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„HASTE TÖNE ! ..... g-wie_groppetto“ von Egbert Schmitt


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Hallo Egbert,
ich wollte mir heute unbedingt noch einen Egbert mit allen seinen Fehlern, muss er ja haben, denn er ist ein Mensch, zu Gemüt führen. Bei allem ernsten Hintergrund musste ich doch kräftig lachen. Sehr gut gelungen in deinem einzigartigen Erzählstil. Liebe Grüße Norbert

Egbert Schmitt (13.11.2007):
… tja, so war das mit Richard Wagner&Richard Schmitt und Konsorten aus dem Nibelungenlied&Viertel zu Nürnberg. Diese Zeit (65-75) Kommt mir immer noch einer Opern-Aufführung gleich. Selbst die Kneipen sind, von der Musiker-Menge her, die selben oder gleichen geblieben, nur DER STIL hat sich verändert. … neuerdings Brasilianer, Griechen, Italiener sowieso und die Randsteingärtchen werden immer mehr, trotz des Durchgangsverkehrs und mangelnder Parkplätze seit 1976. Damals hatten DORT nur 20 Leute von 5000 eines. Heute passt da keine Autoklebebildchen mehr in die Parklücken zwischen die alten Baume und alten Menschen, die DORT ihre Mieten und die Benzinpreise versuchen zu bezahlen. Wenigstens kurbeln Sie DORT die Bier-WIRTSCHAFTen an … … den das Bier fließt billiger als der Liter Sprit zur Zeit… (hehe und Danke vom Egbert, der gleich mal zu den Nibelungen hinfährt und seine Mutter besucht …aber im Landbierparadies nicht ABSACKT … … … …

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Zum Glück hat der Mensch diesen Hauptfehler, denn er rückt damit immer wieder in das Blickfeld der schreibenden Zunft. Gruß Heidelind

Egbert Schmitt (19.04.2007):
… ja, man kann diesem Bühnenstück-Dilemmer nur positives auf lange Sicht abgewinnen. So sind WIR. Vieleicht nicht so, wie beschrieben, aber auf andere Weise ebenbürtig. Gruß Egbert

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Habe deine Geschichte noch einmal lesen müssen. Warte auf die Nächste.
LG Margit
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ein Finale furioso. Sprachlich brilliant wie immer. Aus diesen Wortspielen machen andere ein 800 Seiten Buch
es grüßt dich Hans
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Nein Egbert ich kann dich nur immer bewundern was du für guten Einfälle hast, super lieb grüßt dich Margit
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jetzt weiß ich endlich, was mit der frau rathgeber passiert ist.
ansonsten bewundere ich dich wie immer für dein tempo und deine ideen. ge! ni! al!
liebe grüße ingrid

sartre

05.10.2006
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Leider bin ich dieser Musiksprache nicht mächtig, aber nach bravissimo, grandioso oder so ähnlich, ist mir schon zumute.

Beste Grüße, Gerhard

Egbert Schmitt (05.10.2006):
… danke für dein übergreifendes Lob. Mehr Seifen-Jazz und Franken-Oper-Rette sich wer kann, über meine(n) musischen Vorfahren und deren Eigenheiten, wäre zuviel des Guten. Zumal –die auch mir– aner(ver)zogen Eigenheiten immer mehr MEIN un-musisches Leben bestimmten. So gesehen, wenn UNSERE (meine) KINDER nach dem meinigen Ableben über MICH schreiben, ICH garantiert schlechter wegkomme, als mein verblichener Vater. Und mein Leben bestimmt öder und langweiliger mit IHNEN ablief, als das Leben ihrer Großeltern. Grüße vom Egbert

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