wichtige Sachen unwichtig.Liebe Grüße Norbert

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oooch, wie sehr würde ich mir so ein verrutschtes komma mal bei einem Lottogewinn wünschen..lechz... gier...

lg

annie
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Lieber Norbert,
Das Komma hat schon seinen Platz in der Schreiblehre. Eine gute Geschichte, die nicht nur belehrt, sondern auch wichtig ist. (Ich hoffe, ich habe alle Kommas richtig gesetzt)
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
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Ja, das Komma ist wirklich ganz, ganz wichtig!
Tatsächlich starben durch falsche, aber auch durch korrekte Grammatik und Rechtschreibung im vergangenen Jahr allein in Deutschland über 17.500 Menschen.

Unkorrekt oder gar nicht gesetzte Kommas und die daraus resultierende falsche Interpretation des gelesenen Textes rangieren bei den Unfallursachen ganz weit vorne.
Zum Beispiel wurde das Verkehrsschild "Gas weg, Kinder!" von 19 % aller Autofahrer irrtümlicherweise als Aufforderung an Kinder gelesen, nicht mit Gas zu experimentieren. Tausende von Schulkindern ließen dabei ihr Leben.

Rechtschreibfehler oder fehlerhafte Interpunktion in schludrig getexteten und hastig übersetzten Bedienungsanleitungen oder in Anweisungen für Ingenieure ("... Probleme gibt es. Keine Bremsen sind vorgesehen." statt "... Probleme gibt es keine. Bremsen sind vorgesehen.") forderten ebenfalls tausende von Opfern.
Danke für diesen, dringend erforderlichen Hinweis!

Norbert Wittke (04.10.2006):
Hallo rsch 2, ich danke dir für Deinen ausführlichen Kommentar. Die Probleme, die du mit aufgezählt hast, waren mit nicht bekannt. Sie sind allerdings so gravierend, dass hier Änderungen unbedingt erreicht werden müssen. Liebe Grüße Norbert

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Ja Norbert wie recht du
doch hast, ich bin da auch
nicht 100%tig sicher, aber
ich bemühe mich.
LG von Margit

sartre

01.10.2006
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Aber dir, Margit, ist es doch der Karli,der die Fehler macht.

Norbert Wittke (01.10.2006):
Hallo Gerd, niemand ist ohne Fehler. Ich bemühe mich,keine zu machen, aber das gelingt nicht immer. Deshalb darf Karli bei mir auch seine Fehler machen. Keiner ist ohne Fehl und Tadel, denn wir sind alles Amateure. Liebe Grüße Norbert

gudrun

01.10.2006
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"Auch wenn ich Todesanzeigen lese, finde ich oft den Satz:
"Er dachte an sich selbst zuletzt."
Käme hier ein Komma dazwischen verändert es völlig den Sinn:
"Er dachte an sich, selbst zuletzt."

Interessantes Beispiel - überzeugt mich tatsächlich von der Sinnhaftigkeit des Kommas :-)

Aaah, bei der Margit macht der Karli die Fehler :-) Und beim sartre :-)

Liebe Grüße, Gudrun


Norbert Wittke (01.10.2006):
Hallo Gudrun, danke für Deinen Kommentar. Die e-mail an dich kam zurück. Wir machen alle unsere Fehler, auch wenn wir uns bemühen, sie beim Schreiben und im Leben zu vermeiden. Liebe Grüße Norbert

RingerXXL

01.10.2006
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Zu dem Kommentar von Gudrun:

noch 'ne Version:
er dachte an sich selbst, zuletzt!
So quasi vor dem letzten Schnaufer ...
Gruß
Rita

Norbert Wittke (04.10.2006):
Hallo rita, ich danke dir für Deinen Kommentar. Man sieht hierbei wieviele Variationen möglich sind. Liebe Grüße Norbert

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