Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„„Deux Vacances Histoires” für Daheimgebliebene“ von Egbert Schmitt


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Oh ja, diese Projektoren waren schneller kaputt als gekauft.

Auch unter den weitgehend unbekannten Musikern gibt es richtig gute. Um auf die Jazzband anzuspielen.

Gute Manieren im Hotel. Ne, so etwas kenn ich nicht. Ich werde höchstens dann aus den Hotel geschmissen.

Eine schöne Erinnerung an verregnete Urlaubstage.

Und dann noch die spaßbremsende Polizei. Da kann einen gleich der Urlaub vergehen.

Ein Abenteuerliches Urlaubserlebniss aus deinen frühren Jahren.

Mensch Ecki, ALLES was ich bisher von dir gelesen habe, hatte mir sehr gut gefallen. Locker und fröhlich geschrieben.

Ich warte immer noch darauf, das der Eckbert mal ein Buch herausbrnigt.

Also, lieben Gruß
Mario
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Hallo Egbert, endlich fand ich Zeit, deine köstliche Geschichte mit der nötigen Aufmerksamkeit zu lesen, jeden einzelnen Wortwitz mir auf der Zunge zergehen zu lassen. Was für eine gute Gelegenheit, in Erinnerungen zu schwelgen!
Gruß Hans

Egbert Schmitt (27.08.2009):
… oh die Erinnerungen … habe noch viele davon. Am 1 Sept. kommt eine Neue. Werde dies jeden Ersten jetzt so machen – (wie weit bist du denn mit dem modernen Jesus). Den Fussball-Text lese ich auch bald, da ich gerade aus dem Kurz-Urlaub wieder in die Vollen springe und arbeite. Gruß Egbert

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Ja lieber Egbert du hast
deine Geschichte wie immer
herrlich geschrieben.
Doch ich bin noch traurig
mein Tochter hat die
Zwillinge leider verloren.
Es grüßt Margit

Egbert Schmitt (27.08.2009):
… wie traurig-schrecklich, hat Sie wenigsten schon vorher welche heil zur Welt gebracht. Oder war es eine späte Hormonbehandlung. Da ist das Risiko sehr hoch. Jedenfall solltest DU dich nicht aufregen. DU hast vielen Kindern viele Freude gegeben. Gruß Egbert, der jetzt erst schreibt, weil wir waren 1 Woche im nahen Seefeld/Tirol und jetzt muss ich erstens wieder Arbeiten und zweiten erholen. Weil mein übersportlicher Sohn wieder beim Bergsteigen sowie beim Paragleiten von 2750 m in die Tiefe seinen Mut beweisen muss. Da sitze ich im Tal und denke, na etz is ES eh egal, ob ER jetzt von 100 Metern abschmiert oder weit in den Wolken runtersaust.

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Lieber Bert!
__________
Wo fange ich bloß an. Ich möchte dir SOO vieles mit einem Schlag verpassen, äh, erzählen…
Lies VIERäugig und vernetze Chip und Neuron. Wo? Hinter dem rechten Ohr!
Ich mag deine Texte inzwischen „rather DOLL“! Komisch, als ich sie erstmals las, fand ich sie sEEEhr irritierend- ich verstand nur MUH- KUH…
Holiday kommt von Holy… OHA, ob das jeder weiß, der in Thailand kleinen Mädchen an den Arsch fasst?
In Irland gibt es fast einmal monatlich (!) Bankholidays. Auch nicht zum banken…
Du DRAHTesel- INNENpedaltest ins Elsass?
Der „olle flick“ von damals war wohl Fremden-, Deutsch- UND Fahrradphobisch!
Aach jott und der bigotte „Smoking“ dachte, er würde Wasser aus der zarten Brust pressen müssen…hu, was muss der „genäselt“ haben, oxfor“disches“ Queensenglish.
JA, lieber Bert, wenn du weiter schlachten liest, nimm kein Blatt vor den Mund und alle aus demselben!!! SO! Siegfried Fischer wurde, gestern, wie gewünscht, als Hausmann und Stallknecht in die Geschichte „verlinkt“.
Mein erster Krimi. Ich puzzle…

Danke, deine Worte tun mir gut. Kerstin



Egbert Schmitt (08.08.2009):
... komme ENDLICH zum Antworten. Bin gerade bei SchwiegerMUH am Frohndiensten und am überlegen ob mir noch Texte mit meiner Sunny-Frau und mir Pedal-Esel nachträglich einfallen. Draußen grillen die Zirpen (umgekehrt meine ich natürlich) und der blutrote Mond kommt hinter der Plassenburg hervor, hier in Kulmbach. Habe einen tollen freien Blick von hier, bis zum Ochsenkopf oder bis Bayreuth. Hat ein schönes Leben in der Kindheit gehabt, meine Frau, von dr Landschaft zumindestens her. Nach der Pleite der Väterlichen Firma war das Beschriebene wie oben in den Urlauben, mit einem Schlag vorbei. Alptraumartig. Manchmal ist ES besser, nur die schöne Zeit davor und danach (mit mir, hoffe ich) zu beschreiben. Also bin ich doch noch ein Retter-Reitter geworden. Gruß Egbert

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da kann man mal sehen, dass der prinz meistens angeblich ist... okay, er hatte ja schon eine freundin, und mit zehn wäre die brave susi auch ein bisschen zu jung für ihn gewesen. und außerdem war sie ja gar nicht am ertrinken. *gg*
nein, das wunder an der sache ist, dass ihr euch beide getroffen habt, und deswegen meine ich, es gibt doch paralluniversen, die sich manchmal berühren. genau!
lebt der Stéphane Grappelli eigentlich noch? und ist er ohne django genauso gut?
kann ich mir nicht vorstellen... swing 39. ach ja...
lieben gruß
ach ja, hab sehr gelacht über den flic, der alle hasste, egal welcher nation. das könnte man auch verfilmen. nee, eigentlich könnte man alles verfilmen.

Egbert Schmitt (08.08.2009):
... bin gerade bei SchwiegerMUH (am Gartenarbeiten mit Sonnenbrand im Gesicht) und höre vonm längst verstorbenen SchwiegerPA die Schallplatten mit Stephan G. Ja D. Reinhard hat einige tolle Sachenmit Ihm aufgenommen in Frankreich. Und der Reinhard hatte ja nur mehr drei Finger um das zu swingen, was andere auf der Gitarre mir allen fünfen machen, oder versuchen zu kopieren. Ich glaube dass mein SchwiegerPA das genau wusste DASS im Zwischenstopp in Lissabon, der Grapelli ein Dauerstelldichein hatte. Wat damals auch schon ein uraltes Simester der Stephan und Jonnx Theuben an der Jazz-Harfe. Art van Damme am Pandoneon, glaube ich. Für das rumreisen war er auch schon zu gebrechlich. Jeder braucht Geld, besonders im Alter. Aber Geige kann mann wie ER auch im Rollstuhl spielen. Ich wäre gerne dabei gewesen, auch ohne Filmkamera. Gruß an dich, vom Egbert

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Lieber Egbert,
nach dem Einlesen in Deine Stakkato-Sprache, in der Deine Geschichte
wie Filmmaterial abläuft,das nach einem Cutter ruft,fand ich den Zusammenschnitt
doch recht unterhaltend und gelungen.Ich habe mich köstlich amüsiert,was will man mehr.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

Egbert Schmitt (05.08.2009):
… ja du hast in allem Recht. Der Film war geschnitten, und dieser Text entstand mal wieder in der MITTAGSpause, was ich gerade an den zusätzlichen Fehlern bemerkte. Aber wenn ich den Text auskorrigiere bzw. an die normale Sprachform angleiche, ist ES kein Egbert-Text mehr als Markenzeichen. Lustiger wird es dann auch nicht. Mein Jazzvater hat dies im Rundfunk-Studio ähnlich gehandhabt, so wie Quincy Jones. Durchlaufen-Lassen, so wie es kommt und dann NICHT einzelne Kikser-Töne-(Texte) rausschneiden. Das nimmt den Swing- Schwung und den Drive aus dem Stück. HEHE-Gruß vom Egbert (= Ausredenritter)

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Lieber Egbert, wieder eine Geschichte von dir, die genau beleuchtet, was den Unterschied der Finanzen ausmacht, wenn man kaum Geld hat oder wenn man aus gutem und reichen Haus stammt. Aber ihr beide habt euch ja sehr gut zusammen gerauft. Euer Leben verläuft in normalen bürgerlichen Verhältnissen, wie bei vielen anderen. Du hast sehr gut deine Rückblende gestaltet. Liebe Grüße Norbert

Egbert Schmitt (05.08.2009):
… ja, und das ist mir wieder zu-schnell in der Mittagspause eingefallen. Die Fehler der R-Schreibung belegen dies. Habe gerade nachkor. und nehme gleich für 14 Tage Urlaub. Bin dann etwas abwesend, nicht nur textlich, da einiges ansteht. Hätte ich mir DAMALS als Jungmann-Ritter nicht träumen lassen, was ein Familie mit Burg und ohne Rückziehbrücke einen ZEIZlebns- danach in Trab hält. Gruß auch an Dein Burgfrauchen vom Egbert

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Hallo Egbert,

das war Spitze, habe schon beim ersten Lesen alles verstanden und auf die Reihe bekommen....grins...guter Stil, mit unvorhergesehenen Zwischeneinlagen, die zum Lesen zwingen, weil so viel anlockt, was damals wohl gewesen war.
Aber das geht sowieso niemanden etwas an. Eine schöne Zeit mit allem was zu der Zeit gehört...toll!!!
Liebe Grüße von Margit

Egbert Schmitt (08.08.2009):
.. ja, sitze gerade im Hause meiner SchmiegerMUH und DACHTE ich hätte Ferien. 8Haben heute die Hecke geschnitten mit einem Zwanzigtonner LKW auf dem mein Sohn und ich mit Baumscheere standen plus Sonnenbeand im Gesicht meinerseits). Tja, ich glaube, irgendwie hast du mich mit deinen Hotelgeschichten inspiriert, da weiterzu machen, siehe Hotel in Lissabonn mit Dem Jazzgeiger Grapelli. Ist mir diese Doppelgeschichte dazu wieder eingefallen und die anderen Geschichten ebenfalls, die ich irgendwann dazu noch aufbereite ... Gruß vom Egbert vom Lande der Frankenferien

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