Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Die Rosskur“ von Jürgen Berndt-Lüders

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nanita (c.a.mielckt-online.de)

02.03.2010
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Lieber Jürgen,
die Abwhrhaltung von Soffie ist sehr gut dargestellt, aber inwiefern bringt das Schicksal ihrer Mutter ihr ganzes Leben in Ordnung. Bleibt ihre Kälte und ihr Mißtrauen gegenüber anderen Menschen nicht bestehen?
Deine Geschichte läßt, wie jede gute Kurzgeschichte, dem Leser die Möglichkeit, die Gedanken weiterzuentwickeln. Bei aller Trarigkeit bliebt am Ende die Hoffnung.
Herzlich grüßt
Christiane

Jürgen Berndt-Lüders (02.03.2010):
Wie man lesen kann, hat die Mutter nicht mehr lange zu leben, liebe Christiane

Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com)

02.03.2010
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Lieber Jürgen,
die Geschichte ist gut ausgedacht und beeindruckend geschildert. Die Tochter ist erst extrem negativ gezeichnet und ihre Umwandlung am Schluss vollzieht sich in einem unglaublichen Zeitraffertempo. Hast du hier nicht die Entwicklung, die sich in einem ganzen Roman oder wenigstens einer längeren Erzählung vollziehen könnte, in eine Kurzgeschichte gezwängt?
Herzliche Grüße von Heinz

Jürgen Berndt-Lüders (02.03.2010):
Lieber Heinz, die Tochter hat sich nicht geändert, sondern sie hat mich sich gekämpft und sich entschlossen, ihre Mutter nicht im Unfrieden sterben zu lassen. Mehr sagt die KG gar nicht aus. Der Alltag bringt meist den Rückfall in das alte Muster. Das ist so, als hätte sich ein Ehepaar einmal ausgeprochen, sich geeinigt, und nach einer Woche ist alles beim Alten.

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Hallo Jürgen,

Die Idee, der Titel und über die Hälfte der Geschichte sind gut und flüssig geschrieben, aber dann (als Karsten auftaucht)wird es sehr verwirrend für mich als Leserin.
Es ist nicht wirklich herausgearbeitet was ihre Mutter mit der Rosskur bezweckt und was alle anderen Personen dabei für eine Rolle spielen und weshalb.Auch glaube ich nicht das Soffie sich so schnell ändert.
Der Schluss ist generell zu kurz.
Grüße an Dich schickt Martina

Jürgen Berndt-Lüders (02.03.2010):
„Ich habe nur noch ein paar Wochen, Kind“, murmelte Erna, Sophies Mutter. Hast du das nicht gelesen, Martina? Die Tochter ändert sich ja nicht. Sie steht vor der Alternative, so weiter zu machen wie bisher und ihre Mutter im Unfrieden sterben zu lassen oder einzulenken. Damit ändert sie ihr Wesen ja noch lange nicht.

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