Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Der Masochist“ von Klaus-D. Heid

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Alexandra (alexandra190876yahoo.de) 13.08.2004

Hallo Klaus, als ich diese "Geschichte" las, da ... wurd mir irgendwie ganz anders. Viele Gedanken, die mir dann durch den Kopf wirbelten. Gut und nachfühlbar geschrieben!!! Lieben Gruss


Friedhelm (Bikerpoet271aol.com) 07.05.2004

Ich habe mit dem Weichling mitgelitten und habe bis zum Schluß auf eine plausible Erklärung gehofft. D a s Ende setzte meiner Verachtung für den Mann die Krone auf. Gut geschrieben


Thomas Muders (Hellraiser17gmx.de) 23.03.2004

Sehr lustig und traurig zugleich! Ich hoffe Du hast das nicht alla Bukowski selbst erlebt! Ich bin auf jedenfall schon gespannt auf deine anderen Storys! Übrigens ich habe auch schon Storys hier veröffentlicht!


Peter Nathschläger (peterlostrecords.org) 15.01.2004

Eine bedrohliche Wahrheit tut sich auf. Die Selbstverdammung eines Mannes, der in seiner Beziehung mehr gefangen als glüccklich ist, scheint mir sehr realistisch. Der ach so starke, männliche Mann, der angeblich sein Weibchen immer unter Kontrolle hat, steht diametral zu dem vielen Männern, die sich durch die neue Selbstständigkeit der Frau kastriert fühlen. Ich habe eigentlich erwartet zu lesen, dass die Männer, die Petra getroffen hat, masochistische Kunden sind, und das Petra als Domina arbeitet. Der höhnische Gesichtsausdruck lässt auf sowas schließen. Der Ich-Erzähler könnte sich ja durchringen, als Sklave in dieser Beziehung, der er ja sowieso schon ist, auch die erotische Komponente hinzuzufügen. Ich glaube, dass die Geschichte genausogut wahr wie erfunden ist. Zuoft wird man zum Diener eigener Idealvorstellungen und zuoft begibt man sich, um des lieben friedens Willen in Hände, die nicht reif genug sind, diese Bürde zu tragen. Eine gute Geschichte, die wahrscheinlich weh tut, weil sie wahrhaftig ist. lg/Peter


Marianne (marneyt-online.de) 26.10.2002

Jau, gut geschrieben wie immer...ABER...kanns das geben? Ich meine, welche Frau würde mit einem solchen Schlaffi zusammenbleiben?Ist meine Sicht der Dinge...Keiner der beiden ist für mich besser oder schlechter.Er ist mindestens so schlimm wie sie...Oder sehe ich das falsch? Keine Ahnung... Aber da du diie Story unter *Sucht* gepostet hast...gibt ja ales... Macht nachdenklich. Grüße


Carrie Winter (Water_Dreamgmx.de) 25.09.2002

Hm...Wie soll ich es beschreiben? Es ist...Oh, ich glaube nicht, das ich dafür einen passenden Ausdruck finde. Die Geschichte hat dieses gewisse Etwas. Und sie bringt einen dazu über Dinge nachzudenken, über die man normalerweise nie nachdenken würde. Danke, jetzt habe ich wieder ein Thema, mit dem ich den Tag verbringen kann und das mich von so unangenehmen Dingen wie das Putzen ablenkt.

 

Antwort von Klaus-D. Heid (26.09.2002)

Hi, Carrie!

Vielen Dank, dass meine Geschichte Dich den ganzen Tag beschäftigen durfte. Seltsam, dass mich nicht unzählige Männer beschimpfen, weil ich \'diesen Mann\' als schwaches Wesen beschrieb, das sich nie aus seiner Lethargie lösen wird.


rhilb (-) 24.09.2002

Ein grausames Spiel der Selbstverleugnung, des nicht vorhandenen Selbstbewusstseins beschreibst Du da - vielen Menschen wohlbekannt und doch gehasst. Ich wiederhole mich - Du erzählst spannend und sehr gut. Renate

 

Antwort von Klaus-D. Heid (26.09.2002)

Hi, Renate! Wiederhole Dich ruhig - ich höre es ja gerne! Vielen Dank für Dein Lob. Nicht vorhandenes Selbstbewußtsein ist - aus meiner Sicht - das größte Problem, mit dem sich unsere Gesellschaft herumplagt.

Es grüßt Dich Klaus-D.


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