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„FC St. Pauli wird 100“ von Karl-Heinz Fricke


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Lieber Karl-Heinz, deine Geschichte über
das hundertjährige Bestehen des FC-St.
Pauli hat mir sehr gefallen und ich habe
sie meinem Mann vorgelesen. Er ist seit
frühester Jugend FC Schalke 04 Fan und
die ganzen Namen der Schalker Spieler
bei diesen Spiel kennt er genau und ich
inzwischen auch. Es war der FC Schalke
04, der uns zusammen geführt hat und das
ist nun schon 47 Jahre her.
P.S. : Der FC Schalke 04 hat heute mit
2:0 gegen Bayer 04 Leverkusen gewonnen
und seine Welt war in Ordnung.
Ganz liebe Grüße an dich und deine Frau
von Marlene

Karl-Heinz Fricke (02.09.2013):
Liebe Marlene, Ich bedanke mich für den netten Kommentar. Auch ich ein Schalker Fan von jung an und ich hatte die Möglichkeit viele der alter Schalker persönlich im Alcazar auf der Reeperbahn kennenzulernen. Gol TV gibt mir die Möglichkeit an den Wochenenden bis zu vier Bundesligaspiele zu sehen. Ich bin daher gut informiert. Liebe Grüße nach Hamburg. Vielleicht treffen wir uns einmal am Pferdeschwanz, allerdings jedoch erst im nächsten Leben. Karl-Heinz

daniel78

27.03.2012
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Das war bestimmt ein bewegendes Ereignis in deinem Leben, Karl-Heinz. Ich interessiere mich sehr für Fußball, für alle Vereine...;-). Diesen Handschlag mit Fritz Szepan hätte ich auch nie und nimmer vergessen, du. Es ist so einprägend. Dankeschön für dieses Werk. Es ist eine schöne Kurzgeschichte.
Ganz Lg. aus Berlin
Daniel

Karl-Heinz Fricke (28.03.2012):
Hallo Daniel, Ich danke dir auch für dieses Nachlesen. Ich war damals 19 und jetzt bin ich 84. Solche Ereignisse bleiben für immer haften. Wenn du dich an Fritz Szepan und die alten Schalker Knappen erinnerst, dann kannst du auch nicht mehr so ganz jung sein. Liebe Grüße nach Berlin aus Fruitvale, BC Kanada. Karl-Heinz

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Gerne gelesen Deine Geschichte. Ich war da noch nicht geboren, jedoch interessiere ich mich für diese Zeit. Liebe Grüße Karin

Karl-Heinz Fricke (20.08.2010):
Liebe Karin, Ich hatte diese erlebte Geschichte zur 100 Jahrfeier ans Hamburger Abendblatt und auch an den Verein geschickt. Von beiden nichts gehört. Ich danke dir fürs Nachlesen, Liebe Grüße Karl-Heinz

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Kann nur mit ehrlichen Worten sagen. Danke dass ich dies lesen durfte! Lese diese alten Erinnerungen immer gerne und all die Namen kenne ich auch! Ja Karl - Heinz, Hamburg ohne St. Pauli nicht zu denken!!! Liebe Grüße Dir
Franz und Herzblatt Monika
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Lieber Karl-Heinz,
schön hast Du Dein Fußball-Erlebnis erzählt.Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

Karl-Heinz Fricke (09.02.2010):
Liebe Ingrid, Es waren schwere aber auch unvergesslich Momente waren dabei. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz!
Dass ihr das Spiel wegen der vielen
Zuschauer auf der Aschenbahn nicht habt
sehen können war sicher enttäuschend.
Aber durch das gemütliche Zusammensein
im Anschluß waret ihr dann entschädigt.
Ja, ja, das waren noch Zeiten!!!
Ich erinnere mich noch an viele Spieler
vom damaligem TSV Goslar: Leibrock, Thamm, Thielemann, Fichtner, Diekmann,
Nowack, Voges, Schilling und,und,und.
Mein damaliger Chef (Kalli Wernecke)
brauchte einen Sitzplatz für 2 Personen.
Die 2.Karte schenkte er mir und so hatte ich immer einen Sitzplatz und konnte
sitzen wo ich wollte.
Ich erinnere mich gern an die schöne Zeit.
Das war zu der Zeit, als Ilse und ich
uns kennenlernten.
Herzliche Grüße schicken dir
Horst + Ilse

Karl-Heinz Fricke (09.02.2010):
Lieber Horst und liebe Ilse, Ich spielte zu der Zeit in der ersten Jugend. Einmal musste ich Hänschen Schilling als Rechtsaußen vertreten. Ich ergänze die Namensliste: Kurtchen Pawellek, Walter Sallier, Benno Schütz, Paul Adam. Fichtner ging nach Singen, Thamm nach Hamburg zum HSV. Werneckes Sohn saß in der Schule vor mir. Er soll sich umgebracht haben. Mein Banknachbar war der spätere Klempnermeister Fritz Wehrmann. Alte Erinnerungen von Dazumal. Herzlich dankt und grüßt euch Karl-Heinz

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Eine wunderschöne Sache, herrlich
geschrieben. Man denkt auch an
negative Erlebnisse zurück.
Lieb grüßt eure Margit

Karl-Heinz Fricke (07.02.2010):
Liebe Margit, Man sollte sich nur an angenehme Dinge erinnern, und St.Pauli war für mich trotz einiger Pannen ein schönes Erlebnis. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

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lIEBER KARL-HEINZ;
sehr gut hast du die Stimmung der damaligen Zeit beschrieben.
Man lebt förmlich mit.
Ds haben wir deinem guten Gedächtnis zu verdanken.
Gerne gelesen.
Gruß von Chris



Karl-Heinz Fricke (07.02.2010):
Liebe Chris, Solche Erlebnisse erscheinen mir als seien sie gestern gewesen. Das Langzeitgedächtnis ist nicht zu schlagen. Die Texte der alten Lieder z.B. singen wir immer mir. Dagegen können wir die neuen Liedertexte nicht behalten. Ich danke dir, Liebe

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..(;-)).Da sieht man wieder, wie wichtig ein Vorspiel ist...
Schöne Erzählung!

Karl-Heinz Fricke (06.02.2010):
Hast recht, Paul Es gibt oft Beschwerden, wenn ein Vorspiel nicht stattfindet. Das taten wir allerdings damals nicht. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, diese interessanten Erlebnisse aus einer schweren, ungewöhnlichen Zeit hast du gut und amüsant geschildert. Die Fußballbegeisterung war also auch kurz nach dem Krieg nicht zu bremsen.
Herzliche Grüße von Heinz

Karl-Heinz Fricke (06.02.2010):
Lieber Heinz, Die Stimmung der Menschen in der unmittelbaren Nachkriegskriegs wies nicht viele Höhepunkte auf. Es ging meistens darum halbwegs satt zu werden und ein Dach über dem Kopf zu haben. Trotzallem braucht der Mensch auch ein wenig Freude den Alltag durchbrechend. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
das ist ein echtes Dokument der Zeitgeschichte. Besonders gefällt mir, dass Du so viele Fußballspieler erwähnt hast, die die wenigsten heute noch kennen. Und dass ihr bei Privatpersonen untergebracht wart, zeigt wie persölich der Kontakt damals noch war.
Hattet ihr jungen Burschen denn keine Angst, als die Fans das Stadion stürmten. Das ganze Spiel hätte ja ausfallen können. Na ja, damals war man noch lässiger. Heute wäre das Spiel wohl abgepfiffen worden und es hätte Stadionverbote gehagelt. Dabei wollten die Fans doch nur dabei sein.
Ich freue mich sehr, dass Du diese Geschichte für die Nachwelt aufgeschrieben hast.
Herzliche und liebe Grüße sendet
Christiane

Karl-Heinz Fricke (06.02.2010):
Liebe Christiane, Die Fans benutzten die breiten Treppen um auf die Aschenbahn und ins Spielfeld zu kommen. Wir waren auf unseren Plätzen nicht im direkten Kontakt. Danke für deine netten Worte. Ich bin ja mehr ein Gedichteschreiber und meine 20 oder so autobiografischen Kurzgeschichten sind Tatsachenberichte. Das Hamburger Abendblatt hat sich schon gemeldet. Ein Sachbearbeiter wird mich kontakten. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz

Musilump23

06.02.2010
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Lieber Karl- Heinz,
deine Kurzgeschichte lässt in schöner Erinnerung wieder einmal ein Teil dieser Welt
an sich vorbeiziehen.
Ja, gerade der Fußball im Sportbereichsangebot war in der Nachkriegszeit
fast konkurrenzlos, und die Sehnsucht der Menschenmassen nach Ablenkung vom
Nachkriegsalltags groß.
Mit frdl. GR Karl- Heinz

Karl-Heinz Fricke (06.02.2010):
Lieber Karl-Heinz, Der Geburtstag des Klubs ist am 5.5. Meine Geschichte habe ich dem Hamburger Abendblatt zugeleitet. Das Gedicht mit den Krokodilen habe ich fertig. Ich schicke dir es zu bevor es reingeht. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, das habe ich mit Vergnügen gelesen. Wir hatten später als Jugendspieler das Vergnügen die Vorspiele meines VfL Osnabrück zu bestreiten, vor wahnsinnig vielen Zuschauern. - Danke auch für den "lallenden" Fritz Szepan! Herzlichst RT

Karl-Heinz Fricke (06.02.2010):
Lieber Rainer, Meine Fussballzeit hatte nicht viel Höhepunkte. Mit der Arbeit im Bergwerk endete die erste sozusagen. Als Zöllner spielte ich später für eine Dorfmannschaft in der Bezirksliga, und dann später in Nordmanitoba in einer Lagermannschaft. Nachdem wir nach B.C. umgesiedelt waren spielte ich in der Fruitvale Mannschaft aber wir hatten nur Freundschaftsspiele gegen umliegende Orte. Mit 52 bekam ich Fersensporen Probleme und ich wurde nur noch Zuschauer. Inzwischen hatte mich das Eishockeyfieber gepackt und neben Fussballspielen ist für mich Eishockey Nummer eins geworden. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Eine rührende Geschichte, Karl-Heinz, die man wohl nie mehr vergisst. Nebenbei ist es auch noch eine gute Zeitchronik;-) sehr gern gelesen, glG Adalbert.

Karl-Heinz Fricke (07.02.2010):
Hallo Adalbert, Trotzallem war die Zeit interessant und obwohl die meisten Tage von negativer Art waren, so sind sie doch ein Stück deutscher Geschichte. Ich danke dir, Liebe Grüße Karl-Heinz

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