Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Sprachlos“ von Ingrid Drewing

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 10.11.2011

Liebe Ingrid,
auch wenn es einem Menschen in einer derart verfahrenen Situation so schrecklich schwerfällt - Geheimniskrämerei ist da völlig fehl am Platze, weil eines Tages doch der Zeitpunkt heranrücken wird, am dem sich dieses Geheimnis lüften wird.
Dieses hast du in deiner sehr eindrucksvollen Geschichte nachhaltig bewiesen. Wenn man arbeitslos wird, braucht man sich wahrlich nicht zu schämen.
LG. Michael


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 30.08.2009

Liebe Ingrid, Du schilderst packend diese erschütternde Vorgaukelung falscher Tatsachen: eines modernen Dramas: unter welchem Druck wir in dieser (Un-)Kultur doch stehen und uns selber setzen! ... und wie sich dann alles erst einmal auflöst in eine wunderbare neue Möglichkeit! ... Ich danke Dir und grüße herzlich: der August.


bellis (eMail senden) 24.08.2009

Liebe Ingrid,
erst kürzlich habe auch ich die Erfahrung der Arbeitslosigkeit machen müssen! Ich kam frisch von der Uni, war motiviert und kam mit den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf den Markt...doch fehlte mir die Berufserfahrung. Man fühlt sich einfach schlecht und nutzlos!
Deine Geschichte beschreibt aber eben so schön, dass man seinen Partner (in einer gutgehenden Beziehung) nichts verheimlich kann und auch nicht sollte, denn gemeinsam sind Probleme viel leichter zu schultern und zu lösen!
Liebe Grüße
Wiebke
PS.: Wie lief eigentlich die Prüfung deiner Tochter?

 

Antwort von Ingrid Drewing (24.08.2009)

Liebe Wiebke, sei ganz herzlich bedankt für Deinen profunden Kommentar.Ich habe mich sehr darüber gefreut. Zu Deiner bevorstehenden Hochzeit wünsche ich Dir von Herzen alles Gute.Zu Deiner Frage: Meine Tochter hatte ja die mündlichen Prüfungen schon sehr gut bestanden und nun auch die Arbeit abgegeben.Man darf davon ausgehen ,dass das auch ein Erfolg wird. Ganz lieb grüßt Dich Ingrid


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 23.08.2009

Liebe Ingrid,
mitgezittert habe ich, Du vermagst selbst ausweglose Situationen in eine angemessene Schreibweise, Wortwahl, zu setzen, die das ganze Berufselend während des Lesens wach hält. Hier gibt es ausnahmsweise eine gute Lösung, ein Glücksfall. Das Leben hält immer wieder auch in der Wirklichkeit solche Glücksfälle parat und dazu die mitfühlende Ehefrau, es konnte nicht besser ausgehen. Das hat mich sehr mitgenommen, jedenfalls für eine kurze Zeit.
Sei ganz lieb gegrüßt in eine warme Eulennacht von Margit

 

Antwort von Ingrid Drewing (23.08.2009)

Liebe Margit, ich danke Dir,dass Du Dir die Zeit zum Kommentieren genommen hast.Ich habe mich sehr darüber gefreut.Beim Schluss der Geschichte ist hier meine Harmoniesucht mit mir durchgegangen.In meiner "Dichterei",meiner homepage, habe ich ,wie es sich für Kurzgeschichten gehört ,einen offenen Schluss gelassen.Solche Fälle,wie hier dargestellt,nehmen ja leider oft kein gutes Ende.Aber Menschen machen ja manchmal gerade auch aus Liebe und falsch verstandener Rücksicht den größten Fehler,nicht offen miteinander zu reden,da spielen oft Strukturen,die in der Kindheit schon verfestigt wurden eine Rolle. Ich wünsche Dir eine gute Nacht Herzlichst Ingrid


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 23.08.2009

Liebe Ingrid,

Arbeitslosigkeit ist immer ein Problem und nicht alleine wegen dem Lohnausfall.
Man fühlt wertlos,besonders dann, wenn man gute Kentnisse hat und keiner will dich. Mir ging es in Kanada einmal so.
Gern gelesen deine Geschichte.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

 

Antwort von Ingrid Drewing (23.08.2009)

Lieber Karl-Heinz, ich danke Dir ganz herzlich für diesen einfühlenden Kommentar.Du sprichst hier zurecht auch das Problem der "Überqualifizierung" an.Ich glaube, dass man so etwas dann doppelt schmerzlich empfindet. Ganz liebe Sonntagsgrüße sendet Dir Ingrid


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Solino10 (solino16yahoo.de) 23.08.2009

liebe Ingrid,
du schreibst so lebendig, man kann sofort diese Situation "erfühlen" . Es zeigt sehr deutlich, dass ehrliche Gespräche mehr denn je notwendig sind. Reden, reden, reden ....vor allem über seine eigenen Gedanken, Sorgen, Wünsche und Träume. Zu oft erwarten wir von Freunden und Verwandten regelrecht "gedankenleserische" Eigenschaften - aber woher sollen sie wissen, was wir denken? Und meistens - sind wir überrascht - was sich aus guten Gesprächen alles entwickeln kann...
herzliche Grüße
Anita

 

Antwort von Ingrid Drewing (23.08.2009)

Liebe Anita, Du triffst mit Deinem Kommentar genau den wunden Punkt.Wir müssen frühzeitig in unserem Leben lernen, richtig miteinander zu kommunizieren, denn das ist wichtig für jede gute Beziehung.Ich danke Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar und wünsche Dir einen schönen Sonntag. Liebe Grüße Ingrid


cwoln (chr-wot-online.de) 23.08.2009

Liebe Ingrid,
nur gut, dass du am Ende der Geschichte eine Lösung parat hattest. Freilich bringt diese auch Probleme, denn was passiert, wenn die Ferien vorbei sind? Bleibt MANN dann in Australien?
Deine Geschichte hat mir sehr gut gefallen.
Sonntagsgruß v. Chris

 

Antwort von Ingrid Drewing (23.08.2009)

Liebe Chris, ich danke Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar.Du hast völlig Recht.Australien ist nicht auf Anhieb die Lösung, aber endlich der Anlass,das Problem gemeinsam anzugehen; und wer weiß, vielleicht ist die Situation so günstig,dass sie sich entschließen auszuwandern.Zum Teil machen Deutsche das,die hier keine Chance mehr sehen. Sei ganz lieb gegerüßt von Ingrid


ewiss (e.wissergmx.de) 23.08.2009

Liebe Ingrid,
Kommunikation in einer Beziehung ist sehr wichtig. Liebe trägt auch schlechte Nachrichten, sodass sich manches leichter ertragen lässt, Lösungsmöcglichkeiten gefunden werden. Nur in der Kommunikation ist ein Auffangen gegeben.
Dein schöne und besinnliche Geschichte hatte ja zum Glück, und durch Zufall.....wenn es überhaupt Zufälle gibt...einen guten Ausgang.

Ganz liebe Sonntagsgrüße für dich, von Edeltrud

 

Antwort von Ingrid Drewing (24.08.2009)

Liebe Edeltrud, ich danke Dir recht herzlich für Deinen ausführlichen Kommentar,über den ich mich sehr gefreut habe, Liebe Abendgrüße sendet Dir Ingrid


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 23.08.2009

Liebe Ingrid, eine heute fast alltägliche Geschichte. Den Arbeitsplatz hat kaum einer sicher. Die Arbeitgeber belohnen keine Treue. so sind viele auf der Suche nach neuen Arbeitsplätzen. Da hilf manchmal sogar ein Auswandern. Du hast die Geschichte sehr gut erzählt. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Ingrid Drewing (25.08.2009)

Lieber Norbert, ich danke Dir ganz herzlich für Deinen ausführlichen Kommentar zu meiner Kurzgeschichte"Sprachlos". Ganz lieb grüßt Dich Ingrid


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freude (adalbertdrei.at) 23.08.2009

Bezaubernde Geschichte Ingrid, wunderschön geschrieben und erfüllt genau den Rahmen einer Kurzgeschichte. LG von Adalbert.

 

Antwort von Ingrid Drewing (25.08.2009)

Lieber Adalbert, ich danke Dir herzlich für Deinen netten Kommentar zu meiner Kurzgeschichte, Ganz lieb grüßt Dich Ingrid


Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com) 23.08.2009

Liebe Ingrid, das ist eine sehr einfühlsame, gut geschriebene Geschichte, welche sehr reale Probleme unserer Zeit zur Grundlage hat. Die Lösung kommt natürlich von sehr weit her und dürfte trotzdem eine schwere Entscheidung sein.
Liebe Grüße von Heinz

 

Antwort von Ingrid Drewing (24.08.2009)

Lieber Heinz, ich danke Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar,über den ich mich sehr gefreut habe.Ob Australien die Lösung der Arbeitslosigkeit des Protagonisten ist, bleibt offen.Zumindest wird dadurch die Kommunikation der Ehepartner angebahnt.Die Geschichte heißt ja "Sprachlos". Ganz liebe Sommernachtgrüße sendet Dir Ingrid


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Paule (paul-uhlweb.de) 23.08.2009

Beklemmend wahr und hautnah, Deine Erzählung, Ingrid!
AktuellreProblem... Ob wir alle Arbeitslosen wohl auf Australien verweisen können?
Schön aber, dass es einer geschafft hat. Und ein zweites: Offenheit zwischen Partnern ist sehr wichtig.... Gut gemacht, finde ich

 

Antwort von Ingrid Drewing (23.08.2009)

Lieber Paul, ich danke Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar.Natürlich löst Auswanderung nicht unser großes Arbeitslosenproblem.In dieser KG funktioniert Australien auch als Anlass,dass die beiden wieder offen mit dem Problem umgehen.Allerdings gibt es auch Beispiele, wo Menschen im Ausland eine neue Erwerbsmöglichkeit suchen.Das ist jetzt durch die Wirtschaftskrise aber auch schwierig geworden. Liebe Grüße in die Sommernacht sendet Dir Ingrid


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hansl (eMail senden) 23.08.2009

Liebe Ingrid,

aktuell bezüglich der wirtschaftlichen Lage und verständlich, was den Menschen in seinem sozialen Geflecht ausmacht... und für mich: beide haben ES aus Liebe (nicht) getan !
Eine mehr als lesenswerte Geschichte, die das Leben dir eingeflüstert hat..;-)

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Ingrid Drewing (24.08.2009)

Lieber Faro, ich danke Dir herzlich für den schönen Kommentar. Ganz liebe Abendgrüße sendet Dir Ingrid


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