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„Goslarer Glossen“ von Karl-Heinz Fricke


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Lieber Karl-Heinz!
Alles was du in deiner Kurzgeschichte erwähnt hast, ist mir auch noch gut in Erinnerung.
An die doppelte Menge an Pferdefleischwaren zum Beispiel. Auch wir Kinder haben je nach Möglichkeit bis kurz vor Schulbeginn in der Schlange gestanden und wurden dann von unserer Mutter abgelöst.
Bei den Sportvereinen erinnere ich mich noch , dass Der MTV die besseren Handballer hatte und der damalige TSV die besseren Fußballer, die überwiegend durch die Odermark-Werke und andere Firmen gezogen wurden. ( Spieler: Thamm, Fichtner, Leibrock und viele mehr)
Die Boxbude auf dem Schützenfest mit dem Auftritt des Kalle Kurs war damals wirklich ein echter Knüller.
Vielleicht erinnerst du dich an die Steilwand-Motorradfahrer. Da war doch ein Goslarer namens Moll dabei.

Dieser Kommentar ist von Horst erstellt, da Ilse zu der Zeit noch nicht in Goslar wohnte.

Lasst euch herzlichst grüßen von
Horst + Ilse

PS: Hast du meine eMail vom 23.06.08 mit anhängenen fotokopierten Zeitungsausschnitten der GZ erhalten?

Karl-Heinz Fricke (16.07.2008):
Hallo Horst und Ilse, Ich danke für die schöne Antwort. Horst ist wirklich im Bilde. Die Gebrüder Moll waren eigentlich die ersten Steilewandfahrer. Die Schützenfeste waren schon immer eine Attraktion für uns damals. Für die Goslarberichte meinen herzlichen Dank. Ich dachte ich hatte es schon getan. Herzliche Grüße an euch, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, sehr anschaulich und bildlich hast du ein Stück Zeitgeschichte geschrieben. Ich habe es sehr gern und mit viel Interesse gelesen. Das könntest du öfter machen.Super geschrieben. Liebe Grüße Gabriela.

Karl-Heinz Fricke (16.07.2008):
Liebe Gabriela, Ich stellte gerade fest, dass ich mich noch nicht bei dir bedankt habe für die Geschichte Goslarer Glossen. Als übernächstes erfolgt eine weitere Goslarer Geschichte. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

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schöne jugenderinnerungen! ich rechne gerade nach, wie alt du damals warst und komme auf 17 plus x. richtig?
und obwohl ich jünger bin, kann ich mich auch noch an pferdefleisch und boxbuden erinnern, das war aber ein bisschen später. außerdem gab es noch die schiffschaukel mit gefährlichem überschlag, allerdings in der großstadt.
die schönsten schützenfeste erlebte ich im heimatdorf irgendwo im solling, mit einer schießbude, einem festzelt und einem karrussel mit pferden, die vor und zurückschwangen. ach ja...
danke, dass du meine erinnerungen aufgefrischt hast und lieben gruß

Karl-Heinz Fricke (12.07.2008):
Liebe Ingrid, Ich danke dir herzlich. Vom Solling nach Goslar ist es ja nicht weit. So wirst du meine schöne Heimatstadt sicher kennen. Meine Gedanken lassen mich immer wieder zurückschweifen und alte Geschichten aufwirbeln. Die Kurzgeschichten Seite wird leider etwas stiefmütterlich behandelt. Ich habe allerdings noch viele Gedichte auf Lager, die ich noch gern veröffentlichen möchte bevor mich der Teufel holt. Ich grüße dich herzlich, Karl-Heinz

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Lieber Karl Heinz,
deine Erinnerungen lesen sich gut. Ganz schnell ist man in die Zeit versetzt und spürt förmlich den Rummel und die Freude, die Menschen an prickelndem Geschehen haben.
Lang, lang ist es her.
Deine Goslarer Glossen haben mir gefallen.
Herzlich grüßt Chris

Karl-Heinz Fricke (12.07.2008):
Liebe Chris, An jedem Tage bin ich mehrmals mit meinen Gedanken in Goslar. Obwohl wir oft eingeladen werden schaffen wir es nicht mehr dorthin zu reisen. Wir freuen uns aber, dass wird es oft unternommwen haben. Mit den verbliebenen Freunden verbindet uns nur das Telefon. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Mein lieber Freund Karl – Heinz, ich lese diese Geschichten immer wieder gerne. Eine andere Zeit und ob diese besser war muss jeder individuell entscheiden. Ich denke, sie was mehr von Besinnlichkeit geprägt wissend um schreckliche Tage. Noch eines lieber Karl – Heinz, Du hast es wundervoll möglw. unbewusst demonstriert, so lange die Menschen in Gedanken vorhanden sind, so lange leben sie noch und wenn auch nur in Erinnerungen!!! Gefällt mir mein Freund!!! Liebe Grüße Dir und auch vor allem Deinem Sonnenschein der Familie Hildegard und bitte, noch viel Erinnerungen und Gedichte von Dir!!!
Franz



Karl-Heinz Fricke (12.07.2008):
Lieber Franz, Als in früheren Jahren die Heimat rief, packten wir die Koffer. Das geht nicht mehr. Die Heimat ruft vergeblich. So sind wir nur noch in Erinnerungen dort. Ich danke dir, Es grüßt Karl-Heinz

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Wahnsinns Erlebnis lieber
Karl Heinz aber ich kann
mirvorstellen dass es eine
Fortsetzung gibt. Super
geschrieben. Lieb grüßt
zum WE Margit

Karl-Heinz Fricke (12.07.2008):
Liebe Margit, Ich danke dir fürs Lesen. Immer wieder gehen die Gedanken nach Goslar zurück. Die Heimatverbundenheit reißt nicht ab. Eine Fortsetzung gibt es nicht, aber eine andere Goslar Geschichte in etwa einem Monat. Herzlich grüßt dich, Karl-Heinz

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Hallo Karl-Heinz, in unserem Alter kann man in Erinnerungen schwelgen, die schon länger zurück gehen. Du schreibst mit ein wenig Wehmut über deine alte Heimat, die du noch immer sehr liebst. Bei uns in der Gegend gibt es nur noch in Neuwied einen Pferdemetzger. Wir essen es weniger, nur wenn wir zu Besuch sind bei 2 Schwestern von Elfi, bekommen wir es meistens als Rouladen vorgesetzt. Liebe Grüße in deine neue Heimat. Norbert

Karl-Heinz Fricke (12.07.2008):
Hallo Norbert, In Canada bekommt man nur Pferdefleisch in der Provinz Quebec bei den Franzosen. Neuwied kenne ich. Dort wollte mich ein Ehepaar, das beide Söhne verloren hatte, im Jahre 1945 adoptieren. Ich wollte aber zurück nach Goslar. Ich danke dir in grüße dich, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
das ist hochinteressant zu lesen, auch deshalb, weil du sehr gut erzählen kannst.
Ich finde, dass der Bereich der Kurzgeschichten in diesem Forum stiefmütterlich behandelt wird. Warum müssen es überhaupt zwei getrennte Bereiche sein? Es werden ohnehin des öfteren auch Prosatexte im Gedichte-Bereich veröffentlicht. Es ist auch manchmal eine Kombination von Gedicht und Prosa sinnvoll (z.B. meine "Spuren des Teufels - Teil III").
Liebe Grüße von Heinz

Karl-Heinz Fricke (12.07.2008):
Lieber Heinz, Du hast recht, die Kurzgeschichten werden stiefmütterlich behandelt, während die Gedichte Sektion immer neue Autoren findet. Im Laufe meiner Zugehörigkeit schrieb ich nun 19 Kurzgeschichten. Vielleicht folgen noch einige. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, Du hast mich mit Deiner Geschichte so richtig in die Vergangenheit eintauchen lassen. Kirmess und Schützenfeste hatte früher einen ganz anderen Charakter und man kann sie mit den heutigen Festen in keiner Weise mehr vergleichen. Doch, war nicht früher viel mehr Spannung drin?
Liebe Grüße
Gerhild

Karl-Heinz Fricke (12.07.2008):
Liebe Gerhild, Mir wurde in meiner Jugend nichts geschenkt. Wir waren bettelarm, auch noch nachdem das Tausendjährige Reich ins Leben gerufen worden war. Meistens hatte ich nur ein paar Groschen für die Schützenfestwoche. Es hat mich jedoch geformt und mir viele Lehren für das Leben mitgegeben. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, heute bin ich eigentlich mehr durch Zufall bei den Geschichten gelandet, die hier leider immer ein wenig zu kurz kommen. Nun zum Lesen halt ein wenig zeitaufwändiger als die Gedichte. Jetzt bin ich aber erstaunt wie schön du auch erzählen kannst. Man kann sich wundervoll einleben in diese Zeit, die ich auch aus Geschichten meines Vaters noch kenne.
Gut erzählt lieber Karl-Heinz
Einen lieben Gruss über die Brücke des Ozeans von Wiltrud :-)

Karl-Heinz Fricke (12.07.2008):
Wie du bereits festgestellt haben wirst,liebe Wiltrud, sind meine Gedichte Erzählungen im Reim. Man muss nur den Inhalt irgenwie im Kopf haben und dann die Reime finden. Schön, dass du mich dort gefunden hast. Ich danke dir, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, herrliche Erinnerungen hast Du aus Deiner lieben alten Heimat uns hier nieder geschrieben, einfach schön. Da kamen sofort meine Erinnerungen so als 16/17 Jährige hoch. Der Rummelplatz war für uns Mädchen der schönste Platz, nur das Taschengeld fehlte immer. Ach...und Zieschen kenne ich auch noch. Habe gern Dein KG gelesen, wann kommt Teil II?? Nur schade, dass so wenige Leser auf diese Seite gehen. Ich wünsche Dir ein ruhiges Wochenende und liebe Grüße schickt Dir Gundel

Karl-Heinz Fricke (12.07.2008):
Liebe Gundel, Ich danke dir fürs Lesen. Ich hoffe, du hast auch meine anderen Geschichten gelesen, welche zum größten Teil Eigenerlebnisse sind. Eine weitere Goslar Geschichte erfolgt in Kürze. Auch mir fehlte uns stets das Taschengeld und wir ergötzten uns auf unsere Weise. Ich grüße dich herzlich, Karl-Heinz

Musilump23

12.07.2008
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Lieber karl- Heinz,
schon sehr spannend deine Kurzgeschichte.
Die Episoden mit dem Boxer kommen mir aus einer früheren Erzählung oder auch Gedicht von dir bekannt vor.
Ja Karl- Heinz das ist Heimat als gelebte Zeit, die Prägungen und Spuren hinterläßt.
Diese Erinnerungen begegnen sehr schön aufgezeichnet vielen Menschen mit einer entwaffnenden Offenheit und Herzlichkeit.
Mit frdl. GR. Karl- Heinz

Karl-Heinz Fricke (12.07.2008):
Lieber Karl-Heinz, Gerne trug ich diese Erinnerung meinen Lesern vor, die ich meinen Lebenserinnerungen "Nicht auf der Strecke geblieben" entnehme. Die deutsche Fassung enthält 276 Seiten, die allerdings vor etwa 10 Jahren ihren Abschluß fand. Den Boxer hatte ich in meinem Gedicht Kalle Kurs beschreieben, das ich rtwa vor einem Jahr am 18.7. veröffentlichte. Du hast ein gutes Gedächtnis. Eine Goslarer Geschichte wird noch in etwa einem Monat folgen. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz

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