Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Ehrlichkeit kann so grausam sein“ von Hermann Josef Vollmer

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Germaine (eMail senden) 13.06.2007

Hmmh, da gibst du dir nun so eine Mühe, und keiner kommentiert es. Vorweg, du hast einen erfrischenden Schreitstil, aber dann fangen auch schon die „Probleme“ an. Denn die ganze Zeit frage ich mich (andere vermutlich auch), was will er mir sagen?
Die Grundidee ist gut – stellt mehr durch Zufall (muss feststellen) dass 66% Übereinstimmung sind. Gut, und jetzt? Eigentlich ist er verheiratet, verlässt die Firma, weil er dem allem aus dem Weg gehen will. – Tja und nu? – Die Pointe fehlt, das besondere. Gut er ist gebunden und beweist damit Stil, eigentlich, denn das er nicht treu ist/sein will beweist die Partnervermittlung.
Wenn du mich fragst, mach eine andere Geschichte draus. Er natürlich ungebunden . Und dann die allgegenwärtige Idee: Er himmelt sie an, sie himmelt ihn an und keiner traut es sich zu sagen. Womöglich noch ein Missverständnis dazu: „Ich möchte Ihnen eine direkte Frage stellen!“ …
Er zieht die Konsequenzen und verpasst somit (vielleicht) die Liebe seines Lebens.

 

Antwort von Hermann Josef Vollmer (13.06.2007)

Besten Dank für Deine offene Kritik, aber an Deinen Gesichten kann ich mich (noch) nicht messen... Ich lerne grade laufen und das sind die ersten Gehversuche. Zum Kommentar: Ich glaube nicht einmal, dass ich einen Kommentar schreiben könnte, wie wohl die meisten, den ich bin noch nicht angemeldet. Es muss aber ein Missverständnis vorliegen, die ich kurz unter den folgenden Punkten benennen möchte: 1. Ich hoffe, dass der Leser mitdenkt! (Wenn das nicht zu Anspruchsvoll ist) 2. Er ist nicht verheiratet! (Zitat: ... Sie sind wohl nicht verheiratet, aber Sie führen ein eheähnliches Verhältnis.) 3. Die Pointe: a. Sie beklagt, dass die Männer kein Gespür haben, dass man ihnen alles auf dem Teller präsentieren muss, was wohl auch in der Realität meistens (nicht immer) so ist. b. Sie hat nachgegeben und die Liebe hat über die Vernunft gesiegt. (Zitat:...Aber wenn Sie es möchten, dann würde ich Ihnen gerne in die neue Firma folgen.) c. Ich habe offengelassen ob er es gewollt hat. Das halte ich auch nicht für wichtig! Wichtig ist, dass sie nachgegeben hat und mehr wollte ich nicht mitteilen. Alles andere überlasse ich euerer Fantasie! Sollte ich mich aber in den genannten Punkten nicht richtig ausgedrückt haben, dann werde ich diese gerne ändern. Nochmals besten Dank!


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