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„Christkind der Kölner Domplatte“ von Rainer Tiemann


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Lieber Rainer,
ein bissl spät sind wir zwar dran mit unseren Weihnachtsgeschichten ...
Aber Deine wahre Begebenheit - mit viel Herz geschrieben - hat mich
schon sehr berührt. In der heutigen Zeit würden sich so viele Menschen
übers Christkind freuen - aber so wenige, die darüber nachdenken ...
Herzliche Grüße und einen schönen Abend
Gertraud

Rainer Tiemann (04.03.2019):
Freue mich sehr, liebe Gertrud, dass du am Rosenmontag diese wahre Geschichte gelesen hast. Danke für deine Einschätzung und freundliche Grüße von RT.

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Guten Abend Rainer, wenigstens einen Menschen konnte sich dann über das Weihnachtsgeschenk freuen, die anderen Obdachlosen hatten wahrscheinlich für diese Nacht eine Unterkunft. Die einsame Frau hatte ja nicht mit solch einer freudigen Überraschung gerechnet. Herzlichst, Inge

Rainer Tiemann (21.01.2016):
Noch heute - eine lange Zeit später - sprechen wir noch oft über dieses Erlebnis. Dir, liebe Inge, ein herzliches Dankeschön fürs Lesen. RT

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Hallo lieber Rainer,
Du hast Recht... genau mein Ding ;-)
zumal ich oft die Domplatte überquere um ins Büro zu kommen.
Frohe Weihnachten aus GV
Karin

Rainer Tiemann (26.12.2013):
Danke, Karin, fürs Lesen dieser wahren Begebenheit. Noch eine schöne Restweihnacht wünscht dir mit lieben Grüßen RT.

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Hallo Rainer,
die Geschichte dieser armen alten Frau hat mich zutiefst berührt. Vor allem ihre Herzlichkeit!
Eine sehr schöne Geschichte, die besonders diejenigen, denen es verdammt gut geht, zum intensiven Nachdenken bewegen sollte.
LG. Michael

Rainer Tiemann (24.12.2013):
Danke, Michael, fürs Lesen. Wichtig ist, dass gerade an solchen Tagen auch an die gedacht wird, die nicht in einem stabilen Umfeld leben. Frohe Weihnachten wünscht dir RT.

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Die Aktion hat sich auf jeden Fall gelohnt, lieber Rainer. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn wir nicht nur zu Weihnachten an die Mittellosen denken würden ... Herzlichst, Mandalena

Rainer Tiemann (20.12.2012):
Das, Mandalena, sollte in der Tat so sein. Danke und schöne Weihnachten! Herzlichst RT

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Lieber Rainer,
habe deine Geschichte mit vielen
Gefühlen gelesen. Zu wenige Menschen
denken an die ohne Zuhause und die nur
Hunger und Kälte im Winter haben.
Gestern Abend sahen wir im Fernsehen
"Letzte Chance für Harry".Zeitweise war
es lustig, doch es wurde auch gezeigt
wie die "Penner" leben. Das war ganz
schön hart. Wir kennen hier zwei
Deutsche die nur draussen leben. Der
eine arbeitet schonmal bei uns im Gaten.
Doch sie fühlen sich ganz wohl und
möchten nicht mehr nach Deutschland
zurück.Sie bekommen hier viel Zuwendung.
Dir einen schönen Abend und liebe Grüsse
Wally

Rainer Tiemann (18.12.2012):
So traurig, liebe Wally, wie die Geschichte auch ist, sie war immerhin wahr. Dass unsre Tochter jemandem ein wenig Weihnachtsgefühl schenkte, hat nicht nur uns erfreut. Das Leben kann hart und brutal sein, wenn Menschen nicht geliebt werden. Danke fürs Lesen. Gesegnete Weihnachten wünscht von Herzen RT.

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Lieber Rainer,
deine wahre Geschichte hat mich sehr beeindruckt,aber gleichzeitig glücklich bin. Schön,dass wenigstens ein Mensch in dieser so besinnlichen Zeit Freude empfangen konnte. Ich kann auch die Freude eurer Tochter und deiner nachempfinden. Ich bedaure immer wieder das Menschen erst vom Äußeren beurteilt werden. Die Nächstenliebe ist nicht nur aus christlicher Sicht zu betrachten. Mir scheint, dass in dieser Gesellschaft wenig Platz dafür vorhanden ist. Es ist ein gewolltes Phänomen. In meiner KG wollte ich es zum Ausdruck bringen, dass jeder für etwas nütze ist.
Liebe Grüße und besinnliche Weihnachten wünscht dir und deiner Familie
Hildegard

Rainer Tiemann (18.12.2012):
Es ist schön, sich zu jeder Zeit derer zu widmen, denen es nicht so gut geht wie einem selbst, Hildegard. Freue mich, dass du das gelesen hast. Ich wünsche dir gesegnete Weihnachten. Herzlichst RT

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Lieber Rainer, das ist natürlich eine
Kurzgeschichte. Es ist einer kurze
Geschichte mit viel mehr Inhalt, als es
die Kürze erscheinen lässt. Ja,manche
Eltern sollten daran zweifeln, dass sie
alles bei der Erziehung richtig gemacht
haben. Merkwürdig ist es im Leben, dass
ausgerechnet die Eltern, die nahezu
alles dabei richtig gemacht haben, diese
Zweifel erleben, während die Eltern,
denen das nicht gelang, eben nicht. Oder
sie schimpfen auf die Jugend und
scheinen dabei vergessen zu haben, dass
sie die Eltern dieser Jugend sind!
Danke für eine sehr gute
Weihnachtsgeschichte!
Gruß
Rainer

Rainer Tiemann (10.12.2012):
Dein Kommentar, Rainer, zeigt mir, dass wir ähnlich denken. Danke dir fürs Lesen und deine Einschätzung. Liebe Grüße von RT.

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Lieber Rainer

Beim Lesen dieser wundervollen Weihnachtsgeschichte stellten sich mir die Haare hoch. Das ging unter meine Haut!
Hier wird Menschlichkeit groß geschrieben und es hat etwas mit dem Sinn der Weihnacht zu tun. Großartig ist diese Tat und großartig, wie du sie uns näher gebracht hast. Von Mensch zu Mensch eben. Danke sagt ein beeindruckter Georg Wegener.

Rainer Tiemann (09.06.2011):
Auch bei meinen ehrenamtlichen Lesungen in Altenheimen bemühe ich mich, lieber Georg, den Menschen Geschichten oder Gedichte aus dem Leben zu erzählen. Die Resonanz ist oft ähnlich wie jetzt bei dir. Danke und liebe Grüße. RT

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Wobei wieder bewiesen wäre: Christkind kann nur dort sozusagen erscheinen, wenn es Menschen sind und leider eben keine überirdischen Engel, auch wenn man sich das manchmal wünscht.. lg von Meike

Rainer Tiemann (09.09.2010):
Liebe Meike, habe mich sehr gefreut, dass auch außerhalb der Weihnachtszeit jemand diese wahre Geschichte gelesen hat. Nur Menschen können wie ein Christkind sein. So ist es wohl. Danke und freundliche Grüße von RT.

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Lieber Rainer.

Eine sehr nette Geeste von den beiden, an die Obdachlosen zu denken.Gerade bei den Jüngeren ist es nicht selbstverständlich.

Liebe Grüße in die Nacht, Helmut

Rainer Tiemann (30.12.2009):
Danke fürs Lesen, Helmut. Nun, mich hat diese wahre Geschichte sehr berührt. Wünsche dir viel Glück und Gesundheit im Neuen Jahr. Liebe Grüße von RT.

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Hallo Rainer,
echt sehr schön. Vor allem wenn jemand in dieser viel zu hektischen Weihnachtszeit wirklich mal an andere denkt. HAt Spaß gemacht zu lesen.
Gruß, Nina

Rainer Tiemann (28.12.2009):
Danke fürs Lesen, liebe Nina. Freue mich natürlich, dass dir die wahre Geschichte gefiel. - Ein glückliches, gesundes 2010 wünscht RT.

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Hallo Rainer,
als gebürtiger Oberberger bin ich natürlich schon oft über die Domplatte spaziert. Ich gehe davon aus, dass nur deshalb an diesem Abend so wenige Bedürftige dort anwesend waren, weil es in Köln und Umgebung so viele liebe Menschen gibt. Auch sie werden Gans und Wein gebracht haben.

Eine sehr rührende Geschichte. Da macht man sich so viele Gedanken um den unteren Rand dieser Gesellschaft, auf so einfache Hilfen wie die Eure kommt man aber wohl erst nach dem Lesen Deiner Weihnachtsgeschichte.

LG aus Essen
Ingo

Rainer Tiemann (16.12.2009):
Hallo Ingo, ein Grund, weshalb ich mich sehr stark für Alte, Kranke und Arme engagiere! Danke und ein schönes Fest. Herzlichst RT

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Lieber Rainer,

Es gibt arme Menschen, die im Leben einfach kein Glück und nicht die richtigen Werkzeuge besaßen, um ein menschliches Dasein zu führen. Diese Menschen, die dann unter unwürdigen Verhältnissen leben müssen soll man
unterstützen, wenn es die Regierung nicht für nötig hält. Dagegen sind die, die durch Sucht abgerutsch sind
in einem weniger Maße zu bedauern, denn jeder vernünftige Mensch weiss um die Folgen solcher Laster.

Gern gelesen deine Geschichte.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

Rainer Tiemann (15.12.2009):
Danke, Karl-Heinz, fürs Lesen und den wertvollen Kommentar. Wie jemand wann wohin gekommen ist, weiß man nicht. Wichtig ist jedoch, dass man - wenn es eben geht - hilft. Nur das ist Menschlichkeit! Herzliche Grüße von mir. RT

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Ja, die Obdachlosen tun mir nicht nur zu Weihnachten leid. Seit Hartz IV gehören mittlerweile Menschen dazu, die nie geglaubt hatten, dass es ihnen selber mal so ergehen würde.
Da sei hoch gelobt, dass ihr von eurem Festagsschmaus den Menschen etwas abgegeben hattet. Wenns auch nur die eine Frau war, aber die hat sich sicher sehr gefreut.

Lieben Gruß


Rainer Tiemann (10.09.2009):
Es ist eine wahre Geschichte, lieber Mario. Vielleicht solltest du zu dieser Problematik auch mal mein Gedicht "Chancenlos" lesen. LG von RT

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Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte, lieber Rainer!
Auch hier erkennt man Deinen guten Charakter. Es gibt Erlebnisse im Leben, die einem wahrlich prägen. Hatte mal ein Erlebnis in eine andere Richtung jedoch auch hier spielt gegrilltes Federvieh eine Rolle. Ich ging in die Stadt und da saß vor einer Kochlöffel-Filiale ein Mann. Sein Blick war traurig und seine Kleidung sah auch nicht gerade lustig aus. Er hatte ein Schild am Körper befestigt auf dem stand: ICH HABE HUNGER.
Kurzentschlossen bin ich in das "Restaurant" hinter ihm gegangen und ließ ein halbes Hähnchen mit Pommes einpacken. Dies überreichte ich dann dem Bettler und löste eine mir unverständliche Reaktion aus. Erst war er verdutzt, dann schrie er mich an, ob ich denn blöd sei... und schließlich flog das kleine Gericht in meine Richtung. Mein guter Wille war wohl nicht angekommen. Der nette Herr mit seinem Schildchen war wohl entweder ein "Schild-Bürger" oder einfach nur ein Alkoholiker, der mit diesem "Trick" sein Geld für Trinknachschub erwirtschaftete. Mir war dies jedoch eine Lehre und ich war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr so spontan...
Es gibt sicher Menschen, die bedürftig sind. Aber es gibt auch viele, die uns sehr zum Narren halten und keinen Funken Anstand besitzen.
Ups. Wieder einen Kommentar in eine Geschichte umgewandelt. Sorry.
Herzliche Gruesse Klaus

Rainer Tiemann (29.05.2009):
Ich sage ganz demütig, lieber Klaus, ein Dankeschön. Ob ich einen guten Charakter habe? Das können andere besser beurteilen. Lies mal bei google, S.2, rainer tiemann, dann anklicken "Sonne ... Kölner Stadt-Anzeiger" ... Aus deinem interessanten Erlebnis könntest du etwas machen, eine KG oder ein Gedicht. Herzliche Grüße von mir!

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Hallo Rainer,
kurz aber fein.
Es ist immer schön, wenn die Väter stolz auf die Kinder sind.
Das Jahr 2008 hat eine Sekunde mehr als sonst, aber es wäre eine Illusion, wenn in dieser Sekunde ein Kind irgendwo auf der Welt nicht hungern würde!
M.

Rainer Tiemann (29.12.2008):
Hallo Maziar, danke fürs Lesen und deinen Kommentar. Dir ein wunderschönes, gesundes und glückliches 2009 wünscht RT.

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Na, da ist deine Geschichte ja noch viel viel kürzer als meine. ;-) Dennoch rührt sie. Dafür braucht es meist nicht viele Worte...

Rainer Tiemann (23.12.2008):
Dank, liebe Simone! Ich freue mich darüber, dass du meine wahre Weihnachtsgeschichte gelesen hast und wünsche dir besinnliche, schöne Weihnachten und ein gesundes, glückliches 2009. Liebe Grüße von RT.

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Lieber Rainer!
Diese Geschichte ist wunderbar und sie geht bis tief ins Herz.
Ich wünsche dir eine schöne Weihnachtszeit,deine
Brigitte

Rainer Tiemann (21.12.2008):
Danke, dass du gelesen und kommentiert hast, liebe Brigitte! Schöne, besinnliche Weihnachten wünscht RT.

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Lieber Rainer,

ja...., spätestens bei dieser Gabe fing Weihnachten an! Und ist es nicht wunderbar, mit wenigen Dingen anderen eine Freude zu machen...? Manchmal reicht ein Händedruck, ein liebes Wort oder eine Umarmung, schade nur das so wenige den eigentlich Sinn vergessen haben. Ich habe ein wundervolles Gedicht von H. Kreutzer "wann fängt Weihnachten an", vielleicht kennst du es ja? Mir hat deine Geschichte sehr gut gefallen und wünsche mir viele liebe Menschen, welche sich der Bedürftigen am Heilig Abend erinnern! Einen herzlichen Gruß von *Silvia

Rainer Tiemann (18.12.2008):
Danke, liebe Lyrik-Freundin Silvia, fürs Lesen und den interessanten Kommentar. Es war eine wahre Geschichte! Schöne Weihnachtstage wünscht RT

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Hallo lieber Rainer,
das ist die Realität, sie macht betroffen, aber wie lange?
Einsamkeit ist grausam, doch für einen, diese einen Menschen in der Nacht gab es ein Wunder.
Liebe Grüße
Fritz

Rainer Tiemann (01.12.2008):
Das, lieber Fritz, ist in der Tat eine gute Frage, die jeder für sich beantworten muss. Danke fürs Lesen von RT und eine schöne Adventszeit!

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Lieber Rainer, tief bewegt bin ich von Deiner Geschichte in dreierlei Hinsicht:
1. Was für eine Tochter!
2. Was für Eltern die solche Werte vermitteln!
3. Welche Sehnsucht nach dem Kölner Dom, seit dem Tod meiner Mutter, im Sept. 2001 war ich nicht mehr dort... ich hoffe es geht ihm gut!
Liebe Grüße von Helga



Rainer Tiemann (20.08.2008):
Danke für 1. und 2., liebe Helga. Ist, meine ich, doch normal. Zu 3. empfehle ich dir mein "Kölner Dom-Fenster", das von Kardinal Meisner so kritisiert wurde. Ein gelungenes, sehenswertes Fenster von Richter. Dir vielen Dank fürs Lesen und den Kommentar. Erröte fast! Herzichst RT

bieneNRW

08.02.2008
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Lieber Rainer, eine sehr schöne Geschichte, die mir wieder einmal zeigt, dass es nicht richtig ist, sich von seinen eigenen Problemen gefangen nehmen zu lassen. Anderen zu helfen befriedigt und lässt das eigene "Leid" plötzlch viel kleiner erscheinen. Liebe Grüße, Sabine

Rainer Tiemann (08.02.2008):
Hallo Sabine, die wahre Geschichte lief inhaltlich genauso ab. Recht hast du. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, steht schon in der Bibel. Herzlichst RT

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Ich schreibe Lieber Rainer
mit einer Gänsehaut am
ganzen Körper, so ergriffen
hat mich deine Geschichte.
Ach gäbe es doch mehr solche
Menschen auf dieser grausamen
Welt. Ich werde deine Geschichte
nie vergessen. Toll!!!!!
Lieb grüßt euch alle eure
Margit

Rainer Tiemann (05.01.2008):
Das hat mich besonders gefreut, liebe Margit. Danke fürs Lesen! Herzlichst RT

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welch bewegende geschichte rainer...heute habe ich auch eine wahre geschichte geschrieben. sonnengrüße v. der zauberfee und dir und deiner familie noch schöne tage 'zwischen den Jahren'

Rainer Tiemann (28.12.2007):
Hallo Herta, danke dir sehr und wünsche dir nur das Beste! Schaue mal bei deiner KG rein. Liebe Grüße. RT

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So ist das Leben lieber Rainer, viele sind nicht auf der Butterseite gelandet.

Schön sind deine Zeilen.

Wünsche dir eine frohe Weihnachtszeit
Heidemarie

Rainer Tiemann (27.12.2007):
Danke dir sehr, liebe Heidemarie. Hoffe, du hattest mit den Deinen schöne Weihnachten. Herzlichst RT

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Lieber Rainer,
Diese Weihnachtserinnerung wird immer im Gedächtnis der alten Frau, aber auch bei deinen Kindern bleiben.
Das ist immer so, wenn das Herz liebevoll berührt wird.
Freude bringen kehrt ins eigene Herz zurück.
Lieber Gruß v. Christine

Rainer Tiemann (27.12.2007):
Hallo Christine, nach den Weihnachtstagen finde ich deinen wahren Kommentar. Danke und liebe Grüße von RT

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Wie wenig es doch manchmal braucht, um andere glücklich zu machen, lieber Rainer!
Eine kurze Geschichte, die viel aussagt.
Ich danke dir für diese wunderbare Geschichte zum Heiligen Abend - dem Fest der Liebe und Nächstenliebe.
Frohe Weihnachten auch dir
von Gudrun

Rainer Tiemann (24.12.2007):
Liebe Gudrun, danke für deinen Kommentar. Dir und den Deinen ein gesegnetes Weihnachtsfest und nur das Allerbeste für 2008 wünscht RT.

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Lieber Rainer ich bin tief bewegt von deiner KG. So zeigt sie mir doch, das es viele Menschen gibt, die den wahren Sinn von Weihnachten noch kennen.
Ich versuche immer wenn ich Obdachlose sehe etwas zu geben, obwohl auch ich nicht viel habe. Wenn jeder so denken würde, wäre das Leid dieser Menschen längst nicht so groß. Schlimm ist es aber und das macht mich richtig wütend, dass es zugelassen wird , dass Menschen so leben müssen, in unserer Gesellschaft.
Ich wünsche dir und deinen lieben von Herzen ein frohes Weihnachtsfest Rita

Rainer Tiemann (24.12.2007):
Hallo Rita, danke für den bewegenden Kommentar. Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein tolles 2008 für dich wünscht RT.

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Lieber Rainer,

durch Deinen Kommentar auf einen meiner Texte bin ich nun auf Deine Kurzgschichte gestoßen. Es war mir fast so, als hätt ich in einen Spiegel geschaut.

Denn vor ein paar Jahren ist mir eine ähnliche Sache tatsächlich passiert. Ich war an Weihnachten alleine zuhause. Meine Verwandten waren alle im Urlaub und meine Freunde waren mit ihren Familien zusammen. Da wollte ich nicht stören.

Also habe ich mir Heiligabend was feines gekocht und es mir dann im Wohnzimmer bei Kerzenlicht gemütlich gemacht. Bis mir der Gedanke an die armen Menschen kam, die in der Weihnachtsnacht alleine draußen in der Kälte frieren und hungern würden.

Kurzentschlossen packte ich einen großen Korb voll mit Wein, Sekt, Mandarinen und Süßigkeiten und machte mich auf den Weg.

Ich habe wirklich die ganze Stadt abgefahren und nicht einen einzigen Obdachlosen gefunden. Ich glaube, an solchen Tagen haben sie auch irgendwo ein Dach über dem Kopf und das freute mich.

Nun wollte ich aber meine Präsente loswerden und so fuhr ich zu einem Asylantenheim, klingelte dort und gab den gesamten Inhalt meines Korbes ab.

Die Eltern und Kinder freuten sich sehr und baten mich rein. Ich fuhr aber direkt wieder nach hause, da mir die Menschen ja doch sehr fremd waren.

Zuhause fühlte ich mich dann so richtig gut und dachte "So hast Du zumindest anderen Menschen eine große Freude gemacht".

DAS ist für mich der Sinn von Weihnachten.

Rainer Tiemann (24.12.2007):
Duplizität oder paralleles Leben nennt man das wohl, was du so liebevoll kommentiert hast, liebe Andrea. Dir schöne Weihnachten und ein glückliches 2008 wünscht RT

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Lieber Rainer, habe deine Geschichte gern gelesen. Schön, wenn im Glücksgefühl der eigenen Geborgenheit jemand an die denkt, denen solches nicht beschert!
Eigentlich ist das der Sinn des Weihnachtsfestes, das hast du sehr gekonnt in eine ganz eigene Weihnachtsgeschichte verpackt!
Auch dir eine schöne Weihnacht, im Kreis deiner Lieben und Danke für deine lieben Wünsche, herzlich, Heino.

Rainer Tiemann (24.12.2007):
Danke, lieber Freund der Lyrik. Denken wir an diesem Heiligabend mal daran, wenn wir gemütlich im Familienkreis daheim sitzen! Dir und den Deinen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes 2008! Herzlichst RT

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Hallo Rainer!
Eine traurige,
aber sehr gut dargebrachte Geschichte rund um das Weihnachtsfest!
Herzlichst
Rainer

Rainer Tiemann (24.12.2007):
Lieber Rainer, danke für deine so positive Einschätzung der KG. Dir und den Deinen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes 2008 wünscht RT

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Eine sehr, zum Nachdenken anregende, Geschichte.
In Punkto Kinder kannst Du Dir auch keinen Vorwurf machen.
Na dann, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.
H. Rehmann

Rainer Tiemann (24.12.2007):
Hallo Horst, danke dir für deine oft kurzen, aber ausgemacht guten Kommentare und deine guten Wünsche. Ein schönes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für 2008. Das wünscht RT.

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Lieber Rainer , eine weihn. KG von einem schönen Familienfest. Eine besondere Freude für Eltern, wenn die Kinder solche Werte aus dem Elternhaus auch ins tägliche Leben übernehmen. Da weiss man, dass man es doch richtig gemacht hat. Frohe Weihnachten und liebe Grüsse Gabriela.



Rainer Tiemann (24.12.2007):
Hallo Gabriela, danke für deine liebe Einschätzung. Frohe Weihnachten und nur das Allerbeste für 2008! Das wünscht RT.

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Lieber Rainer, Deine Geschichte ging mir
sehr zu Herzen.
Vorgestern habe ich mit einer Freundin den
obligatorische Weihnachtsmarktbummel gemacht, bei dem natürlich ein Besuch im
Dom nicht fehlen durfte. Am Portal saß ein Bettler in der eisigen Kälte, ganz in sich zusammengesunken, das Gesicht tief im Parka vergraben, vor sich die
Bettelschale.....es ging mir sehr zu Herzen, bin immer noch nicht abgebrüht von all den vielen Anderen, die die Kölner Stadt in gleicher Art bevölkern.
Gestern wiederholte ich mit meinem Mann
die Weihnachtstour, der gleiche Bettler, die gleiche Stelle..... Es geht tief und
manchmal fühlt man sich dabei sehr machtlos und fast schämt man sich, dass
in unserer Gesellschaft solche Dinge
das Umfeld mit prägen, zumal, wenn man sieht, wie achtlos alle vorübergehen,
das Gesicht abgewendet.....auf, auf zum
eigenen Heiligen Abend!-----
Ich danke Dir ganz herzlich für diese
wunderbare Geschichte!
Dir und Deiner Familie wünsche ich erfüllte schöne Festtage!
Mit lieben Grüßen
Gerhild


Rainer Tiemann (24.12.2007):
Liebe Gerhild, als fleißiger Leser deiner Werke - auch wenn ich nicht immer kommentiere - weiß ich sehr wohl, was dieser gut geschriebene Kommentar bedeutet. Dafür ein herzliches Dankeschön. Dir und den Deinen gesegnete Weihnachten und nur das Beste für 2008. RT

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Lieber Rainer, eine herzergreifende Weihnachtsgeschichte. Wenn JEDER so lieb denken würde, hätten wir schon viel erreicht. Gut geschrieben und es kam bestimmt eine gegenseitige Freude und Dankbarkeit auf. Ich wünsche Dir eine gesegnete und gesunde Weihnachtszeit und Morgen einen besinnlichen 4. Advent. Liebe Grüße zu Dir von Gundel

Rainer Tiemann (24.12.2007):
Dafür, liebe Gundel, meinen aufrichtigen Dank! Dir schöne Weihnachten und ein gutes 2008! Herzlichst RT

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Hallo Rainer,
deine Geschichte muss jeden Leser gefühlsmäßig rühren. Diese armen Leute ohne Unterkünfte. Sie sind so etwas wie Maria, Josef und Jesus auf der Flucht. sie sind sinnbildlich das ganze Jahr über Weihnachten. Gratulation zu deiner zu einfühlsamen Tochter mit ihrem Partner. Liebe Grüße zu Weihnachten. Norbert

Rainer Tiemann (24.12.2007):
Lieber Norbert, danke dir - wie so oft! Recht hast du mit deinem Vergleich. Wünsche dir und Familie ein besinnliches Weihnachtsfest. Meine guten Wünsche begleiten dich auch im Neuen Jahr! RT

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