Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Pandämonium“ von Norman Buschmann

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norbert (eMail unbekannt) 03.02.2004

Hier melde ich mich nochmal zu Wort. Der Autor hat mir gemailt, dass er beim Entstehen der Geschichte noch sehr jung war, ich glaube verstanden zu haben, er hätte sie mit 16 geschrieben. Dies ändert mein obiges eher kritisches Urteil doch erheblich, denn für einen so jungen Menschen (ich darfs sagen, denn ich bin erheblich älter) ist die Ausdruckskraft, die hier zum Beispiel beim Erscheinen des ungeheuers an den Tag gelegt wird, doch ganz erstaunlich. Zwischenzeitlich habe ich weitere Geschichten des Autors gelesen - und bin begeistert. Der Autor nimmt mit seinen neueren Geschichten hinsichtlich Phantsie,Sprachgewandtheit und dramatischem Aufbau seiner Geschichten einen Spitzenplatz unter den hier publizierenden Autoren ein.


Norbert (norbertaustaol.com) 23.01.2004

Hallo, Deine Erzählung nimmt ein Thema wieder auf, das schon sehr viele Autoren fasziniert hat, allen voran Goethe. Deine Erzählung solltest Du aber noch einmal überarbeiten. Der Anfang wirkt irgendwie sehr oberflächlich. Da ist ein Buch, offenbar vor Jahrhunderten entstanden, den verwendeten Materialien nach nur einmal existierend, nur mythische Kunde gibt es noch - und jetzt kramt der Held mal eben für zwei Wochen in öffentlichen Bibliotheken rum, fragt mal eben hier und schon weiss er, wo es zu finden ist. Was hat der Protagonist anders gemacht, was nicht schon hunderte vor ihm hätten tun können ? Ebenso der Mönch. Er weiss, dass das Buch das Ende der Menschheit darstellt, aber weil der Held sonst so quengelt und nicht brav einschläft, darf er es halt mal anschauen. Und die Sache mit der Pistole ist einfach lächerlich (Tschuldjung). Ich denke, die Art und Weise, wie der Held dieses Buch findet und an sich bringt sollte irgendwie mit mehr Dramatik und plastischerer Darstellung herausgearbeitet werden, die der Bedeutung gerecht wird. Man bedenke, aus welchen Materialien es besteht !


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