Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„WEIHNACHTSFREUDE“ von Christine Wolny

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Klaus (jukbut-online.de) 07.02.2010

Hallo Christine,

gerade die Gegenüberstellung der beiden Szenen macht den Reiz der Geschichte aus. Ich halte sie nicht für zwei getrennte Texte. Sie lassen dem Leser hintergründig Dein Anliegen viel besser verstehen.

Als kleinen Schönheitsfehler empfand ich, das Alter des kleinen Mädchen nicht zu erfahren. Aber das ist Geschmackssache.

Gruß Klaus

 

Antwort von Christine Wolny (07.02.2010)

Hallo Klaus, es freut mich, dass du meine Weihnachtsgeschichte gelesen hast, und danke für deinen Kommentar. Nun, das kleine Mädchen war gut zehn Jahre alt. Herzlich grüßt Christine, die sich bald den Frühling wünscht. Ich glaube, dass auch du denselben Wunsch hegst.


mkvar (margit.kvardadrei.at) 03.01.2010

schön geschrieben liebe Christine,
sagt die mit lieben Grüssen Margit.

 

Antwort von Christine Wolny (03.01.2010)

Liebe Margit, danke für das Lesen meiner Erinnerungs Geschichten. Wünsche dir ein gutes, neues Jahr 2010, falls ich es noch nicht getan habe. Herzl. grüßt Chris


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 27.12.2009

Es ist schön, liebe Chris, wenn solche interessanten Erinnerungen frisch gehalten werden für die Nachwelt. Vielleicht tragen sie dazu bei, über vieles nachzudenken!? Alles Gute wünscht dir RT.

 

Antwort von Christine Wolny (03.01.2010)

Lieber Rainer, danke für das Lesen meiner Weihnachts- Geschichten. Herzl. Grüße v. Chris


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 26.12.2009

Liebe Chris,
Deine zwei Weihnachts Geschichten hast Du gut beschrieben und ähnliche Kindheitserinnerungen werden bei mir wach. Auch Handarbeiten sind sehr liebvolle Geschenke. Gern gelesen.
Ich wünsche Dir noch besinnliche Weihnachtstage bis zum Wiederlesen grüßt Dich Gundel

 

Antwort von Christine Wolny (26.12.2009)

Liebe Gundel, danke für das Lesen meiner kleinen Weihnachtsgeschichten. Die Kindheitserinnerungen sind so tief verwurzelt, sie werden besonders Weihnachten sehr lebendig. Dir noch einen wunderschönen 2. Weihnachtsfeiertag. Herzlich grüßt dich Chris


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Tina Regina (eMail senden) 23.12.2009

liebe Chris,

die Maßstäbe werden hoch gesetzt.
Aber es sind die Eltern die das machen von Klein auf an.
Da werden Kinder schon bei der Geburt überhäuft und man muss ja jedes Jahr mehr bieten!

Beides sehr schön geschrieben!
Dir liebe Grüße
Elke

 

Antwort von Christine Wolny (23.12.2009)

Liebe Elke, ich habe bei meinen Kindern immer etwas mit Geschenken gebremst. Ich glaube, dass ich dadurch erreicht habe, dass sie sich noch jetzt über Kleinigkeiten freuen können. Danke für das Lesen meiner Kurzgeschichten. Morgengruß v. Chris


hansemann (wendelkenonline.de) 23.12.2009

Liebe Chris.

Beide Geschichten zeigenuns, das man mit Bescheidenen Mitteln viel erreichen kann.
Das ist in meinen Augen das Wahre Fest. Bescheidenheit ist ein Geschenk, das vielen abhanden gekommen ist.


Ich Wünsche Dir und Deinen Lieben, ein Frohes und Besinnliches Weihnachten.

Liebe Grüße in den Tag, Helmut

 

Antwort von Christine Wolny (23.12.2009)

Lieber Helmut, Bescheidenheit müssten alle Menschen wieder lernen, vor allem die Kinder. Das wäre ein großes Geschenk, an dem sie ein Leben lang Freude hätten. Der Überfluss ist nur wie ein Strohfeuer, kurz entfacht, schnell erloschen. Ich hoffe, dass hier ein paar Poeten die Stellung halten, gehöre dazu. Du auch? Morgengruß v. Chris


Faltoehrchen (B.Greskamparcor.de) 23.12.2009

Liebe Chris,
ich habe einen Tag Urlaub und endlich etwas Zeit zu lesen. Du hast zwei ganz bezaubernde Geschichten geschrieben. Deine 1. Geschichte kann ich sehr gut nachvollziehen. Bin zwar etwas später geboren aber habe mich auch immer riesig über ein neues Kleid - fast immer selbtgeschneidert - gefreut. DAs gabs witzigerweise immer zu Ostern. Damit wurde dann die Kniestrumpf-Zeit eingeläutet.
Dein 2. Gedicht hält uns einen Spiegel vor. Es hat einen sehr ernsten Hintergrund, obwohl zauberhaft geschrieben.
Auch dir wunderbare Weihnachten und ein gutes und gesundes neues Jahr, deine BArbara

 

Antwort von Christine Wolny (23.12.2009)

Liebe Barbara, danke für das Lessen meiner Kurzgeschichten. Mir war es ein Bedürfnis, zu erwähnen, dass sehr oft nur noch Geld gewünscht wird. Und so habe ich eine kleine Engelsgeschichte daraus gemacht. Bis zum baldigen Wiederlesen. Ich halte die Stellung auch an Weihnachten. Grüße herzlich, Chris


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