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„... Kinder im Drogensumpf“ von Fritz Lenders

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nanita (c.a.mielckt-online.de)

08.04.2010
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Lieber Fritz,
Du willst die Wirkungen bekämpfen, aber ist es nicht weit sinnvoller nach den Ursachen zu forschen, denn es verfallen auch junge Menschen der Alkoholsucht, was für das Verbot von Wein sprechen würde.
Ich fürchte, den jungen Leuten fehlt es heute an Halt und Disziplin. Instabile Elternhäuser, Medienflut und der Verlust von Idealen tragen dazu bei. Eine dekadente Gesellschaft fordert ihre Opfer. Was hilft eine Therapie, wenn die Jugendlichen anschließend wieder in diese Gesellschaft entlassen werden. Sie fliehen erneut vor der Haltlosigkeit, die sich im Verlust moralischer Werte überall widerspiegelt.
Jede Gesellschaft hat die Nachkommen, die sie sich selbst herangezogen hat. Die Schuld auf afrikanische Drogendealer abzuwälzen, ist eine fadenscheinige Ablenkung von den eigenen Versäumnissen. Das hilft den jungen Menschen wenig, sondern bestätigt sie nur in ihrer Ablehnung einer verlogenen Welt.
Herzlich grüßt
Christiane

Fritz Lenders (08.04.2010):
Liebe Christiane... ich wälze absolut keine Versäumniße auf afrikanische Drogendealer ab. Zwei Dinge.. ich war immer für meine Kinder da und werde es auch in Zukunft sein. Wir machen zusammen den gleichen Sport und sehen uns sehr oft. Vor allen Dingen kann ich mit meinen Kindern reden Über Alles. Trotzdem ist das Problem da... Das zweite... afrikanische Drogendealer hier in Wien, verkaufen Ihren Stoff öffentlich un völlig ungeniert. Sie können nichts verlieren und haben auch keine Angst.Absolut nicht.. Und als kleiner Zusatz.. einer meiner Trainingspartner ist Schwarzafrikaner.. Ich haße nicht dunkelhäutige Menschen sondern Drogendealer... Und ich wünsche Ihnen die selben Leiden an den Hals, die Sie verbreiten. Eigentlich noch mehr. Ich wünsche Ihnen, daß sie elendig an Ihren Drogen krepieren...

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