Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Apfel „Z” – KEIN Königreich für ein Paralleluniverum ?“ von Egbert Schmitt


Kurzgeschichte lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Egbert Schmitt anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Surrealismus“ lesen

Bild vom Kommentator
Das ist einfach so klasse geschrieben.
Wie all deine anderen Schreibereien, die ich bisher von dir gelesen habe auch.
Ich werds mir aber gleich noch einmal durchlesen, da ich einige Sachen nicht auf anhieb verstanden hatte.

Lieben Gruß Mario

Egbert Schmitt (27.08.2009):
… nadu fleisiger Leser. Manch lesen meine Text nur sporadisch. Aber du gleich zweifach. Ich danke Dir. Werde mit deinem neuen Texten bald anfangen. Bin aus dem Kurzurlaub zurück und muss jetzt wieder Spielwarenkataloge gestalten. Gruß Egbert

Bild vom Kommentator
Ich bin immer wieder überrascht, wie Du Deinen schreibtechnischen Bogen spannst und die Situationen miteinander verbindest. Gratuliere! Gruß Heidelind

Egbert Schmitt (07.07.2009):
… das freut mich, dass ES mir gelingt, die verlorene Phantasie im Alltag in meine REAL-Geschichten einzuflechten. EA ist wie in der Jazzmusik. Ein Thema mit Variationen. Gruß Egbert

Bild vom Kommentator
Ja lieber Egbert ich glaube an mehrere Universen und habe deine interessante Geschichte geschmöckert.
Lieb grüßt Margit

Egbert Schmitt (23.06.2009):
… das finde ich hochinteressant. Darum bin ich auch gerne in Paralelluniversum-Österreich. ES ist nicht mehr Galaxis-Deutschland, ein wenig sau-Bazis-Fegefeuerl-Bayern, aber wo du wohnst haben FRANKEN und Österreich mehr Himmel-Gemeinsamkeiten als du glaubst … meint der Egbert

Bild vom Kommentator
catherine deneuve... sososo...
ich denke auf jeden fall, dass wir in der falschen welt sind, in der richtigen gibt es keine ungerechtigkeit – und die leute sind auch viel netter zueinander. natürlich gibt es dort auch ein paar nachteile: shirley temple spielt die dorothy in the wizard of oz – und nicht judy garland. absolute fehlbesetzung, aber nicht weiter schlimm...
ich geh dann mal das loch in der mauer suchen...
lieben gruß


Egbert Schmitt (10.06.2009):
… aber die Mutter von Lisa Minelli konnte wehnigstens singen,Sherley wäre eine Notlösung gewesen sagte mir bei der letzten Parallelverschiebung –Deanna Durbin– die damals kindlicher wirkte als die auf Mädchen getrimmte Judy mit ihrer Oberweite. Aber was hast du gegen –die Denöv–. Sie hat bis heute dicht gehalten, von WEMM OFFIZIELL ihre Kinder (=fränkisch Bangerten sind). (hehe)- Gruß an alle blonden Typ-Frauen, die mein Leben verschöner(ten). Warts ab, der zweite Teil wird noch interessanter.

Bild vom Kommentator
Lieber Bert, eine Runde auf unserem Planeten Erde vergeht mit dir schnell wie der Schall. Deine Vergleiche der Geschlechter gelingen dir wieder fantastisch. Vor allem weil du auch den weltbekannten Wissenschaftler Norbert Wittke in deine Geschichte einbaust. Du hast erkannt, dass Rentnern erst abends einfällt, was sie noch brauchen. Wir sind so ausgelastet und brauchen notgedrungen so lange zum Überlegen, da das Hirn nicht mehr so trefflich arbeitet, wie bei euch jungen Leuten, die sich in der Schlange dann erholen können von ihrem arbeitsreichen Tag. Die Frau bedient sich des Mannes als Domestik, muss ihm aber alles aufschreiben, sonst wird ihr der ganze Tag versalzen. Wieder ein echter Egbert Schmitt mit allem drum und dran. Liebe Grüße Norbert

Egbert Schmitt (11.06.2009):
... oh, da bin ich in bester Gesellschaft, denn MIR muss man auch immer alles aufschreiben, sagen meine vielen Frauen aus meinen diversen Universen. Darum schreibe ich auch Geschichten-auf, weil ich SIE mir (bald?) nicht merken kann, oder mit der ständigen PLUS-Parallelverschickung (ich brauche noch ... sagt mene Fru de Isebill die Abend nich weis was se kochen will ... Bei der DENÖV gibt es auch ständig Kisch-Loren. Egbert der AUSSER-Fränkische

Bild vom Kommentator
Mensch Egbert, hab jetzt alles durchgelesen,mir schwirrt der Kopf,fühle mich wie im Paralleluniversum,würde gern einen Apfel essen,doch Adam schmollt,hat schlechte Laune.Er sagt ihm tut seine Rippe weh,hätte Hunger, aber Eva würde seit Stunden bei PLUS rumlungern nur weil sie das Salz vergessen hat.
und noch was, die Saggsen ham off keenen Fall das Loch in de Mauer jeschlaren, ne sowas würden die nie machen,das traue ich eher den Berliner Großschnauzen zu.Erst am Sonntag ham die ihr Maul offjerissen von Parallelen in Europa jequatscht und sich als Sieger gefühlt.
So nun Schluß für heute ,grüß mir Woddy Allen,Peter Ustinow und Guido Westerwelle, die Siegessäule Deutschlands von Martina ,aus Sachsen-Anhalt,dem schönsten Bundesland im Paradies.

Egbert Schmitt (10.06.2009):
… ich liebe solche Kommentare, SIE SIND DAS SAALZ in der Forumsuppe. Is ja gut, das de Sachsn geen Dieleggt ham. Übrigend Apfel „Z” bedeutet _einen, oder mehrere Schritte zurückgehen, in Programmen am Apple-Comuter (MAC), mit dem WIR aus der graphischen Industrie nicht auskommen. Sind Anwenderfreundlich als PCs. (ist alter Streit). Hier gilt das Kürzel STRG „Z” um wie in den Universen eine Stufe nach vorne oder wieder Zurück zu klettern. Das war meine Intension zu diesem WAREN Text. Der Standpunkt des Betrachters ist somit wichtig. Bin ich am Ende des Programmes eingestiegen, kann ich höchstens zurück. Mittendrin ist ES so wie in meinem Text und realen Leben. Der zweite Teil ist ja deshalb schon fertig, weil ich somit WUSSTE, was die Zukunft bringt. (hehe) Gruß Egbert, der dich nachher besucht. (in deinen Texten).

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zur Kurzgeschichte verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).