Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Der letzte Gast“ von Hella S.

Kurzgeschichte lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Hella S. anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Liebesgeschichten“ lesen

Bild Leser

norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 19.05.2009

Liebe Hella, eine schöne Geschichte mit Happy End. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Hella S. (19.05.2009)

Hallo Norbert, meine Geschichten haben fast immer ein Happy End. LG Hella


MarianneK (marianne.knipgmx.de) 18.05.2009

Ja so kann es kommen, aber Musiker sind auch nur Menschen, auch wenn Mütter es oft nicht so sehen. War in meiner Jugendzeit auch ein Jahr lang mit einen befreundet. Ich habe mich dann von ihm getrennt, aber nicht weil er untreu gewesen wäre, nein er war zu bekannt und ich konnte diese Heimlichkeiten nicht mehr aushalten.
Lieben Gruß Marianne

 

Antwort von Hella S. (18.05.2009)

Schön Eure kleinen Zusätze, man könnte daraus eine neue Geschichte machen. LG Hella


Michel Pauwels (ozelotzonkatlweb.de) 17.05.2009

Musiker, das sind fast die Schlimmsten, aber ich bin auch nicht besser, ich bin Schriftsteller. Hauptsache du bist glücklich.
Gruß Michel

 

Antwort von Hella S. (17.05.2009)

Hallo Michel, bei mir ist es noch schlimmer, ich bin anders, ich habe viele künstlerische Talente und die meisten verstehen nicht, was ich meine. Gruß in die Nachbarstadt Hella


Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 15.05.2009

… und wie lange hat die Verbindung gehalten.

Beziehe mal den ersten Komentar mit ein.

Meine Mutter hat einen Berufs-Orchester-Jazz-
Musiker (1956) geheiratet (alle nachlesbar) UND ICH
habe meinen Vater die ersten acht Jahre kaum zu
Gesicht bekommen, bis ER zum Rundfunk in eine
Festanstellung kam. Aber Untreu war ER nie.

Ein langes Leben war Ihm auch nicht beschehrt …

Gruß Egbert

 

Antwort von Hella S. (15.05.2009)

für Martina und Bert: An der Geschichte timmt nur, dass ich mal mit einem Orchestermusiker verheiratet war.Er war fest angestellt und bis meine Tochter 4 Jahre alt war bin ich ganz selten ins Konzert gegangen, dann hatte ich einen Babysitter (Schwester oder Oma) Dann habe ich ganz langsam meine Tochter in die Musik eingeführt: Beim ersten Mal habe ich ihr erklärt, dass dort nur Erwachsene hingehen und sie sollte mal schauen, ob sie sich auch so benehmen könnte wie die. Meine Tochter hat das ganze Konzert hindurch still gesessen und sich genau so gut benommen wie alle anderen.Ab da konnte ich sie immer mal mitnehmen.


Martina Wiemers (eMail senden) 14.05.2009

und bist Du glücklich ?
Wer ernährt wen?
Wer passt auf das Kind auf wenn er spielt und Du im Saal sitzt und auf ihn aufpasst?
Fragen über Fragen liebe Hella ,von Martina


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zur Kurzgeschichte verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).