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„Der kleine Finger“ von Norbert Wittke

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Simone Wiedenhoefer (eMail senden) 28.10.2009

Lieber Norbert,
sehr interessante Zeilen, die man lesen sollte. Muss da an die Zeilen denken, wenn man den kleine Finger hinhält, will man die ganze Hand, besser noch den ganzen Arm.
Ganz lieb grüßt Dich Simone


gadiska (eMail senden) 26.08.2009

Lieber norbert,
ein schöner Bericht den du da gechrieben hast. das mit dem kleinen Finger war mir schon bekannt.
Meine Fingernägel müssen auch immer kurz sein für meine Arbeit.
Da ich jetzt im Krankenschein bin, lasse ich sie wieder mal länger werden. So ürde ich denn da auch zu den Wohlhabenden gehren.
Schmunzelgrüsse.
Monique


Traumlandfliegerin (Gabipower03web.de) 25.08.2009

Guten Morgen, lieber Norbert,

es ist schon wirklich sehr interessant was in manchen Ländern mit dem kleinen Fingern angestellt wird....lächel.
Welche "Rangornung" er dort hat.
Deine Geschichte war wirklich sehr interessant zu lesen.
Ich wünsche Dir einen schönen Sommersonnentag.

Liebste Herzensgrüße für Dich, von mir,
Gabi


Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 25.08.2009

… hallo Norbert, bin kurz im Forum,
denn der Kurz-Urlaub in Seefeld-(Tirol)
(eine Hitze und braungebrannt) ist vorbei
und die Arbeit ruft heftig.

Genau. Arbeit und frische Luft !?.

Früher waren ja diejenigen –die Oberschicht–,
die, schon optisch eine bevorzugte
vornehme Blässe hatten …

Wer hart arbeitete und somit an der Luft
die Sonne abbekam, war einer aus der unteren Schicht
der Poleletarier.

(Siehe Marie Antonett, Frankreich,
die sich nicht wuschen sondern schminkten)

Heute ist ES zumal oft umgekehrt …

Gruß an Euch


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 24.08.2009

Lieber Norbert,
irgendwie sehr interessant Deine KG, auf diese Pointe wäre ich nicht gekommen, andere Länder, andere Sitten, hab gerade meinen kl. Fingernagel beschaut, lach...ich muss noch arbeiten, deshalb mache ich jetzt Schluß und grüße Dich ganz herzlichst, Gundel


ewiss (e.wissergmx.de) 24.08.2009

Lieber Norbert,

sehr schön hast du die Wichtigkeit unserer Finger und Hände beschrieben, und mit ein wenig Ironie auch auf seltsame *Unzu*Länglichkeiten hingewiesen.
Gern gelesen.

Liebe Morgengrüße an dich, von Edeltrud


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 24.08.2009

Lieber Norbert,

Dein Gedicht ist für mich deswegen interessant, weil meine Hände mein Schwachpunkt sind. Seit meiner Bergwerkszeit machen sie mir von Zeit zu Zeit Kummer. In jeden Jahr habe ich eine sechs-bis achtwöchentliche Periode
wenn sie jucken und wegen der Trockenheit rissig werden. Der Kontakt mit vielen verschiedenen Produkten und Erde löst es auf. Ich bin gerade wieder auf dem Wege der Besserung. Im Juni fängt es meistens an. Die Fingernäger muss ich sehr kurz halten, damit ich nachts nichts aufkratze.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz, der deine Geschichte gern gelesen hat.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 24.08.2009

Lieber Norbert,
das ist ja hochinteressant. Wieviel man noch lernen muss, um einigermaßen Bescheid zu wissen. Gestern waren wir in einem Pflegeheim. Eine Kusine erlitt vorm halben Jahr einen halbseitigen Schlaganfall. Sie kennt uns nicht mehr, aber durch die Besuche hat sie uns als neue Bekannte angenommen. Sie lächelt, wenn wir kommen. Ich nahm ihre Hand und streichelte sie, dabei hat sie mich richtig lieb angelächelt. Wann ist sie wohl das letzte Mal gestreichelt worden. Immer wieder nahm sie meine Hand und dann besah sie sich meine Fingernägel, jeden einzelnen. Das hätte sie immer gemacht, erzählte ein Neffe von ihr, der sie betreut. Ach, und gewunken hat sie auch beim Abschied. Siehst du, da fällt mir allerlei ein bei deiner Geschichte. Sie hat mir gut gefallen!
Liebe Grüße von Margit


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freude (bertlnagelegmail.com) 24.08.2009

Sehr aufschlussreich Norbert, vorallem das mit dem langen kleinen Fingernagel. LG von Adalbert.


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 24.08.2009

Lieber Norbert,
ich habe Deinen kulturgeschichtlichen Exkurs mit Interesse gelesen.Es ist schon seltsam,welch merkwürdige Einstellung zur Arbeit immer noch existiert.Sehr gut hast Du das geschildert.
Ganz liebe Abendgrüße sendet Dir
Ingrid


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