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„Contergan - eine niemals endende Geschichte ...“ von Kerstin Köppel


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Ja liebe Kerstin auch bei uns
sind viele endstellte Kinder
geboren worden. Leider.
Gruß Margit
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Liebe Kerstin, ich habe mir diesen beeindruckenden Film angeschaut, weil diese Geschichte eben auch zu "meiner Geschichte" dazugehört, obwohl ich nicht direkt davon betroffen bin.
Es fällt mir schwer, hier einen kurzen Kommentar abzulassen (zu deinem Text wie auch zum Film). Spontan fällt mir nur ein: Schrecklich! Ich hoffe, du verstehst mich richtig. LG Siegfried

Kerstin Köppel (21.07.2009):
Lieber Siegried!!! Vielen dank, dass du meinen texten so viel aufmerksamkeit gewidmet hast. auch den longstories, huhu. eine große leseratte grüßt- ich hoffe, du verstehst... LG kerstin

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Hiermit lasse ich ab Kersin*gg
Vielen Dank für die hochinteressanten Information über einen Wirkstoff der vielen Menschen so viel Sorge und Leid zugefügt hat. Man fühlt richtig die Wut die da in dir steckt. Ich hoffe du schreibst auch lustige Kurzgeschichten. Lg Bert

Kerstin Köppel (08.07.2009):
...ja, ich hämmerte beim schreiben der contergan geschichte gehörig auf die tastatur... die anderen geschichten sind "lustig". vielleicht mußt du ja auch abwiehern...? sonst wird dein nächster "ablass" nicht so freundlich ausfallen... dafür meinen dank, bert. tschüß, bis die tage, kerstin ich schrieb -analog- über käfer ua

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Liebe Kerstin, deine Geschichte berührt jeden, der sich mit der Historie befasst hat. Die Contergan-Geschädigten haben ein Leben in Leid und ohne große Zukunft geführt und wurden mit einem Trinkgeld abgespeist. Du hast alles sehr gut zusammen getragen und beschrieben. Liebe Grüße Norbert

Kerstin Köppel (07.07.2009):
hallo norbert! ich danke dir. wir sprachen ja gestern schon über vioxx. contergan ist zur metapher für jegliche pharmaskandale geworden. wie es "wirklich abgeht", "welche interessen zählen und vertreten werden". in vielen fällen, werden betroffene mit hohn und unterstellungen abgespeist... es ist im einzelfall auch schwer zu beweisen, dass zweifelsfrei ein zusammenhang zwischen der 6fach impfung eines säuglings und dessen tod besteht. ( wobei ich grundsächlich NICHT gegen impfen bin ABER) Dies in Kürze. tschüß, kerstin

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… was für dich mehr frustrierender sein muss, ist die Tatsache,
dass diesen Artikel keiner kommentieren möchte. Meine
Schwiegermutter hat dies Medikament DAMALS bekommen und
nach ein paar Tagen abgesetzt, weil ES ihr übel davon wurde.

Auch habe ich gehört, dass dieses Medikament in Afrika auch zu
anderen Zwecken verabrecht wurde. Eventuell sind dies die
gleichen Behandlungs-Probanten, wie das du beschriebst. Es
sollen dort AUCH dort Frauen mit den selben Problemen bei
Schwangerschaften konfrontiert worden sein, weil Sie die
Tabletten fälschlicherweise wegen des irreführenden Aufdrucks
(eine Frau war zu sehen, mit Kind und das Bild war
durchgestrichen, oder ähnliches) den Inhalt dessen für ein
Verhütungsmittel hielten. Gruß Egbert, der DEN Film nicht gesehen
hat.

Kerstin Köppel (02.07.2009):
danke bert. dann hast du "glück gehabt" ????? deinem bild nach zu urteilen, ja. GOTTSEIDANK! es ist ein sehr sensibles thema. und die pharmaindustrie... als pharmazeutin gedenke ich, noch den ein oder anderen text zum thema "kritischer blick auf die pharmaindustrie" abzuliefern- schließlich soll man über das schreiben was man/frau gut kennt...gelle? ich bin ja erst seit kurzem bei e-stories. vermutlich lesen viele den text nicht zu ende. kommt bei mir auch vor. oke, bert, ich will bei dir auch mal schmökern, aber zZ habe ich viel zu malen. bis die tage. und vielen dank für deinen persönlichen kommentar. kerstin

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