Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Krankheiten“ von Norbert Wittke


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mkvar (margit.kvardadrei.at)

20.12.2007
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Ach Norbert für heuer habe
ich genug in die Röhre
geschaut. Gut geschrieben
Lieb grüßt Margit

Bert (egbert.m.schmittgmx.de)

18.12.2007
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… ja ich glaube du hast die Leichtigkeit des Seins
im Schreiben. ICH soll heute Dienstag
IN DIE RÖHRE, der Lunge wegen,
die eine verschleppte L-Entzündung zierte.

Hoffe mal dass Sie nicht
noch was anderes Finden
wie einen Tunnel nach Nirgendwo.

Gruß Egbert

Goslar (karlhf28hotmail.com)

12.12.2007
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Hallo Norbert,
Wunderbare Erzählung. Im Leben schaut man oft in die Röhre. Leute die sich nicht viel zu sagen haben, reden am liebsten vom Wetter und ihren Krankheiten.

Liebe Grüße,
Karl-Heinz

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

11.12.2007
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Die Geschichte hat was, lieber Norbert! Herzliche Grüße von RT

Walburga (Wally.Lindlt-online.de)

10.12.2007
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Lieber Norbert ich habe bei Dir schon so viel gelesen über Bad Ems, jetzt wollt ich mal was fragen. Bist Du dort der Kurdirektor. Das könnte doch sein..oder Herzlichst Wally

Peter Prior (peterpriort-online.de)

10.12.2007
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Lächel. Ja, die Geräte wollen ausgelastet sein, diese Botschaft steckt versteckt in deinen Zeilen, ich habe deinen Kommentar bei Franz gelesen,
tja, kennst sicher den Ausspruch, die Armen Menschen in den Reichen Ländern, spenden Geld für die Reichen in den Armen Ländern. Das scheint nun durch
auch noch aktenkundig zu sein. Ich habe Heute viel Zeit,deshalb komme ich Gott sei dank wieder zum Hobby.

Gruss und Grüße lieber Norbert.

Norbert Wittke (10.12.2007):
Hallo Peter, danke für deinen Kommentar. Die E-Mail kam zurück. Die Reichen sind meistens nicht so großzügig mit Spenden. Die Röhre hier ist seit einem Jahr fertig. Eine kleine Umgehung für die frühere Bundesstraße. Liebe Grüße Norbert

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Hallo Norbert,
endlich mal haben die Krankenkassen das Geld zum Wohle ihrer Patienten gut angelegt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gesundheit und Glück wünscht Martina

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Guten Abend Norbert
Es sind nicht nur die alten Menschen, die oft von ihren Krankheiten klönen, ich habe sogar eine Arbeitskollegin, die fühlt sich jeden Tag nicht wohl und ist dabei noch keine 40 Jahre alt. Wenn man mit sich und dem Leben zufrieden ist, dann fühlt man sich wohl, auch bei kleinen Wehwehchen oder bei Altersgebrechen. Sie werden nicht besser, wenn man ständig darüber spricht. Wenn man sich hingegen mit etwas anderem beschäftigt, kann man sie viel leichter vergessen.
Liebe Grüsse
Ursula Mori

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