Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Arztbesuche 9 (zwei Texte)“ von Klaus Lutz


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Eins mit vielen Sternen. Mein Gott, wegen meinem Augenleiden habe ich seit Jahren viel Lesen gemieden. Aber dein Schreibstil ist fesselnd und ich bin dir deswegen gar nicht dankbar, weil ich gleich eine Schmerztablette schlucken muss. Und das ewige scrollen. Sagmal, hast du das nicht schon alles in Buchform???? Soll ich jetzt sagen, mach weiter? Wo ich es doch nicht zuwegen bringe, hier nur ein Bruchteil von allem zu lesen.
Lisa Nicolis
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Lieber Klaus,
wer mit dir durch die Hölle gegangen ist, erlebt nun ein Wunder der aufgehenden Sonne. Du bist der geborene Schriftsteller. Du nimmst ein Nichts wie eine lebendige Materie, sammelst Stolpersteine für Stolpersteine und türmst sie auf zu einer Pyramide, die in ihrer Vollendung zu einem Kunstwerk heranwächst. Und Pyramiden sind Werke für die Ewigkeit. Wenn Schriftsteller drei bis vier Protagonisten für ein großes Werk benennen und einen Roman daraus entwickeln, hast du dich allein mit allen Facetten der Satzkunst im Visier und triffst mit weit gespanntem Bogen ins Schwarze, auch oder gerade in die Schwärze des Lebens. Es schwebt eine Aura der Treffsicherheit in die Atmosphäre des Schreibens. Ich bewundere deinen Schreibstil!
Sei lieb gegrüßt von Margit
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Lieber Klaus, zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zu Deinem entschluss. Nur, Du solltest den Neulesern in der Anmerkung (Deine Anmerkungen waren gut! Warum nicht hier?) zu verstehen geben, dass dievorigen Folgen unter der Rubrik Gedichte stehen).
Wieder einmal zeigst du Schreibkunst! Das Jonglieren mit den Worten. Diese wahnsinns Monologe!!! es geschieht nichts, und doch alles, was die Welt zu bieten hat! Ich habe den glänzenden Kommentar meiner Vorgängerin Margit gelesen, der alles so wunderbar beschreibt und der ich mich hier gänzlich anschließen möchte. Du hast dieses Haus so gut beschrieben!!! Soetwas muss es wohl geben. Ein Haus, in das man gesund und glücklich einzieht und aus dem man physisch und psychisch totkrank herausgetragen wird. Mach weiter so! Es ist aufregend, Dich zu lesen. Liebe Grüße Heide
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Lieber Klaus,
ich kann mich Margits und Heides Kommentar nur anschließen.Auch für mich ist es sehr bewegend ,diesen Monolog zu lesen,in dem Gedanken und Gefühle existentiell um das Leben ,die Liebe über einem erlittenen Abgrund kreisen.
Irgendwie wird der Text enes Kirchen- liedes in mir wach"Aus tiefer Not schrei ich zu dir,Herr Gott erhör mein Rufen!"
Man wünscht dem Ich,dass es erhört wird.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

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