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Karl-Heinz Fricke (02.09.2013):
Liebe Marlene,
Ich bedanke mich für den netten Kommentar. Auch ich
ein Schalker Fan von jung an und ich hatte die
Möglichkeit viele der alter Schalker persönlich im
Alcazar auf der Reeperbahn kennenzulernen. Gol TV gibt
mir die Möglichkeit an den Wochenenden bis zu vier
Bundesligaspiele zu sehen. Ich bin daher gut
informiert.
Liebe Grüße nach Hamburg. Vielleicht treffen wir uns
einmal am Pferdeschwanz, allerdings jedoch erst im
nächsten Leben.
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (28.03.2012):
Hallo Daniel,
Ich danke dir auch für dieses Nachlesen. Ich war damals 19 und jetzt bin ich 84. Solche Ereignisse bleiben für immer haften. Wenn du dich an Fritz Szepan und die alten Schalker Knappen erinnerst, dann kannst du auch nicht mehr so ganz jung sein.
Liebe Grüße nach Berlin aus Fruitvale, BC Kanada.
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (20.08.2010):
Liebe Karin,
Ich hatte diese erlebte Geschichte zur 100 Jahrfeier ans Hamburger Abendblatt und auch an den Verein geschickt. Von beiden nichts gehört.
Ich danke dir fürs Nachlesen,
Liebe Grüße
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (09.02.2010):
Lieber Horst und liebe Ilse,
Ich spielte zu der Zeit in der ersten Jugend. Einmal musste ich Hänschen Schilling als Rechtsaußen vertreten. Ich ergänze die Namensliste: Kurtchen Pawellek, Walter Sallier, Benno Schütz, Paul Adam.
Fichtner ging nach Singen, Thamm nach Hamburg zum HSV. Werneckes Sohn saß in der Schule vor mir. Er soll sich umgebracht haben. Mein Banknachbar war der spätere Klempnermeister Fritz Wehrmann. Alte Erinnerungen von Dazumal.
Herzlich dankt und grüßt euch
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (07.02.2010):
Liebe Margit,
Man sollte sich nur an angenehme Dinge erinnern, und St.Pauli war für mich trotz einiger Pannen ein schönes Erlebnis.
Ich danke dir,
Herzlich grüßt
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (07.02.2010):
Liebe Chris,
Solche Erlebnisse erscheinen mir als seien sie gestern gewesen. Das Langzeitgedächtnis ist nicht zu schlagen. Die Texte der alten Lieder z.B. singen wir immer mir. Dagegen können wir die neuen Liedertexte nicht behalten.
Ich danke dir,
Liebe
Karl-Heinz Fricke (06.02.2010):
Lieber Heinz,
Die Stimmung der Menschen in der unmittelbaren Nachkriegskriegs wies nicht viele Höhepunkte auf. Es ging meistens darum halbwegs satt zu werden und ein Dach über dem Kopf zu haben. Trotzallem braucht der Mensch auch ein wenig Freude den Alltag durchbrechend.
Ich danke dir,
Herzlich grüßt
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (06.02.2010):
Liebe Christiane,
Die Fans benutzten die breiten Treppen um auf die Aschenbahn und ins Spielfeld zu kommen. Wir waren auf unseren Plätzen nicht im direkten Kontakt. Danke für deine netten Worte. Ich bin ja mehr ein Gedichteschreiber und meine 20 oder so autobiografischen Kurzgeschichten sind Tatsachenberichte.
Das Hamburger Abendblatt hat sich schon gemeldet. Ein Sachbearbeiter wird mich kontakten.
Ich danke dir und grüße dich herzlich,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (06.02.2010):
Lieber Karl-Heinz,
Der Geburtstag des Klubs ist am 5.5. Meine Geschichte habe ich dem Hamburger Abendblatt zugeleitet.
Das Gedicht mit den Krokodilen habe ich fertig. Ich schicke dir es zu bevor es reingeht.
Ich danke dir,
Herzlich grüßt
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (06.02.2010):
Lieber Rainer,
Meine Fussballzeit hatte nicht viel Höhepunkte. Mit der Arbeit im Bergwerk endete die erste sozusagen.
Als Zöllner spielte ich später für eine Dorfmannschaft in der Bezirksliga, und dann später in Nordmanitoba in einer Lagermannschaft. Nachdem wir nach B.C. umgesiedelt waren spielte ich in der Fruitvale Mannschaft aber wir hatten nur Freundschaftsspiele gegen umliegende Orte. Mit 52 bekam ich Fersensporen Probleme und ich wurde nur noch Zuschauer. Inzwischen hatte mich das Eishockeyfieber gepackt und neben Fussballspielen ist für mich Eishockey Nummer eins geworden.
Ich danke dir,
Herzlich grüßt
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (07.02.2010):
Hallo Adalbert,
Trotzallem war die Zeit interessant und obwohl die meisten Tage von negativer Art waren, so sind sie doch ein Stück deutscher Geschichte.
Ich danke dir,
Liebe Grüße
Karl-Heinz
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