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„Die Handyseuche“ von Norbert Wittke

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Paule (paul-uhlweb.de) 12.04.2010

Ey, Norbert, Du triffst den Nagel auf den Kopf!
Seuche - genau!


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 11.04.2010

Lieber Norbert,
das nehme ich dir voll ab. Ich bin immer ganz verdattert, wenn ich die Leute im Auto telefonieren sehe, ist es doch verboten! Wenn alle von der Seuche besessen sind, kann es kein Verbot mehr geben, höchstens, wenn ein Unfall passiert und es herauskommt, der Fahrer ist schuldig, weil er telefonierte. Dem Geschädigten hilft das aber nicht viel, ist einfach nur dumm gelaufen...
Zustände sind das, du hast sie gekonnt aufs Papier geschrieben, ohne Handy....lach
Liebe Sonntagsgrüße von Margit


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 11.04.2010

Der Bericht ist hervorragend, lieber Norbert. Jedoch ist das ein Teil der neuen Welt. Wer länger aus dem Job ist, wird das kaum begreifen. Lies bitte zu diesem Thema mal mein "Telefonitis". Herzlichst RT


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Malerin (reese-horstt-online.de) 11.04.2010

Lieber Norbert!
Die Handysucht ist auch hier weit verbreitet.
Bisher war es der kleine Mann im Ohrund nun das Handy:
Du hast recht, man sollte sie in eine
Entzugs-Klinik geben.
Gern gelesen sagen dir mit herzlichen
Abendgrüßen für euch, Horst + Ilse


hansemann (wendelkenonline.de) 11.04.2010

Lieber Norbert.

Das Handy ist nicht mehr wegzudenken. Nur sollte man nicht zum Sklaven solcher Geräte werden.
Ich habe auch eins, aber mein Gesprächsvolumen beträgt vielleicht drei Stunden im Monat.
Ich Telefoniere nicht gerne. Ich mache lieber schnell und kurz einen Termin aus, und spreche dann lieber Persönlich mit dem Menschen. Ich kenne aber einige, die ihre SMS Blind schreiben, und diese genauso versenden, weil sie mit dem Handy schon eins geworden sind, und jeden Empfänger ohne hinsehen finden. Auch die scheinbaren Selbstgespräche, übers Head Set geführt, nehmen immer mehr überhand. Ich denke dabei immer, die Reden mit sich selbst im Dialog. Grins*
Ein schönes Thema, welches Du gewählt hast.

Liebe Grüße in die Nacht, Helmut


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