Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„hinter den sieben Bergen“ von Martina Wiemers

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Karin (eMail senden) 22.02.2010

hab geschmunzelt über diese Geschichte. Jaja wie das Leben so spielt


Lady Marian (eMail senden) 28.01.2010

Du bist die Größte....was habe ich gelacht, und habe den Einen oder Anderen wiedererkannt.

Hab Dank für diese köstliche Geschichte.

Herzliche Grüße zu dir

Maritta


Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 17.06.2009

… und ICH dachte erst, das wird
eine Gute Nacht-Geschichte
über das primäre Liebes-Verhalten
von Hamster-Pärchen … (hehe)

Egbert, (der unernste)



Carmen Larana (fuegocitaaol.com) 23.05.2008

Ideal wäre es natürlich, wenn eine technisch begabte Frau (und das sind die meisten...) einen Mixer erfinden würde, um aus den vielen (hier 7) männlichen Möglichkeiten die beste, schmackhafteste und bekömmlichste Mischung herzustellen (wobei alle störenden Elemente natürlich vorher herausgefiltert würden):
"Uomo al gusto"!
(Naja, Träumen ist schön...)
Deine Miriam

 

Antwort von Martina Wiemers (26.05.2008)

He Miriam, das moderne Schneewittchen weiß genau was sie tut sie ist klug,schön,selbstbewußt und liebt ihre 7 Zwergen über alles denn mal braucht sie was für die Seele, mal was fürs Herz, mal möcht sie träumen, mal möcht siekuscheln, mal möcht sie lachen, mal möcht sie weinen, und mal von allem etwas, liebe Grüße aus dem Märchenland von Martina


Celi (eMail senden) 22.05.2008

oh, liebe Martina, ich war grad am Schreiben der „Fortsetzung“ deiner märchenhaften KönigRalfGeschichte, da machte es dingdong im Mailfach und dein so wesentlicher Kommentar mitsamt dem Hinweis auf die Geschichte erschien… also ich stell dies erst mal rein:


…auch Dornröschen mochte bei Ralf nicht bleiben, die Durchschaubarkeit des sozialen Theaters langweilte sie furchtbar, sie hatte sich nicht hundert Jahre lang ausgeruht, um das zu ertragen. Und Rotkäppchen war lange nicht mehr das liebe Mädel, das sie noch zu spielen gezwungen war, wollte sie die Beziehung zu ihm aufrecht erhalten. Schneeweißchen wie auch Rosenrot, mit bösen Zwergen wie mit brummigen Bären vertraut, brauchten sich überhaupt nichts sagen zu lassen, tschüs König Ralf und du hast ja noch die wehleidige Prinzessin auf der Erbse, sorge gut für sie, bedauere sie, sonst bist du sie auch noch los…
Ah, sagte jene Prinzessin, sind sie alle weg? Gut!!! Lass mir ihre ganzen Matratzen bringen und weichen Decken…

(aber jedesmal, wenn einer von ihnen Geburtstag hat in diesem Märchenland, lädt er alle ein. Und dann sind sie froh, sich wiederzusehen und zu erfahren, ob es jedem gut geht. Und nur das jeweilige Geburtstagskind darf eine Krone tragen…)

 

Antwort von Martina Wiemers (26.05.2008)

doch König Ralf langweilt sich furchtbar bei all diesem Prinzessinengeschwätz. Keine bewundert ihn,keine liebt ihn,keine putzt sein Zepter und seine Krone ,keine kocht für ihn.Er geht zeitig zu Bett ,schaltet den Fernseher an, nimmt seinen Schlaftrunk und schläft tief und fest. Die Prinzessinnen jedoch ziehen ihre schönsten Kleider an und dann...... He Celi, danke für Deine märchenhaften Ideen. Eine kleine Erbse aus dem Königsbett schickt Dir Martina


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