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„Reise nach Polen / Pommern 2001“ von Astrid v.Knebel Doeberitz

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Brigitte-H (BrigitteHanischgmx.de) 02.09.2008

Hallo Astrid,als ich deinen Bericht, Pommern 2001 gelesen hatte, musste ich an meinen Urlaub in Pommern denken. Ich stand mit meinem Sohn vor dem Haus meines Mannes der aus Schönlanke- Schneidemühl stammt. Wir klingelten und wurden freundlich überall herumgeführt. Für meinen Sohn war das ein einmaliges Erlebnis. Es grüßt dich Brigitte Hanisch

 

Antwort von Astrid v.Knebel Doeberitz (06.09.2008)

Liebe Brigitte, das sind ja positive Eindrücke der alten Heimat, die ihr da bekommen habt. Schön, dass sich auch dein Sohn interessiert hat. Herzliche Grüße zum Sonntag sendet dir Astrid - und danke fürs Lesen und Kommentieren.


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 06.11.2007

Dein gelungener Reisebericht hat vieles von dem wiedergegeben, was auch ich erleben durfte (Anlaß war "Deutscher - Ehrenbürger in Polen", eines meiner Gedichte). Interessant: Mit einem von Borcke habe ich bis zu dessen Pensionierung eng im Bayer-Konzern aus Leverkusen zusammen gearbeitet, ein toller Mann aus Pommern. Die polnischen Spezialitäten habe ich bei deiner Beschreibung erneut genossen. Bigosch war das, was ich besonders mochte. Die Gottesdienste in lateinischer, polnischer und deutscher Sprache waren bewegend. Und - meine Frau sang auf polnisch wie eine Nachtigall, obwohl sie die Sprache nicht beherrscht. Das hast du prima in deinem Bericht geschildert! Danke und liebe Grüße von RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 18.03.2007

liebe Astrid,
Eine lange, jedoch schöne Erzählung. Es müssen Euch doch wehmütige Empfindungen beschlichen haben, dass das schöne Land nun für immer zu Polen gehören soll, aber vielleicht war es mal polnisch in früheren Zeiten. Ich kenne mich nicht so aus. Wir besuchten vor einigen Jahren Rügen, Usedom und den Spreewald und waren begeistert von der Landschaft und auch von den Sorben.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz


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RingerXXL (eMail senden) 17.03.2007

Hallo, ich habe die Geschichte mit Genuss gelesen - hat es mich doch selbst von der Mosel direkt an die polnische Grenze verschlagen. Hole ich mir morgends meine Zeitung aus dem Briefkasten - höre ich auf der anderen Seite der Neisse die Hunde bellen und die Sonne geht auf. Ich fühle mich den Menschen dort irgendwie näher obwohl es auch nach Jahren mit der Sprache schwerlich klappt. Vielleicht liegt's an den Menschen die einfach noch zufriedener sind, familiär zusammenhalten und an dem meist tiefen Glauben den ich hier vermisse.
Gruss
Rita Bremm-Heffels

 

Antwort von Astrid v.Knebel Doeberitz (17.03.2007)

Hallo Rita, es freut mich, dass Dir diese Reise-Erzählung gefallen hat. Ist ja interessant: ein Umzug von der Mosel an die poln. Grenze! Wir sind in Polen stets freundlich empfangen worden. Ja, die Familien dort halten noch mehr zusammen, aber auch das ist leider im Umbruch. In zwei Kursen bei der VHS haben wir versucht, polnisch zu lernen, aber wieder aufgegeben. Es ist zu schwer, zumal die Polen inzwischen viel besser deutsch können! Werde demnächst noch weitere Reisen in die Heimat meines Mannes veröffentlichen. Es grüßt Dich Astrid.


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