Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Menschen im Hotel X“ von Margit Farwig

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Heidelind (Sekretaeriaol.com)

14.07.2016
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Deine Einfälle sind ja wirklich unerschöpflich. Begeisterung ausstrahlt und liebe Grüße sendet, Heidelind

Margit Farwig (14.07.2016):
Liebe Heidelind, und wieder danke ich dir herzlich. Ich bin dann mal weg für ein paar Tage. Liebe Grüße sendet dir Margit

Paule (paul-uhlweb.de)

27.08.2011
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Zufällig drauf gestoßen...
Klasse!

Margit Farwig (27.08.2011):
Klasse, dass Du darauf gestoßen bist, danke! LG von Margit

Bert (egbert.m.schmittgmx.de)

31.08.2009
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... klingt zwar im ersten Moment abstrus
(mein Lieblingswort, hehe). Aber das tut nichts zur
Sache. Absurd sind nur die Gedanken,
wenn man sich zu einem solchen Schritt durchringt.

Meine SchwiegerMUH redet ja oft viel Blech, aber
DAFÜR hat sich einen weisen Lebensspruch parat.

Nutze alle Chancen, umbringen kannst Du dich
dann immer noch. In dem Falle wäre die Chance
ungenutzt vergeben worden.

ES hätte auch (statt Lotto) jeman Besonderes in sein
Zimmer kommen können. Was Ihn rettet, ist der
Phantasie des Schreibers zu überlassen.

Ich finde, da bist du wieder ganz nah an Roal Dahl.

Gruß Egbert

Margit Farwig (31.08.2009):
...nee, nee, dann wäre es wieder eine Liebesgeschichte geworden...war nicht in menem Sinne. Sag das nicht so oft, bitte, von Roal Dahl, ich bin imstande, das zu glauben... Danke und liebe Grüße von Margit

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Liebe Margit,

Lottozahlen als Glücksbringer?... ich denke, dass Herr Braun, einen Riesenschaden nun mit sich rumträgt... dem Leser deiner einfafallreichen Kurzgeschichte können deine Schilderungen als wertvolle Mahnung dienen, nicht durch das Einschmeißen von Tabletten das Leben wegzuschmeißen..

Liebe Nachtgrüße
Faro, der jetzt mal etwas hier lesen und kommentieren kann

Margit Farwig (08.08.2009):
Lieber Faro, ob er nun wirklich glücklich wird, sei dahin gestellt. Man wirft sein Leben nicht weg. Es war wieder nur eine Momentaufnahme ohne Hintergründe... Danke und liebe Nachtgrüße von Margit

Ingrid (nonamebikeaol.com)

08.08.2009
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der mann hat wirklich glück gehabt, denn geld bedeutete viel für ihn.
aber was machen all die anderen, deren probleme anderer natur sind, gibt es da auch ein plötzliches wunder? ich hoffe ja! ;))
lieben gruß

Margit Farwig (17.08.2009):
Ach, das kann ich auch nicht sagen, es ist manchmal nur das kleine Glück. Einige haben sich schon von selbst gelöst, dann kommt noch eine Geschichte. Es sind nur Momentaufnahmen, die nicht tiefer blicken, weil ich den Menschen nicht weiter begleite. Dann muss ich einen Roman schreiben...;-) Mag auch nicht dauernd vom Elend schreiben, das gibt es wirklich genug, liebe Ingrid. Danke mit liebem Gruß, Margit

Gundel (edelgundeeidtner.de)

07.08.2009
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Liebste Margit,
das war spannend und sehr knapp, Zeile für Zeile hab ich gelesen und aufgenommen, nein, welch eine Wunder diese Lottozahlen, ich werde mit diesen Glückszahlen spielen gehen, lach!
Ich mach mir einen Plan und schreib Dir Bescheid!! *DANKE*!! Du hast goldigen Humor und reichliche Fantasien, Du überrascht mich immer wieder!!
Liebste Sonnengrüße schickt Dir Deine Gundel

Margit Farwig (07.08.2009):
Liebste Gundel, habe schon damit gerechnet, dass sich jemand die Lottozahlen aufschreibt. Hoffentlich beteiligst Du mich auch am Gewinn...schmunzel Ja, wenn wir keine Fantasien mehr haben, sieht es traurig aus. Jeder auf seine Weise... Nun kommt noch eine Geschichte in einer...nein, das verrate ich nicht... Das war ein schöner Kommentar...dafür schönsten Dank und liebste Sonnengrüße für Dich von Deiner Margit

ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de)

07.08.2009
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Liebe Margit,
Du schaffst es hier,ein ernstes Problem den Suizid, auf humorvolle Weise in Frage zu stellen.Nur weil man pleite ist, seinem Leben ein Ende zu setzen,das scheint kaum nachvollziehbar.Auch wenn er nicht im Lotto gewonnen hätte, wäre
sein Leben (vielleicht unter anderen Bedingungen) sinnvoll zu leben gewesen.
Aber es gibt Menschen,die sich in solch einer Situation so verrennen,dass sie wirklich keinen Ausweg sehen,sich auch keinem Menschen anvertrauen.Oft kommen noch andere ,vielleicht familiäre Probleme dazu.In dem Mietshaus,in dem ich früher wohnte,hat sich ein Mann in einer solchen Lage erschossen.
Ich war wieder sehr gerne in Deinem Hotel zu Gast, nicht nur weil die Geschichte gut ausging :-)
Ganz liebe Grüße in den Nachmittag sendet Dir
Ingrid

Margit Farwig (07.08.2009):
Liebe Ingrid, ein Suizid sollte immer ausgeschlossen sein, weil man eine Verantwortung für sein Leben mit dem Eintritt ins Leben mitbekommen hat. Was diesen Mann noch bewogen hat, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich nur den wirklichen Augenblick schildere, selbst da hat sich der Protagonist nur auf die Pleite reduziert. Es ist vor fast 10 Jahren geschrieben, es gab also die Bankverluste noch nicht, aber auch noch keine Entschuldner. Dank schulde ich Dir für diesen ausführlichen Kommentar. Ich richte mich auf den Urlaub ein (8 Tage), morgen kommt ein letztes Gedicht...lächel Sei lieb gegrüßt und schöne Stunden im Sommerloch der Hitze von Margit

ewiss (e.wissergmx.de)

07.08.2009
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Liebe Margit,
du hast eine Spannung aufgebaut, von der ersten bis zur letzten Zeile, mit dem Fazit, auch wenn etwas aussichtslos zu sein scheint, gibt es doch letztlich einen Weg, und dieser wird uns dann meist von oben gezeigt, sodass es nie für Wandelbar zu spät ist.

Liebe Grüße an dich, von Edeltrud, welche froh ist nun ein arbeitsfreies Wochenende zu haben, somit ein wenig Muse für sich.
Habe noch einen schönen Freitag

Margit Farwig (07.08.2009):
Liebe Edeltrud, ein Suizid sollte immer ausgeschlossen sein, weil man eine Verantwortung für sein Leben mit dem Eintritt ins Leben mitbekommen hat. Was diesen Mann noch bewogen hat, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich nur den wirklichen Augenblick schildere, selbst da hat sich der Protagonist nur auf die Pleite reduziert. Es ist vor fast 10 Jahren geschrieben, es gab also die Bankverluste noch nicht, aber auch noch keine Entschuldner. Dank schulde ich Dir für den guten Kommentar und wünsche Dir ein erquickendendes Muse-lmanisches Wochenende...lächel Liebe Grüße von Margit

cwoln (chr-wot-online.de)

07.08.2009
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Liebe Margit,
..und ich dachte noch, dass es die Lottozahlen vom Mittwoch waren und nicht die vom Samstag, an dem er getippt hat.
Auch wenn er nichts gewonnen hätte, Hauptsache, er lebt.
Aber dein Ausgang ist ja noch viel besser....
Abendgruß v. Chris


Margit Farwig (07.08.2009):
Danke, liebe Chris, ich weiß nicht, als ich das geschrieben hatte, ob es da schon das Mittwochslotto gab. Deshalb konnte er sich jetzt so sicher sein. Was es alles gibt... Auch für dich liebe Abendgrüße von Margit

norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com)

07.08.2009
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Liebe Margit, eine Geschichte mit Happy End. Glück kommt manchmal unverhofft. Sehr gut von dir geschrieben, wie es doch noch einen letzten Ausweg geben kann. Liebe Grüße Norbert

Margit Farwig (07.08.2009):
Lieber Norbert, ja, das Leben spielt manchmal verrückt und dann kommt ein kleines Lichtlein her. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit

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