Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Woodstock bei Britta“ von Wolfgang Scholmanns

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Gundel (edelgundeeidtner.de) 11.02.2010

Lieber Wolfgang,
auch von mir gern gelesen, irgendwie kamen Kindheitserinnerungen hoch. Wundervoll beschrieben und es geht nicht nach Reichtum, Rang oder Namen, nein, nur die Liebe von ganzem Herzen zählt, sie ist ein Himmelsgeschenk.
Liebe Morgengrüße schickt Dir Gundel

 

Antwort von Wolfgang Scholmanns (11.02.2010)

Danke dir herzlich, liebe Gundel. Liebe Grüße von Wolfgang


nanita (c.a.mielckt-online.de) 10.02.2010

Lieber Wolfgang,
deine Geschichte ist gut geschrieben und leicht und flüssig zu lesen. Gerade am Anfang ist sie sehr lebendig und lebensnah. Du läßt dann klar erkennen, welche Aussag Du mit deiner Geschichte verbindest, jedoch finde ich, dass die inneren Werte und die Abkehr von dem Materiellen zu oft wiederholt werden. Das klingt irgendwie moralisierend und nimmt der Geschichte die Leichtigkeit. Da ist vielleicht weniger mehr. Und auch Britta sollte sich davor hüten, in die Arroganz abzugleiten.
Herzlich grüßt
Christiane

 

Antwort von Wolfgang Scholmanns (10.02.2010)

Vielen Dank, liebe Christiane. Liebe Grüße Wolfgang


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Paule (paul-uhlweb.de) 10.02.2010

Hey Wolfgang, ich hab fast gepflennt!
Schöne KG!
Tipp: Zeile 6 hinten, da fehlt ein *n* und meine beiden Vor-Kommi-Schreiber haben recht: Kürzen!
Herzlich der Paul

 

Antwort von Wolfgang Scholmanns (11.02.2010)

Danke dir herzlich, Paul. Viele Grüße von Wolfgang


Klaus (jukbut-online.de) 10.02.2010

Hallo Wolfgang,

sehr gutes Anliegen. Gleiche Meinung wie meine Vorkommentierer: Verdichten!
Dann spielt die Geschichte zwischen Jugendlichen, da ist ihre Sprache wichtig. Sie reden aber oft wie Erwachsene. Ich habe mal ein paar Sätze herauskopiert, wo mir das besonders auffiel (mal sehen, ob ich sie hier herein kopieren kann):

„Ach Britta, Du siehst immer so zufrieden aus. Deine Ausstrahlung muss eigentlich jedem Menschen gut tun. Ein richtiger Sonnenschein, der den Wolken keine Chance gibt.“

„Traurig, dass es immer wieder Menschen gibt, die den Sinn des Lebens nur in materiellen Werten erkennen. Oft sind sie durch ihr Elternhaus geprägt und kennen nichts anderes. Auch die Medien verbreiten diesen Spuk, der das soziale Bild der Gemeinschaft immer mehr verändert.“

Ihr warmer, ehrlicher Blick, ihr Mut, ihr Glaube an die Gemeinschaft, ihre Offenheit und ihre Lebensfreude beeindruckten ihn so sehr, dass er sich stark zu Britta hingezogen fühlte.

Aber es kann eine Geschichte werden, wie sie heute gebraucht wird.

Gruß Klaus

 

Antwort von Wolfgang Scholmanns (11.02.2010)

Danke dir herzlich, Klaus. Viele Grüße von Wolfgang


cwoln (chr-wot-online.de) 10.02.2010

Lieber Wolfgang,
deine Kurzgeschichte habe ich gerne gelesen. Ich fühlte mich in meine Jugendzeit versetzt.
Da gab es auch schon Unterschiede, die Kleidung betreffend, und die Bessergestellten schauten etwas abfällig auf die Ärmeren herab.
Doch meine Bewunderung galt den Schülern mit Charakter.
Abendgruß v. Chris

 

Antwort von Wolfgang Scholmanns (11.02.2010)

Danke dir herzlich, liebe Chris.Ja, so war das früher. Heute ist es noch schlimmer. Liebe Grüße von Wolfgang


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