Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Was nun?“ von Rainer Tiemann


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Alte Liebe rostet wohl nicht, gell?
Ergreifend eindringlich geschrieben...
Er sollte seinem Gefühl folgen, würde ich ihm raten.
Diese KG hatte ich in 07 wohl übersehen... LG vom Paul

Rainer Tiemann (07.01.2014):
Dann, lieber Paul, freut man sich umso mehr, wenn sie aktuell gelesen wird. Danke mit freundlichem Gruß. RT

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Das Herz und der Vertand, lieber Rainer, sind immer in einem Kampf!
Sehr fesselnd geschrieben, hat mir gut gefallen!
Liebe Grüße,
Isabell

Rainer Tiemann (19.08.2013):
Liebe Isabell, welch schöne Überraschung, dass du in einer meiner älteren KG's gelesen hast und sie positiv bewertest. Dafür ein herzliches Dankeschön von RT.

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Ich mag deine kurzen Geschichten sehr! lg von dieser Stelle aus!

Rainer Tiemann (20.02.2010):
Darüber, liebe Meike, habe ich mich sehr gefreut. Danke und liebe Grüße von RT.

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Lieber Rainer,

Mit der ersten Liebe wird meistens nichts, wenn nicht die gemeinsamen Ansichten, Wünsche und Interessen
nicht zusammen passen.

Ein nachdenkliche Geschichte, die mir sehr gefallen hat.

Herzlich grüßt Karl-Heinz, der sich gleichzeitig für deinen netten Kommentar zu den drei Polen bedankt.


Rainer Tiemann (15.12.2009):
Danke, Karl-Heinz. Du sprichst sicherlich aus Erfahrung. Dir einen lieben Gruß. RT

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Lieber Rainer, das Leben stellt uns vor schwierige Entscheidungen. Sind sie einmal in eine Richtung gefallen, gibt es kein zurück. Man muss damit leben, will man nicht etwas anderes dafür zerstören. Liebe Grüße Norbert

Rainer Tiemann (02.08.2009):
Tagtägliich muss man Entscheidungen treffen. Sehr viel später erkennt man erst, ob sie wirklich richtig waren. Danke, Norbert, und freundliche Grüße. RT

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Lieber Rainer!
Wie wundersam es mit uns (Menschenwesen) zu geht, wenn die Chemie stimmt, verwandeln uns unsere Hormone in Sekundenbruchteilen, in Zusammenarbeit mit der zentralen grauen "Suppe"... in der Tat soll man zu Lebzeiten nachholen, was man einst versäumte. Solange man nicht arg im Porzellanladen... Dieses Thema ist ein Klassiker und einen Spielfilm wert. Herzlichst, Kerstin
Rainer, ich "darf" lt. e-stories.de nur einen Kommentar pro Text abgeben. Einen Kommentar überhaupt. Das wußte ich nicht. Wozu soll dat denn jut sein? Nun, ich weiche dem aus und stelle deshalb hier meinen unbedingt notwendigen 2. "Amerikaner Kommantar" hin...
Lieber Rainer!
Nachdem ich gestern vor meinem geistigen und weitsichtigen Auge sah, wie die Argentinierin mit L. vor deren Wohnung stand, er in freudiger Erwartung, sie an einen anderen Mann denkend, der wiederum sehr liebenswert rüberkommt, ging ich zu hart mit L. ins Gericht. Ich jedenfalls, „Berliner Dame in Berlin“, würde mich nicht aushalten lassen und schon gar nicht zu diesem Zwecke einen verliebten Mann benutzen. So!!! Das musste ich noch loswerden! Deine Geschichte, Rainer, ist zauberhaft und in jeglicher Hinsicht anregend, wie immer. „Man liest dir an“, dass du seit Jahren und länger schreibst. Auf ein baldiges Pixelwiedersehnen! Oh, virtueller Freudscher Schreib-/Fehler. Ich habe Sting im Ohr. An English man in New York. Herzlichst, Kerstin


Rainer Tiemann (15.07.2009):
Danke für all diese Kommentare, vor allem aber, dass du so richtig mitgehst und -fühlst. Frauen prägen hält! Dir, Kerstin, einen lieben Gruß von RT.

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Hallo Rainer, zu viel Literatur bei Dir um Mitternacht! Deshalb habe ich die Erzählung mit den wenigsten Kommentaren gesucht und gefunden..und sie gefragt:"Du guckst so traurig! Kann ich dir helfen? Komm, erzähl mir Deine Geschichte"....
....Und was nun?...
Nun gucke ICH traurig!
Aber nicht lange! Ich habe nämlich eben um 0:30 einer unbeachteten Perle meine persönliche Krone aufgesetzt!
Danke Rainer! Das war Gourmet für meinen Geschmack! (Man sollte öfter das Unscheinbare näher betrachten....)
Liebe Grüße Heide





Rainer Tiemann (19.05.2009):
Na, liebe Heide, das macht mich doch fast verlegen ... Danke dir aber sehr. Einen lieben Gruß schickt RT.

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Hallo Rainer!

Fesselnd geschrieben.

Ich würde denken, dass er nicht den Mut aufbringt, seine in eine andere Richtung weisende Lebensplanung doch noch abrupt ad acta zu legen.

vielleicht würde sich dies platonische Liebe auch nur als eine schöne Lüge erweisen, denn sie ist zusätzlich verklärt worden durch die Erinnerung.

Seine Verlobte dagegen kennt er auch im Alltag ...

1. ..., versuchte er, sich darüber klar zu werden.
2. ..., andererseits denn doch nur ereignislosen Samstag vor seinem geistigen Auge Revue passieren zu lassen.
3. ..., gründlich. Auf seinem Gesicht zeichnete sich bereits wieder ein Anflug grau-blauer Bartstoppeln ab.
4. Früh ..., hatte um 17 Uhr frei gehabt und war nach Hause zurück gefahren.
5. Der Abend war näher gerückt und dann hatte er sie ...

Liebe Grüße
Gaby

Rainer Tiemann (31.03.2009):
Bemerke mit Vergnügen, dass du liest und konstruktiv kritisierst. Das, liebe Gaby, ist der Sinn eines Forums! Danke vielmals. Herzlich grüßt RT.

Monika Maria

07.02.2008
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Ich grüße dich Rainer,
nun, nach dem Lesen dieser Geschichte, bin ich ... sprachlos ... weil sie mein Herz sehr tief berührt ... weil ich dazu eigene Erfahrungen habe ... in etwas anderer Form, jedoch dem Sinne gleich ... da muss ch heute aber noch darüber meditieren ... besonders über deine letzten Worte der Geschichte ... *Kein zurück, kein zurück ....!
Ganz viele, liebe Herzensgrüße
M.M.
Ich schick dir einen Stern.....


Rainer Tiemann (07.02.2008):
Dann, liebe MM, wird dich sicherlich auch die hoffnungsschwangere "Die Pendeltür" oder "My Way" ansprechen. Danke für den liebenswürdigen Kommentar. Grüße dich sehr herzlich. RT

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Lieber Rainer,
die Geschichte hat mich sehr bewegt. Du hast einen schönen Schlusspunkt gesetzt: "-zurück". Die Entscheidung aus dem Herzen war gefallen. Aus der Geschichte geht hervor, dass Begegnungen ein ganzes Leben auf den Kopf stellen können.
Viele Grüße, Detlef

Rainer Tiemann (07.02.2008):
So ist es, lieber Detlef. Danke dir fürs Lesen. Herzlichst RT

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Eine wunderschöne Geschichte
die einem unter die Haut geht
sagt dir Margit

Rainer Tiemann (06.10.2007):
Schade, liebe Margit, dass zu wenige die KG´s lesen. Viele haben wirklich was. Danke für deine Beurteilung. Freundlich grüßt dich RT

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Guten Morgen lieber Rainer,

mich hat beim Lesen dieser Geschichte eine Gänsehaut überzogen!
Sie enthält sehr viel Gefühlsregungen, Liebe, Melacholie, Umstrittenheit... und letztendlich wohl des sich Verwährens des vielleicht wahren Glückes..?

Aber deine Geschichte weist ja ein offenes Ende auf, wo ich im Kopfe natürlich in positiver Form für ihn Regie spielen will... . ;O)

Herzliche Grüße,
Kerstin

Rainer Tiemann (26.07.2007):
Danke. Mehr kann ich kaum sagen, liebe Kerstin. Das Schöne jeglicher Lyrik ist, dass du dir eine eigene Vorstellung schaffen kannst, wenn nicht alles zu Ende beschrieben ist. Herzlich grüßt dich RT

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Hallo Rainer,
mit Spannung habe ich Deine Geschichte gelesen. Diese Spannung hast Du gut aufgebaut..wie geht es weiter?...habe ich mich immer gefragt und schneller gelesen.
Schön geschrieben - und es gab doch ein zurück!?
LG, Eleonore

Rainer Tiemann (15.07.2007):
Ich sage es betroffen. Hier bleibt das Ende offen! Soviel dichterische Freiheit, liebe Eleonore, muss einfach sein, meint RT, dich herzlich grüßend.

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