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„Pilgertour XVI.“ von Rüdiger Nazar

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 03.09.2010

Lieber Rüdiger,
das war doch wieder so interessant wie alle anderen Fortsetzungen. Schön, dass Du bei der Wahrheit geblieben bist, das Gepäck ist ja schon schwer genug...schmunzel Aber so viele km....
Alle Achtung, und das sowieso!
Liebe Grüße von Margit


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hansl (eMail senden) 02.09.2010

Lieber Rüdiger,

leider komme ich deiner Tour nicht hinterher.. aber diese Etappe habe ich aufmerksam lesend verfolgt! :-)

Liebe Grüße
Faro


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freude (adalberttele2.at) 02.09.2010

Rüdiger, mit Bier schreibst du, so kommts mir vor, noch besser;-)grins* spannend vom Anfang bis zum Schluss.
Bin ganz begeistert von deinem Unternehmen;-))) lG Bertl.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 02.09.2010

Lieber Rüdiger,

Wieder eine schöne Beschreibung euer Pilgertour.

Hier in Kanada gibt es hin und wieder Menschen die quer durch Kanada und auch wieder zurück wandern. Das sind immerhin 4500 Meilen. Ein Krebskranker mit dem Namen Terry Fox schaffte einen Weg, starb aber auf dem Rückweg. Er tat es für die Krebsforschung und Menschen spendeten Millionen. Einmal im Jahre ist Terry Fox Tag und es wird weiter gespendet. Ein anderer schleppte ein Holzkreuz mit. Schlechtes Wetter war kein Hindernis und in Orten wurden sie mit allem Müglichen versorgt. Sie hatten jedoch alle Übernachtung in einem Wohnmobil, dass von Freunden oder Verwandten hinter ihnen herfuhr.

Herzlich grüßt Karl-Heinz, der für No. 17 Ausschau hält.


hansemann (wendelkenonline.de) 02.09.2010

Lieber Rüdiger.

Heute etwas später als gewohnt. ;-))
680 Kilometer, sind eine stolze Leistung. Die fahre ich nicht einmal mit dem Auto am Stück.
Lach* Ich muss zugeben, als dein Geld aus dem Automaten kam, fiel mir ein Stein vom Herzen. ;-))
Aber eine Übernachtung, in einem richtigem Bett, hätte euch bestimmt sehr gut getan. Ich hätte die Einladung des Polizisten noch angenommen.
Schade, das die Tour nun zu ende geht. Auf die Fotos, bin ich sehr gespannt.
Wieder sehr gut ge,- und beschrieben.

Liebe Grüße an dich, in die Nacht, Helmut


cwoln (chr-wot-online.de) 01.09.2010

Lieber Rüdiger,
ohne Geld ist man der ärmste Hund selbst wenn einem beim Einkauf nur ein Euro an der Kasse fehlt, klemmt es schon.
Aber mit Geld sieht die Welt wieder freundlicher aus.
Jetzt kann es noch zu einem schönen Abschluss kommen. Oder?
Morgengruß von Chris



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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 01.09.2010

Lieber Rüdiger, nach langen verzweifelten Versuchen, an das Geld zu kommen, doch noch ein Happy End.Schön dass es solche hilfsbereiten Beamten dort bei der Polizei gibt. Liebe Grüße Norbert


Traumlandfliegerin (Gabipower03web.de) 01.09.2010

Ach lieber Rüdiger,

Deine Rechtschreibfehler die stören mich wirklich nicht. Bei soooo viel schrift kann das passieren. Menno die ganze Aufregung für umsonst??? Aber schon sehr hilfsbereit die Mschen dort gell? Find ich wirklich bemerkenswert. Freu mich schon auf Deine Fortsetzung.

Sei ganz lieb gegrüßt von mir, Gabi

 

Antwort von Rüdiger Nazar (01.09.2010)

Daaaaaaaaaaanke liebe Gabi...heut noch eine...die letzte...dann morgen ein Paar Fotos...und Ende. Ganz lieben Gruß an dich....Rüdiger


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